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BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Besctwerdegegner Der U: Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat m 21. Februar 1978 durch dl# ftichter nr.rbuesa, Zorn, Henkel, Port»;txm tstd Or. L-mg beschlosseni Sie Beschwerde der Klägerin gegen di« tei iuteiwrtenrfilina 1st geMauon-und auelagenfreit di« außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin, Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision Wirkte» aageneldet werden konnten die Ansprüche der Qeeelisohaft ater nur durch siartlicbe liquide torea «der alt dar«» Erogehtigung für^dle Geeellsehaft (BGH R*v I960» 123 und ettadlg). eins Srodebtigung durch ten Mitgeseilsohafter Rudolf lag bis nun Ablauf der Anmeldefrist nicht vor. Eine etwa «pater entlüfte Genehsdgung bitte die Folgen der Fristveredueung nicht beseitigt (BGH RstW 1969, 503).

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Volltext der Entscheidung

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 Entscheid-Sau
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 Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF BMJäJtn	BESCHLUSS
in der Entechädigungssaehe
 der offenen HandeXsgeeeXXechaft WiXheXn vertreten durch
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Land Berlin,
 vertreten durch den Senator ftlr Inneres, Potsdaner Straße 186, Berlin 30,
Beklagten und Besctwerdegegner
 Der U: Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat m 21. Februar 1978 durch dl# ftichter nr.rbuesa, Zorn, Henkel, Port»;txm tstd Or. L-mg
 beschlosseni
Sie Beschwerde der Klägerin gegen di«
Nichtzulassung der Revision is Urteil tel 20. fiviliem>tg tes Kisaswrgeriohta van 11. hoveaber 1974 wird sarSekge-wiesen.
tei iuteiwrtenrfilina 1st geMauon-und auelagenfreit di« außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin,
 Gründe
Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision
(§ 219 Abs. 2 88C) liegt nicht vor.
Bis zun Abl&uf der Aweeldefrist de« I 109 Abs. 1 MS batte nur Trau Martba	vemetätliche eigene An-
sprfloti© tigmiti	^Dgwieidftt • is fehlt jeder Aübalts-
IMkt dafür. daS sie dsbel für dl« offene Handelsgesellschaft in liquidation auftreten wollt«. Wirkte» aageneldet werden konnten die Ansprüche der Qeeelisohaft ater nur durch siartlicbe liquide torea «der alt dar«» Erogehtigung für^dle Geeellsehaft (BGH R*v I960» 123 und ettadlg). eins Srodebtigung durch ten Mitgeseilsohafter Rudolf	lag
 bis nun Ablauf der Anmeldefrist nicht vor. Eine etwa «pater entlüfte Genehsdgung bitte die Folgen der Fristveredueung nicht beseitigt (BGH RstW 1969, 503).
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