Dos »eeebverdeverfahren ist gebühren* and auelagenfrelf di« adSergeriehtli» ehen Xostea tragt dar KlJtger. I* legt der, nach d«r «retan Angabe des fl*gers Mim di« Bits» schon 1942 su Tod« gekosaaen. Sollt« jedoch seine epStere Angabe zutreffen, dsß die fitem Bade 1944/Anftag 19*5 von Aueeh* vits aus in den tasten transportiert «erden Him, könne gleichwohl nicht gesagt werden, eie hatten das Vertrai-bungagebiet endgültig verlassen (BGH R*v 1979, 547 Hr. 15) und Mita erst danach verstorben. Bes Verlassen ist eine Tätigkeit, nicht «in Erdulden. Mr von seinen Aufenthaltsort zwangsweise, insbesondere eis OTftling, entfernt wird und keinen SiafluS darauf hat, voter sieh aufhsit, verlast das Aufenthalts-gebiet nicht. Rata der tstriohterlichen Ubar-zeugung deutet sieht« darauf Mn, daß di« Bltem ist Metes befreit werden und dort geblieben «im. 1 BSC) hängt von den Uartän-Sau *am f»n« Ab «&* ist rsshtsgrunSsStxlleh nicht ku bsstiaasrw rertaoaa
2472 004 Cil 6 ! ü ."*)Qm f; ■ i' BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in dar RntBoMaigungMache K»* 6 «■» («rüliar <*W K^|B, Hfl» T0/U8A, . ProJta8b«vellnS<slitl*t«rt KU##r und B**elw*ptoiuhr«r, Raehtaaawalt Br. « • « • n Land Rhaialand - Ffalz, vartratan durch tea Klniatarlun dar Flnaasan, Naina. teiaar-Frl«drieh«Str. 1, Bakiagtan und Btrohvardagagnar B«r IX. ZrniMUt 4** Bundesgerichtshof* hat an 22. Junior 1974 daroh di* Richter VUeteaherg, Zorn, Fuehe, ffiyafcfe ihb4 POftSfilffi feeeohloeeen» Bi« Beechw*rd« d«s KlÄger» gegen di« »icirfcimlaesung d«r Revision ia urtsil doa 4. Zivilstes«* d«a Oberland« riohto ZvelbrSeken wm 4. Sovsafesr 1970 wird turUoltgeviesea. Dos »eeebverdeverfahren ist gebühren* and auelagenfrelf di« adSergeriehtli» ehen Xostea tragt dar KlJtger. o r u a d • Dis gesetsiichen tereueeetcuagee Ar «ia« Zulesewng dsr Revisiea ($ 219 Abs. 2 B*0> u««sa sieht vor. Bor Kläger gehört dost doutsehon Sprach* und Kultur* kr«is aa. Br «acht von seinen Sitarn ererbt« Sntaehftdi* gungeeaeprUche vagen Frelheitsschaden* geltend. Bes Berufungsgericht veraeg nicht festrastellea oder geaflJ § 176 Aba. 2 BEG für faetgostellt *u «rechten, d*9 m 3 m di« 19*t sue der Umgebung wo RreShurg nach Auschwitz deportiertin Eltern du Klügere nach den 1. teir 1945 und nach dm endgültigen Verlassen de« Vertreibt mgags bitte verstorben seien (§ 159 * BSC). I* legt der, nach d«r «retan Angabe des fl*gers Mim di« Bits» schon 1942 su Tod« gekosaaen. Sollt« jedoch seine epStere Angabe zutreffen, dsß die fitem Bade 1944/Anftag 19*5 von Aueeh* vits aus in den tasten transportiert «erden Him, könne gleichwohl nicht gesagt werden, eie hatten das Vertrai-bungagebiet endgültig verlassen (BGH R*v 1979, 547 Hr. 15) und Mita erst danach verstorben. Pies« Beurteilung 1st richtig. Bes Verlassen ist eine Tätigkeit, nicht «in Erdulden. Mr von seinen Aufenthaltsort zwangsweise, insbesondere eis OTftling, entfernt wird und keinen SiafluS darauf hat, voter sieh aufhsit, verlast das Aufenthalts-gebiet nicht. Zum Verleseen gehört der ville, fortan an eine« anderen Ort su Min (BOT aeö). Rata der tstriohterlichen Ubar-zeugung deutet sieht« darauf Mn, daß di« Bltem ist Metes befreit werden und dort geblieben «im. Me Ansicht der Beschwerde, es stell# eins gründe#ts-litas Rechtsfrage der, ob das Berufungsgericht gehalten gewesen «ei, den Zeitpunkt des Todes der Xltern festsuetellen. ist unrichtig, ßss AusaaS «*sr von Aats w«s«n anzuetall«»-dsn Ermittlungen (§ 176 Ab». 1 BSC) hängt von den Uartän-Sau *am f»n« Ab «&* ist rsshtsgrunSsStxlleh nicht ku bsstiaasrw rertaoaa VUstsrib*ar®