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BGH

Gericht: BGH

ter tUstenberg, von dar Fehlen* Henkel u»d Fuchs in der Sitzung voa 12« April 1972 Da« Oberlsndesgerieht hat dem Oägtr da« Armenreeht für den BerufUs^arechtasug verweigert und gleichseitig die Born* fung gegen da« Urteil da« Landgerichts Köln vom 3* Juni 1971 verworfen, Her Beschluß wurde de© Bovollm^chtlgton das KtH-gor«, der nicht Rechtsanwalt ist, durch Klederlegung hoi der Postenstalt «k 15« Oktober 1971 xugectellt. In einer beim Bundesgerichtshof m 3* Februar 1972 «in* l^giasgeae» Eingabe bitt«t dar Bevollmächtigt«, «dm Beschluß da« Oberl ©n&eagori eht« zu verworfen und dem langer zugunsten nach den wiedergutnsohungsgesetz eisen neuen Bescheid nt er« bringen* * diesem sei "keinerlei Recht »»gebilligt, Zulassung der Revision, Armenrecht» Rechtsanwalt, sogar persönliche Vorstellung* versagt worden, Bia Eingabe ist als Beschwerde mu behandeln5 diese ist unzulässig. 0®mn d«m BeachluS, durch dan da» BarufungagerAeht die Darufuttf verw&rfan fcat# findet die aofortif» Baachnarda etati Oktober 1971 «u^aatallt* Daher war die Be-aehwardefrist 5* Februar 1977» da» 7mr den Eingang« d»r Kin* fmb* voes 31.

Rechtsanwalt$©dar®KlägerEingabeZivilsenat

Volltext der Entscheidung

ani:scneiQ.~samin-iung aes perm os
BUNDESGERICHTSHOF
ILM MM B E S C H b UJL S
in d*r &&tftchttdlgtmg*ftach*
Jo«©£
chtigter:
Slowenien/ Jugoslawien »
Kläger until Besc&wr&e tUhrer t
gegen
 Land Hordrhein-*¥®®^^öl©nf
 vertreten durch den Regienmgeprileldent©« in
 Beklagten und Beachwerdegegiier
 Per I/., Zivilsenat des ihmdos Gerichtshofs hat unter atwirkungf 4«« ^anatsprSaldentea Hai und 4ar Bundtsrlch-
ter tUstenberg, von dar Fehlen* Henkel u»d Fuchs
 in der Sitzung voa 12« April 1972
5 # a c is!, o s s a ri s
Dia sofortig# Beachwerde gas Klägers ge&en dan Besehlna des 11* Zivilsenat«
OberXsn&esigeriobta Kdin vo« 11* Otto* har 1971 wird verworfen«
Dan Beschworrteverfahren ist gebühren* tmd
 ausl&genfret* Bio außergerichtlichen Kotter t r#rt 1er Klagen*
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Da« Oberlsndesgerieht hat dem Oägtr da« Armenreeht für den BerufUs^arechtasug verweigert und gleichseitig die Born* fung gegen da« Urteil da« Landgerichts Köln vom 3* Juni 1971 verworfen, Her Beschluß wurde de© Bovollm^chtlgton das KtH-gor«, der nicht Rechtsanwalt ist, durch Klederlegung hoi der Postenstalt «k 15« Oktober 1971 xugectellt.
In einer beim Bundesgerichtshof m 3* Februar 1972 «in* l^giasgeae» Eingabe bitt«t dar Bevollmächtigt«, «dm Beschluß da« Oberl ©n&eagori eht« zu verworfen und dem langer zugunsten nach den wiedergutnsohungsgesetz eisen neuen Bescheid nt er« bringen* * diesem sei "keinerlei Recht »»gebilligt, Zulassung der Revision, Armenrecht» Rechtsanwalt, sogar persönliche Vorstellung* versagt worden,
 Bia Eingabe ist als Beschwerde mu behandeln5 diese ist unzulässig.
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den desud* ti#nraci.t vc rws x $ rt ds: 209 /.ba, 1	§	127
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0®mn d«m BeachluS, durch dan da» BarufungagerAeht die Darufuttf verw&rfan fcat# findet die aofortif» Baachnarda etati
(f 209 ßm* 1 BriO| 5 519b Ab», 2 EPö)* Die Friat far ihr» Einlegung b*tr!!£t &ml Könnt# ($ 225 Bm), Dar angefochtene B#-aehXuS wird« ass 15. Oktober 1971 «u^aatallt* Daher war die Be-aehwardefrist 5* Februar 1977» da» 7mr den Eingang« d»r Kin* fmb* voes 31. Januar 1972 heim .^«ndaa^ariohtahof» abgeleufan« AußarAm könnt» der	d»a	Kingera nicht aelbat
 rachtawirkaaa »»fertig© Beach*»*** heirs Bundearerichtahof «in-larcr? la Devisionaverf^brats beateht Anwaitaawatia (f 224
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