die den vsr-felgaagafeediagtsa Vertuet eines Rohnes für die Beurteilung des psychischen Bauersohadens nach den Gutachten bei- )if|| #A#>rtt tte*m UftwiftaftMdNiyt«ht Ffthlfif vanmgg^vjr^^™^p* v™*1 -^r "w^aap e^ww mm,^^nd|pm^a^apmHPf •* TipafWsi^.TiBar in der aatsefceidung de« Beklagten« die Anspruch» aus M 28 ff ms gsnäß ' 7 Ab«. 1 BSG) weitst nicht von d«r aschtwsreehung des Bundeegeriohtshof» (Rjrif 196b.
2484 061 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS * fmQhtmwmmlt ä ii • i & 111 4 * M I 1 2 f T*rtr*tm durch üm* hmtäawmt für Wleder^staadbuaag «*£ waltete Verargen, HflBPi Beklagten uad Bt®ctowJ^£®S°*r Klägerin und insbesondere der Auskunft der Personeu-stsndsbeh&rde Vorschau von 6« itaveaher 1967 Uberzsugt, da3 dl« tasgsria keinen Seda ist Quitte verloren« sondern die unrichtige und irreführend* Behauptung über Grund Wflitslidl •teilt bst, ua »tatschädlguag wegen Ihre« psychischen Leiden« zu erlangen. Mm Feststellungen fallen la dm #uni« Amm arfk4>«MBds. IMa Kf M« rlefräetaKi te*arL££& 4#y frit*t*sw»i« 1%»» di# 2tt" lsssuag der Revision nicht rechtfertigen (BGH R*k 1967, 281 Br, 33» 43-1 Hr. 42). Angesichts der weittragenden Bedntunc. die den vsr-felgaagafeediagtsa Vertuet eines Rohnes für die Beurteilung des psychischen Bauersohadens nach den Gutachten bei- )if|| #A#>rtt tte*m UftwiftaftMdNiyt«ht Ffthlfif vanmgg^vjr^^™^p* v™*1 -^r "w^aap e^ww mm,^^nd|pm^a^apmHPf •* TipafWsi^.TiBar in der aatsefceidung de« Beklagten« die Anspruch» aus M 28 ff ms gsnäß ' 7 Ab«. 1 BK» xu versagen, de me~ digung der ihrmasensentacheldung (§ 211 Ab«. 1 BSG) weitst nicht von d«r aschtwsreehung des Bundeegeriohtshof» (Rjrif 196b. 452 Hr. 7t 1970, 212 Br. 10) ab aid wirft keim Bei ram»