Zivilsenat dt« Bundssgerichtahofa hat durch den Vorsitzenden Richter fter* und die Richter Zern« Hansel. ids Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt* Zulassung der Revision 1* Urteil des 11« Zivil-senate (BatscMdigungssenats) des Oberlandes-gerlchts iSäla von ZS. Des BeruXtaagsurtell entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshof* zur Celtendtoachung von Ansprüchen nach $ 130 BIG aF. Oktober 1981 - XX Zft 59/60 Uf BSG 1936 § 189 Rr« 66 weicht das Urteil nicht ab, Oer diesen Urteil zugrunde liegende Sachverhalt unterscheidet sich naBgebüch von Fall der Beschwerdeführerin« Abgesehn davon, daö sie den Antrag auf Wiedereinsetzung erst etwa 7 Monate nach Wegfall des Hindernisses (Verlassen des Vertreibungsgebietes} gestellt hat, ohne diese Verzögerung zu begründ«*# bat sie bis 26« Hai 1965 keinen konkreten Sntacbädigungak» Anspruch angeneidet und besitzt schon insofern keinen Vertrstteneechutz in die beitergeltung des § 150 2EG nF«
AUäUIir. ■Uli Pool; 1 j.u. 11^ o o BUNDESGERICHTSHOF IX 2B.78/04 BESCHLUSS ia dar Satachadigungaaacha Sv« Strato srael Elägeri» und £eachwrda&ünr*rln9 - PreaeBbevolimächtigte * Recbtaam^lte Partner, HM 3 • g • a Land Nordrhein-» Westfalen, vertraten durch den Regierungspräsidenten ln SHP, Beklagten und Beacfewerdegegner Der XX. Zivilsenat dt« Bundssgerichtahofa hat durch den Vorsitzenden Richter fter* und die Richter Zern« Hansel. Tuchs und Ihr« GraBfcof a» 3« Juli 1964 beschlossen! ids Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt* Zulassung der Revision 1* Urteil des 11« Zivil-senate (BatscMdigungssenats) des Oberlandes-gerlchts iSäla von ZS. Februar 1962 wird zu-rückge wissen. Bis außergerichtlichen Rostea des Beschverdever-Mährens trägt die Klägerin« grand.«» Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision gfHtft § Ab32^3EG liegen nicht voi-*. Des BeruXtaagsurtell entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshof* zur Celtendtoachung von Ansprüchen nach $ 130 BIG aF. (vgl« u«a. Rzb 1981« 32). Tob Urteil des BOB von 22. Oktober 1981 - XX Zft 59/60 Uf BSG 1936 § 189 Rr« 66 weicht das Urteil nicht ab, Oer diesen Urteil zugrunde liegende Sachverhalt unterscheidet sich naBgebüch von Fall der Beschwerdeführerin« Abgesehn davon, daö sie den Antrag auf Wiedereinsetzung erst etwa 7 Monate nach Wegfall des Hindernisses (Verlassen des Vertreibungsgebietes} gestellt hat, ohne diese Verzögerung zu begründ«*# bat sie bis 26« Hai 1965 keinen konkreten Sntacbädigungak» Anspruch angeneidet und besitzt schon insofern keinen Vertrstteneechutz in die beitergeltung des § 150 2EG nF« Mors 2ora