* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Die Beschwerde des Klägers gegen die rächt» Die außergerichtlichen Kosten des äaschwerde-Verfahrens trägt der Kläger* chen Lebenasereich Ubarvl*£*ad lie dautach« spracht verwendet b&tf bast ent entgegen de» Vorbringen der Jeachwerda nicht« Die Featat^llungalaet für die die Zugehörigkeit zus» deutschen Jpreoh- und Kultur tereia be(pründenden oprachgewoba-halten trägt nach aUfenainen Regeln der Kläger* dar daraua Rechte her leitet« An^riHa gegen die Bewel Würdigung daa 3orui\m^sgerichta v&rat&gen die Zul&asuag dar Ravialoxt nicht su begründen«

LebenasereichBundesgerichtshofsffi3SG2aiCHXSH0KlägerZugehörigkeitgärtnernZulassung

Volltext der Entscheidung

3U:ffi3SG2aiCHXSH0?
IX K..77/$2	BESCHLUSS
la der »atsebädJLgiagaeaobe
 Hütlo» X	• c/o
SflB Strefle 26 it H^R/Xsreel«
Kläger und Besebyerde&Qirar, - ^roxeSbevollaSchtlgtsrs Rechtsanwalt	3<
gegen
 Land Rheinland -	ili,
 vertreten durch dae iUalaterlua der yiaarasn,
1, Mol 1t
McXegtea und aesebwerdegeyier
 ex'
^ »
Per IX* Zivilsenat 4*9 Bundesgerichtshofs hut durch dan Vorsitzenden itichter Herz und die Richter Zorn* Aichs9 Gärtner und Winter
 an 22« September 1S&3 beschlossen«
Die Beschwerde des Klägers gegen die rächt»
Zulassung der ^vision ia Urteil des 4* ZI» vilzenatJ des GberlandesSerichts Zweibrückern vos 27* Oktober 1562 wird zurückgevisaea#
Die außergerichtlichen Kosten des äaschwerde-Verfahrens trägt der Kläger*
g r,x 1,41
Zln gesetzlicher Grund i&r die Zulassung der «^vielen (i 219 Abs* 2 3ZG) liegt nicht vor*
Das Urteil beruht auf der den Tcvtriiht^r ohliagsnden btbrdlgung des Sachverhalts und der Beweise* Das äarufungage-gicht hat sich nicht davon zu überzeugen vermocht9 daß der Ulgtr» der allein nach $ 139 BSG anspruchsberechtigt sein khaxtti ia Zeitpunkt des Verlassens dea Vertreibungsgebiets in seinen persönlichen Lebenabereioh Überwiegend die deutsche Sprache verwendet hat oder ble nun Beginn der Verfolgung verwendet bette* &ee lat aus fieohtegrüaden nicht zu beanstanden und schlisst nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RzW 1973# 5031 1974# 243 Kr. 0) die Zugehörigkeit nun deutschen Sprach- und Kulturpreis aus« Zl&e Verau-
*
tmgf ä?,J der	Verfolgte in aeineai persönli-
chen Lebenasereich Ubarvl*£*ad lie dautach« spracht verwendet b&tf bast ent entgegen de» Vorbringen der Jeachwerda nicht« Die Featat^llungalaet für die die Zugehörigkeit zus» deutschen Jpreoh- und Kultur tereia be(pründenden oprachgewoba-halten trägt nach aUfenainen Regeln der Kläger* dar daraua Rechte her leitet« An^riHa gegen die Bewel Würdigung daa 3orui\m^sgerichta v&rat&gen die Zul&asuag dar Ravialoxt nicht su begründen«
Kars
 Gärtner