Die Beschwerde des Klägers gegen die rächt» Die außergerichtlichen Kosten des äaschwerde-Verfahrens trägt der Kläger* chen Lebenasereich Ubarvl*£*ad lie dautach« spracht verwendet b&tf bast ent entgegen de» Vorbringen der Jeachwerda nicht« Die Featat^llungalaet für die die Zugehörigkeit zus» deutschen Jpreoh- und Kultur tereia be(pründenden oprachgewoba-halten trägt nach aUfenainen Regeln der Kläger* dar daraua Rechte her leitet« An^riHa gegen die Bewel Würdigung daa 3orui\m^sgerichta v&rat&gen die Zul&asuag dar Ravialoxt nicht su begründen«
3U:ffi3SG2aiCHXSH0? IX K..77/$2 BESCHLUSS la der »atsebädJLgiagaeaobe Hütlo» X • c/o SflB Strefle 26 it H^R/Xsreel« Kläger und Besebyerde&Qirar, - ^roxeSbevollaSchtlgtsrs Rechtsanwalt 3< gegen Land Rheinland - ili, vertreten durch dae iUalaterlua der yiaarasn, 1, Mol 1t McXegtea und aesebwerdegeyier ex' ^ » Per IX* Zivilsenat 4*9 Bundesgerichtshofs hut durch dan Vorsitzenden itichter Herz und die Richter Zorn* Aichs9 Gärtner und Winter an 22« September 1S&3 beschlossen« Die Beschwerde des Klägers gegen die rächt» Zulassung der ^vision ia Urteil des 4* ZI» vilzenatJ des GberlandesSerichts Zweibrückern vos 27* Oktober 1562 wird zurückgevisaea# Die außergerichtlichen Kosten des äaschwerde-Verfahrens trägt der Kläger* g r,x 1,41 Zln gesetzlicher Grund i&r die Zulassung der «^vielen (i 219 Abs* 2 3ZG) liegt nicht vor* Das Urteil beruht auf der den Tcvtriiht^r ohliagsnden btbrdlgung des Sachverhalts und der Beweise* Das äarufungage-gicht hat sich nicht davon zu überzeugen vermocht9 daß der Ulgtr» der allein nach $ 139 BSG anspruchsberechtigt sein khaxtti ia Zeitpunkt des Verlassens dea Vertreibungsgebiets in seinen persönlichen Lebenabereioh Überwiegend die deutsche Sprache verwendet hat oder ble nun Beginn der Verfolgung verwendet bette* &ee lat aus fieohtegrüaden nicht zu beanstanden und schlisst nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RzW 1973# 5031 1974# 243 Kr. 0) die Zugehörigkeit nun deutschen Sprach- und Kulturpreis aus« Zl&e Verau- * tmgf ä?,J der Verfolgte in aeineai persönli- chen Lebenasereich Ubarvl*£*ad lie dautach« spracht verwendet b&tf bast ent entgegen de» Vorbringen der Jeachwerda nicht« Die Featat^llungalaet für die die Zugehörigkeit zus» deutschen Jpreoh- und Kultur tereia be(pründenden oprachgewoba-halten trägt nach aUfenainen Regeln der Kläger* dar daraua Rechte her leitet« An^riHa gegen die Bewel Würdigung daa 3orui\m^sgerichta v&rat&gen die Zul&asuag dar Ravialoxt nicht su begründen« Kars Gärtner