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BGH

Gericht: BGH

Pie Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtzu-lasming der Revision in Urteil des 9. Gründe Bia gesetzlicher Grund Kür die Zulassung der Revision (| 219 Ahe« 2 HO) liegt nicht vor« Baa Berufungsurteil beruht auf der den Tatrichter vorbehaltenea Würdigung der Beweise und Umstände des l&aselfalls« Me Angriffe der Beschwerde gegen die tatrichterliche Beweiawürdlguag fuhren ebensowenig nur 2**-Xassung der Revision wie die Rüge, das Berufungsgericht hätte den Sachverhalt weiter aufklärea und ein Oheargut-•chten eiaholea nassen« Sie Würdigung der in das Verfahren eiageführtea nodisiaisohea Gutachten ist die seihet-verständliche Pflicht dee Tatriohters« Pie beantragte Vernehmung weiterer Zeugen und dar Amte Dr« iflHi» Dr« starkaaa und Ihr« (flB hat das Benifungsgerleht in Ubereinstinnung nit den Gruadsätsen des Senats in BGH Ha* 1967« 900 und 1979« 60 Kr« 21 abgelehat, Mich dis Ableh-nung des ohne ausreichende Entschuldigung erat swei Tage vor der leisten kindlichen Verhandlung hei Gericht eingegangenen Antrags« den Sachverständigen Prof« Dr« sur Erläuterung seines schriftlichen Gutachtens zu laden* weicht nicht von der ünehtnprnohiMg des sanats su §§ 179« 283 ZPO «f ah (BGH fix» 1968» 79).

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Volltext der Entscheidung

Abschrift
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BUNDESGERICHTSHOF
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Der I/. Zivilsenat de* Bundesgerichtshöfe hat an VO« Oktober 1980 durch die Richter Cr« Thu*», Zorn» Br. lang, Gärtner und Dr. Jähnke
 beschlossen!
Pie Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtzu-lasming der Revision in Urteil des 9. Zivilsenats * £irtschidifi«gs senate - des Ob*rl*iide«geriehte Köhlens von 18» Jesar 1979 wird zurüekgewlesen«
Idle außergerichtlichen Kosten des Besohwerdevesv Kahrens träft die Klägerin«
Gründe
 Bia gesetzlicher Grund Kür die Zulassung der Revision (| 219 Ahe« 2 HO) liegt nicht vor«
Baa Berufungsurteil beruht auf der den Tatrichter vorbehaltenea Würdigung der Beweise und Umstände des l&aselfalls« Me Angriffe der Beschwerde gegen die tatrichterliche Beweiawürdlguag fuhren ebensowenig nur 2**-Xassung der Revision wie die Rüge, das Berufungsgericht hätte den Sachverhalt weiter aufklärea und ein Oheargut-•chten eiaholea nassen« Sie Würdigung der in das Verfahren eiageführtea nodisiaisohea Gutachten ist die seihet-verständliche Pflicht dee Tatriohters« Pie beantragte Vernehmung weiterer Zeugen und dar Amte Dr« iflHi» Dr« starkaaa und Ihr« (flB hat das Benifungsgerleht in Ubereinstinnung nit den Gruadsätsen des Senats in BGH Ha* 1967« 900 und 1979« 60 Kr« 21 abgelehat, Mich dis Ableh-nung des ohne ausreichende Entschuldigung erat swei Tage vor der leisten kindlichen Verhandlung hei Gericht eingegangenen Antrags« den Sachverständigen Prof« Dr« sur Erläuterung seines schriftlichen Gutachtens zu laden*
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SS
weicht nicht von der ünehtnprnohiMg des sanats su §§ 179« 283 ZPO «f ah (BGH fix» 1968» 79). Da3 das Bawt-fuagagericbt irrigerweise sieht dl« UvUpiwtterdHni in d«r Fassung dar VerelaXeehungsaovakl« van 1976 mwb* ist» (vgl. Art» 10 Mr* ?r Art. 12 Ate. 1 Varalaf.ltov.). 1st «ln Recbtafehler, dar unter keinen dar ln 5 ?19 Ate. 2 genannte« Gesichtspunkte dl« Zulassung dar Revision rechtfertigt.
Or. Tbuaa
 Br. Lang