und her JK* Zivilsenat dee Bmtdeegeriefatstittta hot m a, Ba~ ««Aw 197? hmg bes»cblQ»sem iüs ijesobwerde der «Q.äg*ri» gegen die diohtaw lüi&iiBM# d<ir tijpMJJt 4M JL3» MfilJiBiti Statt hugesteilt an is* August lf?4» wird swUeitgeviaHn* i.-aa ö®ruft*at®eeriötot legt autreffend dap* «siefl bol dar a#» neasunc dee i raaertsotzee dor Haste voo Mittelwert auewjgehen ist und duaehldge tau Alaehlüge sieh ah 1, Septeaber .1965 nodi § IS a dar t, W**äfiö, ftlr die 2eit davor nach «tan Baawerag»-;.rundlalj.en beetiaaen, die danals ia lande Berlin gegolten he» ben <@UH hoV 1971» A50). last eine Prag» des Kinselfolles und fuhrt nicht star Zulassung dar Revision, Soweit slots die Klägerin gegen die MtebtberUofcaioftt&gmg von Zueebldgen für ihre drei wterhaitsbereebtigten Kinder nsah | 15 e am. W*BW wessdet, stellt eich die von ihr aufgeworfene Rooiitafrage von grraäetttalisher Bedeutung nicht, liaats das Afetas das Bayerischen Lradeeenteohttdlcraceratee st, ?*. der Hägcrln, di# ö@g#Mtand der mündlichen Verhandlung wurmt bedient der Ehemaim der Klägerin ab 1* September 1965 bei ein« von aa auf 30 erhöhten itundertsatz nicht mehr die Mndeatronte nach § 32 Abs, 1 BEO« Von diesem Zeitpunkt aa haben sieh daher die Züschläge für die drei mterhaltebereehtlgten Kinder auf die Bemessung »einer amte «usgewirkt*
2393 034 cntscheid.-Scit*r~.f-_ c:, BUNDESGERICHTSHOF Mm BESCHLUSS to ä€r $üLä§m*i®. und §mm hmaä Berlin, *******m üm Müt für Wmmm$ . otadmm' §*r. i§6f mm MAi» 30, und her JK* Zivilsenat dee Bmtdeegeriefatstittta hot m a, Ba~ ««Aw 197? .lureh fi«n Vwraiteaidea Riohter Kai wsd die Rieh» ter lorn, Tttohe» Pertemn rad nr. hmg bes»cblQ»sem iüs ijesobwerde der «Q.äg*ri» gegen die diohtaw lüi&iiBM# d<ir tijpMJJt 4M JL3» MfilJiBiti Statt hugesteilt an is* August lf?4» wird swUeitgeviaHn* #S-jjji rti Jii'1llMliirtyitiBlrt~ A adaie aim niff ,,j tu ^su iiia^ «* «raJbc tfeiMMk^L .AMfc ABM1# *«v ahi rthaüi .fcNBwP «I (PIS#wi #Sfl£3 6RSBy»58^^B®^ freit dis «u8er@erl.ohtileben Kosten «riet die IU.ti@erin. Wi.iXn ,'ii.B-ii^n 8 i# filMsiMiMi £0# 44# Massif n#r Revision naeti $ 219 Abe. & am liegen nicht vor* i.-aa ö®ruft*at®eeriötot legt autreffend dap* «siefl bol dar a#» neasunc dee i raaertsotzee dor Haste voo Mittelwert auewjgehen ist und duaehldge tau Alaehlüge sieh ah 1, Septeaber .1965 nodi § IS a dar t, W**äfiö, ftlr die 2eit davor nach «tan Baawerag»-;.rundlalj.en beetiaaen, die danals ia lande Berlin gegolten he» ben <@UH hoV 1971» A50). Zawieveit das Kaaaergerieht diese Üi# Mi» ##U. 4M E44HMJLH ffcioh%ij'4 MIMS4##» TBffjyiarftWr ^i|PNpMP^P!B||Pt «WF*P»P7 •~«l*^PMpep AF- «IpWP**Pf ^WW *^Pto|jy^a ^B^ePeBa np-WiP'J'iga^P “ last eine Prag» des Kinselfolles und fuhrt nicht star Zulassung dar Revision, Soweit slots die Klägerin gegen die MtebtberUofcaioftt&gmg von Zueebldgen für ihre drei wterhaitsbereebtigten Kinder nsah | 15 e am. 1 sate 1 Nr. 1 b, Sets 2 der 2. W*BW wessdet, stellt eich die von ihr aufgeworfene Rooiitafrage von grraäetttalisher Bedeutung nicht, liaats das Afetas das Bayerischen Lradeeenteohttdlcraceratee st, ?*. 16 02 27 08 25 «lr den mmmm /i der Hägcrln, di# ö@g#Mtand der mündlichen Verhandlung wurmt bedient der Ehemaim der Klägerin ab 1* September 1965 bei ein« von aa auf 30 erhöhten itundertsatz nicht mehr die Mndeatronte nach § 32 Abs, 1 BEO« Von diesem Zeitpunkt aa haben sieh daher die Züschläge für die drei mterhaltebereehtlgten Kinder auf die Bemessung »einer amte «usgewirkt* für die Zeit vo® l« April 1968 bis 31« Mürz 1969 weicht die Bemessung der Ernte der Klägerin euch nicht von den Rechts-gruadsätsea ein* Bewertung besondere günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse in Sinne von § 15 a Ate« 2 Hr* 2 der 2« DV-BEG ab# die der iAmdesgeriehtshof in BsW 19721 190 aufgestellt hat« Danach ist es ans Hechtsgründea nicht m beanstanden» wenn für die Annahme besonders günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse der zwei- bis dreifache Betrag der Besoldimgsütersicht (Anlage mt 2« OT-lEa) zugrunde gelegt wird* Somit handelt es sich Mertel nur um Richtwerte f von dime nach den testüaden des BinselfalJLa nach oben oder unten abgewichen werden darf« Hierüber entscheidet allein der fatriohter* Hai Zorn