Me Beschwerde der Klägerin gegen di« Mahtzu-leasing d«r Revision 1» Urteil d«# 20« Zivilsenats das KasnergerlchSs «tja 16. Dm Be*cdiwerdever£shr«i ist gebühren- und enslsgan-tmii die außergerichtlichen Kesten tragt tile Klägerin, 1 Nr, 1 g BBG «itaehlMigingabareehtigte Klägerin ist Mterbia cu eine« halben Anteil an seinen Kachiaß. bis Behörde hat ihr gen. Oer artdasser hatte keine der Voransetzungsn der §§ 4, 150 oder 160 BSC erfüllt, «er mithin nicht entachiädl-gtmgeberechtlgt und kennte deshalb keinen Anspruch vererben. ha die Klägerin hiterbin su 1/2 Anteil Im haehlad ihr«» i-iannes geworden 1st« steht ihr die hälfte das nach § 48 WG berechneten Anspruchs su.
EnUcheiw. $cvr)o'vv,1u^ U BUNDESGERICHTSHOF MJsm BESCHLUSS in mit Margarete w * Fi g«fe* "ki KMgtrin vml Ä&wrdei'üfirerln, $TOEtßb»wli^©htigt#r t mm^mml% ur. Böä: i i r U & i ,wt*^UÄ ter#i &« für £»&*•»» Berlin so* P®t*äm*r iiraS* Ü6, Bedingt«» ua& m&&w®r&&8Qm&r X-er IX. Mvilsemt de» Bwdeegeriehtshofa hat en 25. Mai 1976 dureh di« Rioter Dr. 'mam, Zom, Henkel* Fuchs m& Portmam ittschlosser;! ' Me Beschwerde der Klägerin gegen di« Mahtzu-leasing d«r Revision 1» Urteil d«# 20« Zivilsenats das KasnergerlchSs «tja 16. Otetobsr 1972 vird zurUck-gewlesen. Dm Be*cdiwerdever£shr«i ist gebühren- und enslsgan-tmii die außergerichtlichen Kesten tragt tile Klägerin, a r U n d e Der Bh«®s» der Klägerin trug in i arli^jraf»iesko/Xreis fitrstemralde Ms but Befreiung den Judenstern., wurde to No» versber 1945 verhaftet, ist seither veruict tw w 51. Oe» seober 1945 tUr tot erklärt, Bis nach % h Al». 1 Nr, 1 g BBG «itaehlMigingabareehtigte Klägerin ist Mterbia cu eine« halben Anteil an seinen Kachiaß. bis Behörde hat ihr gen. § 4 s Mß die Halft« der neoh § 48 Biß berechneten Ke^itelentsshMi-gm@ ruerfcaaat. Sen Anspruch euf die restliche sisiite lehnt des Ksseergerieht ab. Me Ablehnung wirft keine aecäitefrage von grundaßtzUcher Bedettttsü auf. 14« Entscheidung ergibt sieh unnitteiher aus den üeaets. Oer artdasser hatte keine der Voransetzungsn der §§ 4, 150 oder 160 BSC erfüllt, «er mithin nicht entachiädl-gtmgeberechtlgt und kennte deshalb keinen Anspruch vererben. §§ 50, 46 und 13 BEG «lad nicht anzuwenden. Rach § 4 a Abe. 2 Bau besteht nur da «leaner Anspruch dar Klägerin auf Entschädigung das Fraiheitsscbadens ihres Ehsaenncs, soweit dessen Anspruch auf sie als Witwe 1b Srbwege Uber» gegangen wäre» wann dar Verfolgte die Voraussetzungen das § 4 SEC erfüllt bab«» würde. ha die Klägerin hiterbin su 1/2 Anteil Im haehlad ihr«» i-iannes geworden 1st« steht ihr die hälfte das nach § 48 WG berechneten Anspruchs su. Das Gaset* läßt mar den ßohluö su, ds8 der Anspruch der Witwe auf den Bruchteil der l^tmdiiSdiguogdmdsiiaig härenst 1st, dar ihren Erbteil entspricht. hr« FlKallÖ