8is Besehwerd# dar Klägerin gegen die Klebt* suXssaans der Bml&im im Urteil da« 9. öle gesetgllchen Voraussetsuagen für eine Zulassung der Kevision {§ 219 Aba« 2 MSB) liegen nicht vor* Das Berufungsgericht let te von Landgericht o Ingeholten Gutachten des St&bverstdsidigen Prof« Or* BtdHHBl gefolgt» Dadurch, dai es das später erstattet# Privatgutaohtc^ de® ur* nicht sä Anlaß .für ein® erneute Begutach- Der fall wirft kein® K*<&t*tfragen sur Ant^iurig; der Be^iserleiahtemmg des § 176 Abs* 2 HU auf« Kr die ur-* sachliche Vertorfung von Oes^^lititssehadsn und Verfolgung genügt ¥«hrselieiifiiahk#it (§ 28 Afcs* l öatß 2 SEO)#
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BESCHLUSS
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vertreten durch das JustigrainiTtc-rixm Bndon-h'ürttessb^r^ ix* Stuttgart, aeliillerrliits
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XX* Zivilsenat des Jkxndsagsriehtahofs bat am
29« tort I 1975 durah dan Voraitaundaci Lichter Mat und die Dichter Henkel * Fuchs, Portaann unß Dr* Lane
8is Besehwerd# dar Klägerin gegen die Klebt* suXssaans der Bml&im im Urteil da« 9. Zivil-* «anat« das Oterlandeagericfets Stuttgart vom
24« 4mi 1971 wird ßinrüok^wle-sea*
Zeus Itoaohverdrvarfahrm tat gebühren«» und eus~ lageafnei; di# änderterielktl 1 eben Roßten trägt di« Klägerin*
öle gesetgllchen Voraussetsuagen für eine Zulassung der Kevision {§ 219 Aba« 2 MSB) liegen nicht vor*
Das Berufungsgericht let te von Landgericht o Ingeholten Gutachten des St&bverstdsidigen Prof« Or* BtdHHBl gefolgt» Dadurch, dai es das später erstattet# Privatgutaohtc^ de® ur* nicht sä Anlaß .für ein® erneute Begutach-
tung gmosmen hat« 1st es entgegen der Ansicht der Besetieerde v» keiner ^ntsehsldung des Bunde «garlehlshsf s abgewichen, lins verfahren©r#clitli^# Abweichung auch nicht «ur
Zuleasuitf der fteviston ilthrsii (MH flaw 1967» 301 Hr* 35 s 431).
Der fall wirft kein® K*<&t*tfragen sur Ant^iurig; der Be^iserleiahtemmg des § 176 Abs* 2 HU auf« Kr die ur-* sachliche Vertorfung von Oes^^lititssehadsn und Verfolgung genügt ¥«hrselieiifiiahk#it (§ 28 Afcs* l öatß 2 SEO)#
Wader die Fortbildung daa Rechts noch die Sicherung ulnar etmieltlicfoef* Reehtsj>reehtitig erfordern eins Entscheidung des Bundesgerichtshof s m der Frage, ob der Tstrlchter sich auf ein achtzehn Monate altes Mdixl-nlschee Gutachten stUtssn darf. Es liegt auf der Hand, da6 ihn das von Rechts wegen nicht verwehrt 1st, Ob die Einholung eines weiteren Gutachten« geboten 1st, richtet sich nach dm Umständen des Einselfalls. Rechts-grundsätsllch läßt sich dasu nichts sagen (BOH Msw 1967» 370 Mt. Z7).
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