Beklagten und Bsscfcvsrdegegnar Der XX9 Zlvil&onat des Bum4#a&«rl&ht#haf# hat am Bas B##claf9i^#v#rfalir#A ist g#bühr#m~ und au»l*&«mfr*l $ <ti# #«8#rg#rlchtll** oham tr%t der Kltg#r. d«r Begutachtung durch Br. Di# dagegen gerichteten Angriff* der Ueecftwerd# kennen nicht zur Zulassung der Revision führen. Das ist hier nicht der Fall. «r wfera in 4#r B#mfungPinat^m, auch verspätet g#~ wasexi« ifb&riUm» würde die t^rfehuM *im* derartig gen totragas# wir© mr gestellt werden# aincn Ysrftth» r*Mf*hX«r darstallsa# der nach den in luftf 1967# 281 Hr. 33s 451 Hr. 42 abgedruckten Eniseheidungsn des Bund##i«richt«b©fs di# ZuXsssuag d#r Re vielem nicht r»chti#rtigs«i kennt#. Es handelt sich dabei nicht um dis ihisebeidiiiig allgemein gültiger Rachtafragen# welch# die Zulassung der Kevisicm rechtfertigen könnt# Om Halter# 3#a#W*rd#v#rbrizige& erschöpft sich darin# di# »Hain dar tatrichtarliehan Verantwortung ur*t0rXi#ge»d# Bewilligung 4e® ftmjftmgsgerlehte sd.se wnrlchtig ^r%u* teilen» Cewtjßlichr örlfBd« für di# 2itla«mmg der f?wisüien werden nieht mut^zmlgt und lieg«« «loht w#
Enfscheid.-Samrnig. d. Senats
2499 013
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in ijxtechädiguaigseeGhe
m&A,
Kläger und B**GhMerdefJtorer9
«* Pr^geSbevollmäeMlgtmr»
gegen
Land 1 e ß s e n #
wrtretan durch d«m Hessischen Sosialmlttlstsr« ¥i«sh«s4stif Luiscßstraß* 7,
Beklagten und Bsscfcvsrdegegnar
Der XX9 Zlvil&onat des Bum4#a&«rl&ht#haf# hat am
2* Oktober 1975 durm di# riahtar ^*t#nJ»#rg# toa, Br. ftomm mit PirtMim
Mm Haaelmrd« €## tilg#**# gtgw it# il£elitstil##jimi &#** R#vi»i#n 1» tirtail i## 8. glviliraat# #** rieht# Im FMttftart (Halft) ##» t« Jtt»i 1978 wiri sur8«kjg«v±#ftM»
Bas B##claf9i^#v#rfalir#A ist g#bühr#m~ und au»l*&«mfr*l $ <ti# #«8#rg#rlchtll** oham tr%t der Kltg#r.
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8er Beruftmgariehter verneint di« tfahrecheinliai»» kalt einer ursächlichen Verknüpfung dar gesundheitlichen Schäden d.« KlSgere alt der Verfolgung. Malt folgt «7 d«a Ergehn!« d«r Begutachtung durch Br.
Di# dagegen gerichteten Angriff* der Ueecftwerd# kennen nicht zur Zulassung der Revision führen. Die Revision darf nur zugelassen wird«», wenn einer dar in § ?19 Abs. 2 BEO abschließend uBSchriebonen gesetzlichen Gründe vwliegt. Das ist hier nicht der Fall.
Di® Büge# de® Bcmfimgsgericlit 1iahe di# mündlich«
f:’rilut#rung de» Gutachtens des Hr. nicht
»an# ist unverständlich. Ei« Antrag» de® irsetislnsn des aachwaj^Sndigan mm&rflmm {§ 209 Ab«. 3 BBö*
55 597# 411 Ab». .5 Zm)$ ist «lieht gestellt wurden*
«r wfera in 4#r B#mfungPinat^m, auch verspätet g#~ wasexi« ifb&riUm» würde die t^rfehuM *im* derartig gen totragas# wir© mr gestellt werden# aincn Ysrftth» r*Mf*hX«r darstallsa# der nach den in luftf 1967# 281 Hr. 33s 451 Hr. 42 abgedruckten Eniseheidungsn des Bund##i«richt«b©fs di# ZuXsssuag d#r Re vielem nicht r»chti#rtigs«i kennt#.
Leister«» gilt auch für di# aomstlgan# das g«~ rlÄtlich# Verfahren betreffend#» ingriff# dar Ba~ schmrd«# iustesendara# await darin dam Berufungsgericht Verlatgumg*** dar Aufkliriu^spflicht vorgewor-£«*1 werden. Mt Frmga# welch# Emittlimgcn di# Bntacfct-M$ßm§ß®rgmm anat*ll«n und welch« Haw®!»# ai» erheben mOsMii» m ihrer Pflicht muS § 176 Ab». 1 IfXJ e» gan# i«t nach d#n betender*n IMrtdzi&en jedes einzelnen Fallas au entscheid#». Es handelt sich dabei nicht um dis ihisebeidiiiig allgemein gültiger Rachtafragen# welch# die Zulassung der Kevisicm rechtfertigen könnt#
(BQ8 haw 196?, 57© Mr. 27).
Om Halter# 3#a#W*rd#v#rbrizige& erschöpft sich darin# di# »Hain dar tatrichtarliehan Verantwortung
ur*t0rXi#ge»d# Bewilligung 4e® ftmjftmgsgerlehte
sd.se wnrlchtig ^r%u* teilen» Cewtjßlichr örlfBd« für di# 2itla«mmg der f?wisüien werden nieht mut^zmlgt und lieg«« «loht w#
Wilst«nb#rg