* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Bieee Auslegung let möglich und deshalb für das ReviBtowegerlolät bindend. MB die flltgerin Htm Anspruch »lebt wach § 189 m Ale», X BXG aaoheehieben und den Vergleich siebt nach Art. III 1fr. % Alm, 1 a BSG-sehlaS* sohliedt der BaruJRin^ariöhtar aue, «eil die Klägerin ihre« siebt Me bub AbeetilaÄ Auf M«nb AMäitaw beruht te» Berufungeurteil indessen sieht* Me XXÜgerin hat su heiser ieit behauptet, len Vergleich aa» uediBinisehen Gründen geschlossen und mithin aus dieses Gründen des Rantsnanspruch aufgegebea m hebe», let der Vertrag in Xret- und Anglsichuagsverfahrsa kelsee An- naoh den Kot Iren der Aufgabe des Rest enaaspraehs in Vergleich »u forsches (MH, Urteil von 4. dt Recht hat der Berufungsrichter die üwelrke&takeit dee Teigleiche nach § 779 M3 verneint* Ir hat «ich auch sieht der Meinung der Klägerin aBsehlieden könne», da« Teathaltea de« hand*» an Vergleich von 15. Juni 19*1 verateie gegen free und Glauben (§ 242 l@l)i die Geechäftsgrundlage eei nicht •stfallen, label let dae Berufungsgericht sicht von dar Reohts^reohung da» Bundeagarlohtahefe abgevichan, auch nicht van de» urteil Eaw 1972, 274 s denn ee hat - auch tr »adere» i»eh aastet let ein gaaetsllehar drttnd für die Zaleastmg der ierlaioB Rieht gegeben (§ 219 the« 2 d®®)*

MatmdeMH®Klägerinvergleichen

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senat«
Oil
BUNDESGERICHTSHOF
WLMJSM
BESCHLUSS
is 4m Ent«©kMI«uxig#eaelxe
 Hywka
Sir. Al

« Pro»«3beyollE3Üobtigt®rt
 Klägerin und Betohwerd«führ«rin, Rechtaaiwalt
g«g«a
Fvtitta&t » * y • * u f
vwrfi*et«n flarefe Sit Bt*Irfctfltxan sd ir »ktion,
8 MUsebt» 22, AlexandraBtr&Je 5,
Beklagtes iaai Bttahwardtgtgn^s
la* M* Uri.X»mmt 4m BM4M*«el#iiteii0fa M m £0* Mm** 1975 lor«fa 4m ?«mitfiBl«i liMta* Mat uad 41« Riester Zor», Keoltel, Jr. Thea» »4 PariM*»
bmmehlommmit
14« Baaelnferde tear Klägerin gag«* ii« Biefet-Mleaeaog 4m JteriBion 1« 4m m lt#U* 4a* YerkUBdua« m 25« uad 27« Mai 1949 augMtell-t«a Urteil 9m 15« SiTÜMat« 4m Oberlaadee-MM4mk wl*4 naMeaiieiia«
41« Hficaarlsu
 SjlXajUi
 lie Xl«*«ria aeliate Iff? Freiheit*- istf 0aaaa4halta-•ebJI4«a m* M 7a»«l«loh «m 15. teal 1941 ateigta »1# alalK ait 4«r teteohidi gungebeharde eef ala* Kmpit*lmrt*abM~ M0mg m 1500,- HI« S*eti Abechnitt X? 4M 7a*glelcfee «ini
 gegen tea Prelate«* Beyern neeh 4m BM ate* uadi irttemgen Oeeeteen «feg#f*l*M*. 1945 Mat 41a SU««riii 4m 7e**leleli
# Mill Pli tP*w lilMi «i«r«9i( piPrl*
geltangeklftaeel 1« TergUleh re* 15« teat 1951 •«•** 41# te-
©undbei tsech&d en , 41# auf 4m AuXentheXt 4 er nugerir. la
 sowjetisch«* Machtbereich *urüökgeh*a. Bieee Auslegung let möglich und deshalb für das ReviBtowegerlolät bindend.
MB die flltgerin Htm Anspruch »lebt wach § 189 m Ale», X BXG aaoheehieben und den Vergleich siebt nach Art. III 1fr. 3 BM-ßchludG anftehten keimt«, s«t der 3eruf*rageriöftter »utreffesd dargalegt.
line Anfechtung nach Art. IT fir» 2 is Verbindung «it kr. % Alm, 1 a BSG-sehlaS* sohliedt der BaruJRin^ariöhtar aue, «eil die Klägerin ihre«	siebt	Me	bub	AbeetilaÄ
de» Vergleiche "epeeifiaiert" habe. £*• »idereprieht der heehteprechung 4«e Bimdeegeriobtahofa (vgl. MH Reb 1971,
 1&6 kr. ü). Auf M«nb AMäitaw beruht te» Berufungeurteil indessen sieht* Me XXÜgerin hat su heiser ieit behauptet, len Vergleich aa» uediBinisehen Gründen geschlossen und mithin aus dieses Gründen des Rantsnanspruch aufgegebea m hebe», let der Vertrag in Xret- und Anglsichuagsverfahrsa kelsee An-
halt für »edlalnischs Grüade, dornt hatte das Obsrlandesgerisfct kaiasa Assi.eS, naoh den Kot Iren der Aufgabe des Rest enaaspraehs
 in Vergleich »u forsches (MH, Urteil von 4. Juni 1970 - XX ZI Id5/d9>.
dt Recht hat der Berufungsrichter die üwelrke&takeit dee Teigleiche nach § 779 M3 verneint* Ir hat «ich auch sieht der Meinung der Klägerin aBsehlieden könne», da« Teathaltea de« hand*» an Vergleich von 15. Juni 19*1 verateie gegen free und Glauben (§ 242 l@l)i die Geechäftsgrundlage eei nicht •stfallen, label let dae Berufungsgericht sicht von dar Reohts^reohung da» Bundeagarlohtahefe abgevichan, auch nicht van de» urteil Eaw 1972, 274 s denn ee hat - auch tr »adere»
ftssastttifcbaag - keinerlei Feststellung getTotten, deetxttfelge beide Parteien tel Abacblttfl dee Yergleieba tob einer apiter ale uariettig erkannten Aimahae auagegangeo eSrea.
i»eh aastet let ein gaaetsllehar drttnd für die Zaleastmg der ierlaioB Rieht gegeben (§ 219 the« 2 d®®)*
mi
 Henkel