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BGH

Gericht: BGH

^ie -jBesetei lohei Ver^uMeteungea für die DuXasauag der funrleioa noch § 219 4h*# 2 2£ö liebst nicht vor« deuiig* Dr&IXrung des Dbeeamea der Kl&gerln hat d*#r De» rufungarichtar ohne Beohtciohler verneint« ^treffend «siet er darauf hin» dafi. die triOäruBg der fsatesuehl nach § 34 BEG erst drei tz», sechs Monate nach Unanfechtbarkeit des Bescheide« der Sntschädigungsbehörde erklärt zu werden brauchte« Für eine vorzeitige Aua« Übung der Rentenwahl bestand aber schon deshalb keine &>tw*nd3fceitf veil beige de« Lebensalter dee Erblassers vor Bescheiderteilung die Voraussetzungen der Renten« wähl nach § 156 Abe* 1 BSO nur erfüllt waren« wenn er in seinen Beruf nicht «ehr als 50 v«ä« arbeitsfähig gewesen wäre« Diese Voraussetzungen sind aber erst durch das vertrauensärztliche Gutachten von 2, August 1S76 fastgestellt worden, während der Erblasser mit Schreiben voa 31» Juli 1975 noch ein ärztliches Attest vo« 16» Juli 1975 vorgelegt hatte« das lediglich eine Erweröeiainderung von ainrieetens 40 v* H. bestätigte, Reohtsgrusdsätxliche Frag« wirft der Rechtsstreit sieht auf« weil für die Frage, ob eine Rrateavahler« klärung abgegeben word« ist« sicht darauf abgestellt werden kann, daB diese Brklärung sinnvoll gewesen wäre, und weil wegen dar oben dargelegten Uastände für die Behörde vor Bescheiderteilung keine Veranlassung bestand, den Erblasser, der aswaltschaftlich vertreten war« auf die Zweifel hinsichtlich einer bereits aus ge« übten Rentenwahl hinzuweisen«

Zitierte Normen: § 34 BEG
Bescheiderteilung£$RentenwahlVoraussetzungErblasserKlägerincheicurdee

Volltext der Entscheidung

Absehr.
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Sammlung d. Senats
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^ 3« Juli 1934 £*«^hX*3*ent
 Die Beeeisreard© der Klägerin gegen die iaohtaa*» der ^eriMoa 1» XeiiurteiX &&$ 5+ Divii-mastta *> J^tacMdi^uagsi^wsata » dee Oberl^sscee-* s^rißM» goblaas* vets 19« «Tabuer 1984 tärd sa>* rücfe&rolaMß»
Die ^^ersorichtlXchen Kosten dee Desciiwerdever» fciaren* trägt die tOJlgaria*
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^ie -jBesetei lohei Ver^uMeteungea für die DuXasauag der funrleioa noch § 219 4h*# 2 2£ö liebst nicht vor«
Dee £«ruXuns*gericfat woü&t einen Anspruch der iO&gerin auf «raiirte ReaienrdoMtAftde ««cm eine* Berufsschäden* ihm aa 31« ^&i 1977 tvrrte^eaa Shes»»MS* veil dieser vw Mises Tod* die ämte sicht gee&hit h&he« Diese £at~ hdit eich is rahnen der i^Mhteoraehimg de* DuadMs»ich^h«fte3 (egU MI 1973» 139}* wonach die Dr&läruag der ^onterarahi nach $ 34 £&* eindeutig er» kssro» lu&s *u09 ded der Berechtigt* sxaeschr an stelle der ä^itaXaartac^	die	rente	*4hit« Dine Mich* ein»
deuiig* Dr&IXrung des Dbeeamea der Kl&gerln hat d*#r De» rufungarichtar ohne Beohtciohler verneint« ^treffend «siet er darauf hin» dafi. die triOäruBg der fsatesuehl
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nach § 34 BEG erst drei tz», sechs Monate nach Unanfechtbarkeit des Bescheide« der Sntschädigungsbehörde erklärt zu werden brauchte« Für eine vorzeitige Aua« Übung der Rentenwahl bestand aber schon deshalb keine &>tw*nd3fceitf veil beige de« Lebensalter dee Erblassers vor Bescheiderteilung die Voraussetzungen der Renten« wähl nach § 156 Abe* 1 BSO nur erfüllt waren« wenn er in seinen Beruf nicht «ehr als 50 v«ä« arbeitsfähig gewesen wäre« Diese Voraussetzungen sind aber erst durch das vertrauensärztliche Gutachten von 2, August 1S76 fastgestellt worden, während der Erblasser mit Schreiben voa 31» Juli 1975 noch ein ärztliches Attest vo« 16» Juli 1975 vorgelegt hatte« das lediglich eine Erweröeiainderung von ainrieetens 40 v* H. bestätigte,
 Reohtsgrusdsätxliche Frag« wirft der Rechtsstreit sieht auf« weil für die Frage, ob eine Rrateavahler« klärung abgegeben word« ist« sicht darauf abgestellt werden kann, daB diese Brklärung sinnvoll gewesen wäre, und weil wegen dar oben dargelegten Uastände für die Behörde vor Bescheiderteilung keine Veranlassung bestand, den Erblasser, der aswaltschaftlich vertreten war« auf die Zweifel hinsichtlich einer bereits aus ge« übten Rentenwahl hinzuweisen«
I« übrigen handelt es sich vm Auslegung* fragen des Einselfalles.
Mer*
Zorn