feer 1980 durch die Richter Cr, Tfcusa» Zorn, Fuchs» Fortmann und Er* Juhnko teschlossont Die Beschwerde dec Kisers gegen die Klcht&tt» la&sung der Revision im Urteil des 11, Zivil» senate (intschc^gun^sscnats) dea Oberlandes» Berichts fvfeln vosa 5# S-eptesaJer 1979 wird zurück» gewiesen# Gründe Rach raehtsbesböndigor inspruchcefelidimmg ln Jahre 1961 verneint das Berufungsgericht im Ahhllfeverf&hren den auf § 150 BEO aP gestützten Dntcchüdlgmifaanspnich des Klägers» der Ungern 1956 verlassen hat# Es gebt von den Anforderungen des Bundesgerichtshofs en die Zugehörigkeit zun deutschen Sprach» und Kulturpreis nach sites Recht aus (BGH Rzfc I960» C3{ 218 Kr, 5ös vgl, BGH RarK 1974» 101) und bezweifelt ho» reite» ob der Kläger von der Sprache hör den Dcutoehtu» cu» geordnet warden könne. Gegen eins innere Bindung des Klägers an das D&ut&chtus* spreche auch die Oosantwürttigisng bestirnter Tatsachen aus der Kachkriegsz elt (Fl, 5/6 BU), Danach kosseae? &aa Beru^irvTs^^richt «r^rt&rt nicht* ob noch don Crundsüt^on in EVcrffcn 50* 307 * Itefc 157X* 309 das Vertraoan in den fort-* Ursto&i dec früheren Rechtes ^ecchütst ist* wenn der IntcohOdi* larleguag» der £Xb£^r habe nicht über»iögcsd in den fcortvorctellun^^»# Traditionen md Oe ersuchen des deut* gchon Volkes ^cic-;.-t* a&rostollt (3CH tefc I960* si| 2X0 Kr# 3u>« La IfcSt eich jedoch nicht f^tst«U«ö| deO das j^'ruftmr;cr-‘richiv davon atreiflchon ist, 2%tar hat es auf Daraus lä£t sich Jedoch nicht ochlioSen, es habe in Abweichung von der Rechtsprechung den ^Amdeagerichtahofs statt auf die Zeit vor dos reginn der Verfolgung auf den Zeitpunkt des Verlassene d^ö Vertreifcimgs«* gebletes abgehoben# Dem Indizien konnte das Dorufmgsgeriebt diese Tatsachen euch gegen die Annahme einer früher, vor des Yerfolgungalttgiim bestehenden Eindung des Klägers an das l mrischtus* verwerten» Eumal es Xs* Dahsen seiner tat richterlichen Würdigung bereits’ dessen Zugoh^rlgkeit »srn deutschen Vo&k nach Sprache und Ausbildung nicht batte festeteilen kennen«
Entscheid.-Senaryd. Senats
S7S
BUNDESGERICHTSHOF
IK ZB 7Q/ftO
BESCHLUSS
ln der EntscbMlgungaa&che
Steven K 24/2 \j
2050 NSW/Australten»
- Pro seB bevollmächtigte r 5
Kläger und Beschwerdeflihrer*
Rechtsanwalt
gegen
Land Nordrhel&^VestfftXe&t
vertreten durch den Reglenaagspriisidenten in Köln»
Beklagten und Le»chwerdegegner
Bar XX, Zivtl&en&t des Btti^osgerichtshofa hat am 16* Decetn«. feer 1980 durch die Richter Cr, Tfcusa» Zorn, Fuchs» Fortmann und Er* Juhnko
teschlossont
Die Beschwerde dec Kisers gegen die Klcht&tt» la&sung der Revision im Urteil des 11, Zivil» senate (intschc^gun^sscnats) dea Oberlandes» Berichts fvfeln vosa 5# S-eptesaJer 1979 wird zurück» gewiesen#
Pie außergerichtlichen Posten des Bcschwerdcvcr» fahrend trügt der Klüger*
Gründe
Rach raehtsbesböndigor inspruchcefelidimmg ln Jahre 1961 verneint das Berufungsgericht im Ahhllfeverf&hren den auf § 150 BEO aP gestützten Dntcchüdlgmifaanspnich des Klägers» der Ungern 1956 verlassen hat# Es gebt von den Anforderungen des Bundesgerichtshofs en die Zugehörigkeit zun deutschen Sprach» und Kulturpreis nach sites Recht aus (BGH Rzfc I960»
C3{ 218 Kr, 5ös vgl, BGH RarK 1974» 101) und bezweifelt ho» reite» ob der Kläger von der Sprache hör den Dcutoehtu» cu» geordnet warden könne. Seine eigenhändigen Eingeben zeigten» daß or die deutsche Sprache nur recht unvollkommen beherrsche. Die Behauptung» er habe Schulen Eit deutscher Untsxrichtcsprecho besucht» sei unglaubhaft. Gegen eins innere Bindung des Klägers an das D&ut&chtus* spreche auch die Oosantwürttigisng bestirnter Tatsachen aus der Kachkriegsz elt (Fl, 5/6 BU), Danach kosseae? ca
nicht mh? darauf an* &ich * wio ausgeführt wir« - such ein ivgtigms^-ü^ßssöunhang &wissb£S einer findung ce-e Klieren gu fevt&chtua und ßs® Verlas» itaCtfw nicht dtofitatellc»
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&aa Beru^irvTs^^richt «r^rt&rt nicht* ob noch don Crundsüt^on in EVcrffcn 50* 307 * Itefc 157X* 309 das Vertraoan in den fort-* Ursto&i dec früheren Rechtes ^ecchütst ist* wenn der IntcohOdi*
&^-&gkXt£$ &n 26# M&A 1965 bereit« rechtereotäftdig obgelvhnt war, die .*a t~chiais^or^ün* also msasehr im Abhilleverfßhren
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csfe erneuten Geschrei* feefeöt sind# 01c Pr&ce fc&g auf sich
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lieh vbre* w.:i.r& die- Euloasuai xn,üt#
der Revision hier nicht versa*
Schon die Vonaclmmg de® f^tigua^^*assa©öhasisa tr> des icruA^rurieil* ohne «tin-en der gesetzlichen Gründe für die Tulesrong der R«vicioo hervortretea su X&$£<& (vgl* MH Rj&* 1971* 456t 1972* 1C1| 1974* 59* 1973* 174 Sr* 6j*
Aber auch di»? larleguag» der £Xb£^r habe nicht über»iögcsd in den fcortvorctellun^^»# Traditionen md Oe ersuchen des deut* gchon Volkes ^cic-;.-t* er körne n&cli Abc&amsunrf Sprecherf tr* stiohusc un:t ?ultur de» deutschen sprach- uäK Kulturpreis nicht su£erechnet worden* veranlagt nicht die* fulacnung drr Revision« Allcrüin/s ii&t der Suaocs£Ärrichtbhof Insoweit bei der Aurle-nsnc; ccs 3 6 /.ss# 2 b'.O a~ auf di*- Vorhöltnleoe vor dom i’tglßn der oat iatKlaosJolist^oben Veriolrun^? a&rostollt (3CH tefc I960* si| 2X0 Kr# 3u>« La IfcSt eich jedoch nicht f^tst«U«ö| deO das j^'ruftmr;cr-‘richiv davon atreiflchon ist, 2%tar hat es auf
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l-latt 5/6 ßelnos Urteils in diesen Zussraenhang Tatsachen aus der Hachkrie^sEeit herange^ogen. Daraus lä£t sich Jedoch nicht ochlioSen, es habe in Abweichung von der Rechtsprechung den ^Amdeagerichtahofs statt auf die Zeit vor dos reginn der Verfolgung auf den Zeitpunkt des Verlassene d^ö Vertreifcimgs«* gebletes abgehoben# Dem Indizien konnte das Dorufmgsgeriebt diese Tatsachen euch gegen die Annahme einer früher, vor des Yerfolgungalttgiim bestehenden Eindung des Klägers an das l mrischtus* verwerten» Eumal es Xs* Dahsen seiner tat richterlichen Würdigung bereits’ dessen Zugoh^rlgkeit »srn deutschen Vo&k nach Sprache und Ausbildung nicht batte festeteilen kennen«
Er* Thum
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