Der XX. Zivilsenat de# Bundesgerichtshofs fast m 9. und auel^enft^^S^auSergeriohtli-ohon Kesten trdgt der Kllger. Oründe Me geaetslichen Vorauaaetsungen fUr die Zulassung der Revision nach $ 219 Afas. £e stellt dabei fest» dag der XKger nicht Vertriebener in Sine von § 4 Abs. 1 Kr. 1 e MO ist» nil Österreich kein ¥#i*t2*eltftra$ft6#bl*‘t m& va&& iiif Kl&£*r la F&ULs eeiaee Verbleiben# 1a Österreich von einer Vertreibung sieht betreiben worden wtre. Aus desselben Grunde kann der KIKger seine Anspruchsbe-
Abschrift
2^93 033
BUNDESGERICHTSHOF
%%M 6t/?l BESCHLUSS
Im d#r EntachÄdigungsaache
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vertraten durch da» Hlniaterlu* dar H»nw, Kaiaar-Frladrleh-StraÄa 1, 6900 Kala* 1,
Beklagten und Baaehwardad**®*
Der XX. Zivilsenat de# Bundesgerichtshofs fast m 9. Mevenber 1977 dureh den Veraltsenden Richter Kal und die Richter 2em, fMw» Porte»® und Er. Leng
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de« 5. Zivilsenats - iintachafllgungsae-nats - des Qberlandesgerlohta Koblens vee 31. Oktober if?4 wird surUakgevie-«en.
und auel^enft^^S^auSergeriohtli-ohon Kesten trdgt der Kllger.
Oründe
Me geaetslichen Vorauaaetsungen fUr die Zulassung der Revision nach $ 219 Afas. 2 BSG liegen nicht vor.
Das Berufungsgericht verneint die allgeaeine Anspruchs-
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£e stellt dabei fest» dag der XKger nicht Vertriebener in Sine von § 4 Abs. 1 Kr. 1 e MO ist» nil Österreich kein ¥#i*t2*eltftra$ft6#bl*‘t m& va&& iiif Kl&£*r la F&ULs eeiaee Verbleiben# 1a Österreich von einer Vertreibung sieht betreiben worden wtre. Bas ist aus Reehtsgrtiaden siebt su beanstanden (vgl. BGH RsW 1966, 25).
Aus desselben Grunde kann der KIKger seine Anspruchsbe-
§ 150 HO af ln Verbindung alt | 1 ®VfÜ stfitxen. Be Österreich su den ln f 1 Abt. 2 Mr. 5 BVF6 gesasstea Gebieten nicht gahört, greift zugunsten des Kl&gers auch die Meufassuag des I 150 Abs. 2 MG nicht ein.
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