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BGH · fY ZB 49/78

Gericht: BGH · Aktenzeichen: fY ZB 49/78

Ms Beschwerde dar Klägerin gegen &£» ^ebtmu-lassung der Revision la Urteil da* 17# Eivil-ssmats dee Oberlandesgertchta München vorn 9* August 1977 wird tmrückgewiesen* Die tatsächlichen Voraussetzungen dafür liegen nach den Feststellungen des Tatrichters nicht vor. Die Beschwerde bringt dagegen nur vor, der Tatrichter gehe insoweit von einer unzutreffenden tatsächlichen Grundlage aus. Bas rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision. Danach konnte eine Neubestimmung des Hundertsatzes nicht mehr nachgeholt werden (BGH RzW 1973, 173). 3. fine Änderung nach §§ 35, 206 ERG wegen späterer Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse, die die Klägerin erstmals mit der Beschwerde begehrt, kommt schon deshalb nicht in betracht, wo.11 die 10 i3-2perre 4* $chlie#Iieh fSihrt such ill« Vem^tutag' des* hilf#- gi^gsai &«» iinderun^slsescheid vom z5* September 1566 nicht sur Zulassung der Envision. 4«r»prt*eh* Entscheidend let jedoch letztlich* da£ di« fehörd« Abhilfe auch deshalb versagt hat» well di« KX%eri» früher ••säumig gewesen sei* I>1«$« rrmeasenaer«-v'igung trügt die Entscheidung* r.i« Kl^g«ria hätte gegen daa £e»eh«id vorn 25* Saptenber 1966 Klag« erheben k&xnen* Der Einwand der Beecbverä«* ein« Klag« v$r» -damals aussichtslos g**e»«nt woil erst BGH RaV I960» 1 dor 2* W^BEG) lEattan 40 v*K* des ainkonnem • 506 DM auch bei iälaehlichar - /jovanouxkg von § 13 a Abs* inar Ilürsung Kundertaatz&s rr->z1Jhrt* laa Klngo salawreoit nicht aussichtslos gs

Zitierte Normen: § 119 BGB
£tatsächlichvergleichenRenteBeschwerdeKlägerinaussichtslosZulassung

Volltext der Entscheidung

ErsfscheiJ.-Samrr.lg. d. Senats
 Abschrift
ff
BUNDESGERICHTSHOF
'fY ZB 49/78	BESCHLUSS
in dar HntschäldJLg'jßags aaehe
 Klägerin und Beschwerdeführerin»
* Frt>2aöWw3JjiächtIgt#rt Rechtsanwalt Br*
gegen
 Freistaat Bayern»
vertreten durch die BealrkaXlnanauUrektion
 AflHHHtetradeflfc w
Beklagten und Beschwerdegegner
i)sr XX* Zivilsenat des	hat am
2-7* November 1979 durch den Vorsitzende» Richter Hai mid die Richter Lora* Fuchs* ür* Lang und Cdrfcner
 bocchlocron*
Ms Beschwerde dar Klägerin gegen &£» ^ebtmu-lassung der Revision la Urteil da* 17# Eivil-ssmats dee Oberlandesgertchta München vorn 9* August 1977 wird tmrückgewiesen*
Die ^•i^#rle]st3l6lMiii ICostesi der Besclwierd#
trügt die dlgerte*
Gründe
 Bin gm»0taclieber Onmd für die Zulassung der
 Beviaicw». <f 219 Afcs* 2 BEG) liegt nicht vor*
1* Boa Älter der fOJgerli*- war eines der I^istungs-element*» die la dee gericbtlicbeö Vergleich we 11* Januar 1966# der an die Stelle dee ursprünglich organ-gone» Bescheids getreten war* von don Parteien vereinbart wurden* Bee für die Hdha d-^r Sente maßgebliche Lebensalter am 1* Mei 19**t >urds durch die Seotianungen dor 7. AttdVO aur 2* tf-BEG nicht berührt* insoweit hotsakv a in ^ndetojngabe^chaid auf Grund der 7* /ItidVö nicht in den Rostend oiner vereinbarten Rente oingrolfen* Be— iUglich der nachträglich berichtigten /dtereangabe ist
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deshalb Gegenstand der Prüfung allein dar Vergleich, nicirs etwa dar Änüarungsbe scheid vom 23» September 1966.
diner Abhilfe ist der vex’glaich nicht zugänglich. Pahei spielt keine Rolle, ob es sich um einen sog. echten oder um einen unechten Vergleich handelt (BGH üzd 1979, 140). Soweit das Berufungsgericht hiervon abweicht, geschieht das nicht zu dem Nachteil der Klägerin. Sie konnte sich von dem Vereinbarten nur nach den allgemeinen Hegeln (§§ 119, 242, 779 BGB) lösen. Die tatsächlichen Voraussetzungen dafür liegen nach den Feststellungen des Tatrichters nicht vor. § 166 Abs. 2 BGB wendet der Berufungsrichter ohne Rechtafehler an.
Die Beschwerde bringt dagegen nur vor, der Tatrichter gehe insoweit von einer unzutreffenden tatsächlichen Grundlage aus. Bas rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision.
2* Auch eine Neufestsetzung des Hundertsatzes wegen der Änderung des § 15 a der 2. DV-BSÖ durch die 7* ÄndVO lehnt der Berufungsrichter zu Hecht ab. Mit de» Änderungsbescheid vom 25* September 1966 war die Rente auf das neue Recht umgestellt. Dieser Bescheid wurde rechtsbeständig. Danach konnte eine Neubestimmung des Hundertsatzes nicht mehr nachgeholt werden (BGH RzW 1973, 173).
3. fine Änderung nach §§ 35, 206 ERG wegen späterer Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse, die die
 Klägerin erstmals mit der Beschwerde begehrt, kommt schon deshalb nicht in betracht, wo.11 die 10 i3-2perre
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des I 3% A-bs* 1 EEO u»tg*jg&SKiteht* Di« *U%mria besieht ein« Rente »ach einem Hundertsete von 350 und begehrt die Rents r&eh »ine»	Bundert««^	wa	52,5.
pie Dlffc-rett* beträgt weniger els 10
4* $chlie#Iieh fSihrt such ill« Vem^tutag' des* hilf#- gi^gsai &«» iinderun^slsescheid vom z5* September 1566 nicht sur Zulassung der Envision. Zwar sind die Ausführungen dee Tatricbtere	nicht	frei m wi-
4«r»prt*eh* Entscheidend let jedoch letztlich* da£ di« fehörd« Abhilfe auch deshalb versagt hat» well di« KX%eri» früher ••säumig gewesen sei* I>1«$« rrmeasenaer«-v'igung trügt die Entscheidung* r.i« Kl^g«ria hätte gegen daa £e»eh«id vorn 25* Saptenber 1966 Klag« erheben k&xnen* Der Einwand der Beecbverä«* ein« Klag« v$r» -damals aussichtslos g**e»«nt woil erst BGH RaV I960»
67 hlargeartellt hohe» d&3 ? inkomm äm 0# Ehmo«s ar nach de« 1* Bb&mxm eingastulten als Hausfrau tätig«» Varfolgt«» nicht nach a 15 a Aba* 3 der 2. W—
B£Cr angerochnot» vielmehr nur im Hahnen besonder« günstiger %/irtuohaitliöhmr Verhältnis«« borüchaichtigt werden dürfe, greift nicht durch» Mach 4«n Angaben der IClüg^rln hatte ihr 2* Ehetaam »ur Zeit dem Erlasse* des Audeningsbescheid«« ein nonatlichea Diakoe&en von 770 DM* £ei einem Treib« trag von 200 DJI mb 1* Se?t«i** bar 1*6? (i 1? Abs. 5 nit | 15 <* Abs* 2 itfr. 1 dor 2* W^BEG) lEattan 40 v*K* des ainkonnem • 506 DM auch bei
 iälaehlichar - /jovanouxkg von § 13 a Abs* inar Ilürsung Kundertaatz&s rr->z1Jhrt* laa Klngo salawreoit nicht aussichtslos gs
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