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BGH

Gericht: BGH

Beklagten und Besehesrdegegner her Xa. Aivilesnal de» -sundesgerichtenofs n&t unter »litttirfeuag des Senatepr&sideaten Hal and 4«r stmdeeritater aenkel, Fu-chSt lap* ihumß usd ^ortmszi ia bar Oltzimg voss 20. Uo Beschwerde der ill&gerin gege*i die aiahtsu— üe rrüfusofe; los ^erafu^aurteils bat or an 4 für die huX&seung der üerision (4 fVSbsr-. Mär a und 16« Juni 1966 erhob dis taobftdigu&t^sbeh5?4e 11 eso Sntsohsldumg de» .beruf«»gsgsrichta ist richtig, hie stimmt mit der ständigen Kecht spree hung des Bundesgerichtshöfe Uberein* entspricht in«besondere den Grundsätzen der Urteile in H»*1 1970* 224 und 1972* 1&5 ?»r. lie Beschwerde entnimmt der int «ob ei dung 101:' Ksw 1970* 224* dal eine Anmeldung des Anspruchs aus J 17 Abs. 1 uii* für die Familienmitglieder immer schon dann vorliege, wenn das Pa93lli«nob«£ThAupt von diese» da au bevollmächtigt gewesen «ei. Urteil; dessen Kutsche!dungsgründe lassen keinen Zweifel daran äu* daß aus dei Erklärung des inmeldend*» für die &»t »ehädIgunge bshbrtie ein Handeln auch für eineri Britten in dessen fassen ersichtlich sei» muß. Me Erklärung des ?& ernenn es und die der Entschädigungsbehürd# bis 1* April 195ö bekenntge-wordene» Umstände rechtfertige» nur die Peststeilung, daß er die Ansprüche auf Entschädigung der Auswand©rungskoster is eigene» äsme» mit ämi Kiele der ©lg©»©» Befriedigung geltend &eiü'jeht V-ä t.

HaiBerlin©deErklärungAnspruchbar

Volltext der Entscheidung

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BBS Q H Ii D S S
in 0 er Fnt seliä&igungßß&cher
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ibrozeBbevotltt&ebtigter:
Klägerin und Beschwerdeführerin»
B.eohtsajawjiXt
 geg@n
:i*and Berlin,
 vertreten durch den Senator für Inneree,
 Platz •
*
Beklagten und Besehesrdegegner
 her Xa. Aivilesnal de» -sundesgerichtenofs n&t unter »litttirfeuag des Senatepr&sideaten Hal and 4«r stmdeeritater aenkel, Fu-chSt lap* ihumß usd ^ortmszi
 ia bar Oltzimg voss 20. Juni 1972 beschlossen*
Uo Beschwerde der ill&gerin gege*i die aiahtsu—
X&asuiig dicr Revision i» Jrtell dee 17. Jivii-sen&ts ass Ka»ergerioht.si in Berlin vo& 2u. hej>~ tmabetr 1971 wird aurttokgeeiesea•
&m beeorwerdaverfuhren ist g* öfter est« und auali^ior»* frei; dis auXerger 1 sh t Xieissn Kosten trügt dis £la.-:.erin*
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üe rrüfusofe; los ^erafu^aurteils bat or an 4 für die huX&seung der üerision (4 fVSbsr-.
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2o* Leaember 1965 hateohiidiguag
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sis sieb auf
 Ainontums« und Verabgeneechaden» iisbei be~ einen früher vo& ifttesarm gestellten Antrag
 auf ICst»oh tUli&ung -fdr sie eotetaii*! ener Auaw&aderu»£skoste&9 was als rechtsoltlüe An&sl6un& eines eigenen Anspruchs amu*, eehen sei* t® Schreiben vow 2. Mär a und 16« Juni 1966 erhob dis	taobftdigu&t^sbeh5?4e Bedenken gegen die innsluss einer
 fristgerechten At> trägst ellung mä wies auf die Möglichkeit
 einer wiederelneeteung hin. Kit Bescheid to» 5* Kovesber 1969
lehnte eie den Antrag wegen. Fristver ßäum&is ftl. 6sch Klage« erhebung beantragte die Klägerin sait Schriftsatz voss 4. Hai 1970 hilfsweise die i e d er eins e t wmg ln die versäumte Antr&geifrist«
Bie klage auf &»t Schädigung i'ür Gesundheits- und j^rufssch&dcn let in ueide» ReohtasUgen erfolglos geblieben.
bar Berufungsr1 ch1er 1st der Auffassung* dub der Fhe&arm mit der J:dsrkläruB^ iß data set 16. Oktober 1952 bei der list-s ^ oädigitngsfbeh otg e si »gereich ten "Mnlsgefeogen 1 be he de» an Vermögen (§| 19* ?0# 21 )* unter Ills*1 ..... 5) Auewaia-derungskosten für drei Per eene» n&ch Palästina (Fahrgeld)* den Anspruch nach 4 57 Ab®. 1 BrQ eindeutig aur für sich aagetseldet habe» weil nirgends sum Ausdruck gebracht sei, d&£ er in irgendeiner «ise stach für die klarerin habe tätig werden wollen, nie vi«©«reimestsung hut er wegen vsrtpateter Anüriaoung des tresuchs ▼ersegt.
11 eso Sntsohsldumg de» .beruf«»gsgsrichta ist richtig, hie stimmt mit der ständigen Kecht spree hung des Bundesgerichtshöfe Uberein* entspricht in«besondere den Grundsätzen der Urteile in H»*1 1970* 224 und 1972* 1&5 ?»r. 15*
lie Beschwerde entnimmt der int «ob ei dung 101:' Ksw 1970* 224* dal eine Anmeldung des Anspruchs aus J 17 Abs. 1 uii* für die Familienmitglieder immer schon dann vorliege, wenn das Pa93lli«nob«£ThAupt von diese» da au bevollmächtigt gewesen «ei. 1mmit mißversteht sie ds?s Urteil; dessen Kutsche!dungsgründe lassen keinen Zweifel daran äu* daß aus dei Erklärung des inmeldend*» für die &»t »ehädIgunge bshbrtie ein Handeln auch für eineri Britten in dessen fassen ersichtlich sei» muß. Daran fehlt es hier. Me Erklärung des ?& ernenn es und die der Entschädigungsbehürd# bis 1* April 195ö bekenntge-wordene» Umstände rechtfertige» nur die Peststeilung, daß er die Ansprüche auf Entschädigung der Auswand©rungskoster is eigene» äsme» mit ämi Kiele der ©lg©»©» Befriedigung geltend &eiü'jeht V-ä t.
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4 -
Me Entscheidung de« it«m»ergericht* über des Wiederei»-setsungsa»trag hat die beechwerde »loht angegriffen; eie let eu« kcebiegrunde» nicht m beanstande».
Hai
 Henkel