BGH · IX ZB 66/68 vom 20.02.1969

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Leitsatz / Zusammenfassung

fcJLftlAJJt Sin pMUU^er Druad für dl« Mlmmm$ der Kerlsion {| 19 Ab«. Der Berufungerichter hat eich nicht deren tu Überzeugen vermocht* daß dl« Klägerin durch ein psychische» leiden in ihrer Lr^erbef^higkeit beelnträehtigt wird« insbesondere alee nicht deren* dal krankhafte Veränderungen der Persönlichkeit»-Struktur bestehen* wie eie der Klägerin in dm «erg#legten Priratgutachten bescheinigt werden, Diese Beurteilung de« teeundheitseuetaxide« in Berufungeurteü beruht eof den Feststellungen und gutachtlici^a Auiteruagen de« Vertraaeaearetee • auf dm Schul-, Beruf»-» und allgemeine» I*eb«mew«g der Klägerin und auf ihren Verbringe» te Sn t^chMlgyn^ererfuhren* fesm im ^uea^etshimg der Bewel»Würdigung, wie die Beschwerde «»eint, be»tl«»ttea lleetttnden kein Gewicht und anderen eine ihnen nach der L®hmmrt&hrmi& nicht sttkoe&sende Bedeutung belgceieesen wurde* so sind dnstlt keine Hechts- und Verfahren»-fragen aufgeworfen, die w* Btmdeegerichtehof grundsät«lieh und für etm mkrm&hl een milm eerbiisdlicH entschieden werden Wmt*n (I nt Ab«. wieselt Hypothesen* tteteretelloagen oder SweifeX *sachlich nicht begründet" sind» hat im konkreten Falle der tatriefeter *u entscheiden# Bas terufungswteil setst sich nicht mit der Annahme des rertraftsmeantes museinander* dai dl# psychischen fexdtadem&geii» dl# damls limerhia su mehreren Selbst-15 tungerersuchea und tu anhaltender ärstlieher Behandlung geführt haben, roa 1§40 hie 195C eu eisen Fünftel auf Ver-f ol gunircauswiztnmgen herzten* für diesen Settraua wire eine Erstattung rem. HeiXkestea CI 30 MO) und m&glieher-weise auch ela# lapitsl^ats^idigimii (| % BBd) in Betracht gekosmen* Bis Atiderschtlawi^mg: eines selchen Umstände» wirft aber kein# gntndsdtslich# Hechts frag# auf* 2>as eürde selbst für äm Ml gelten» d&B der Beruftmgeriehter auch

Schlagwörter

£Ab20Hypothesetum®BerlindmKlägerin

Volltext der Entscheidung

O / ~-v J- __ ■^öu Ob7 ff* s BURDES GERICHTSHOF TX %» 66/6n B E S C II 1 B 5 3 in de» Entsehadlgungereehtaetrelt Elisabeth K weg a. Illgwi« und Beschwerdeführerin, ProeeSbevollnftehti giert Reehtesirmlt gegen Land Barl ln, vertreten durah den Senator für Berlin 31, t« •, Beklagt Beaeheerdegegner Iter IX* ZiTileenat des Bundesgerichtshofs hat unter sitvtyfcuiig «er ttmdeertöhter Br* önf, Ma&d, rm «er ütthlen* Sora und Br* w&#m«r in der Mteimg ws 20. Februar 1969 beeehloeeent Bl® Beeelwerde der Klägerin fege» 41« Bleht-Bulmmmg der Bertsiect in Urteil 4«« 19* glvil-eeaate 4«# Xiamr^rlofet« ln Berlin «m 20. «September 196? wir« eurflckgewlesea. IM« nteeehwer&erorM*^^ let gebühren- and *mus~ 1 feigenfrei? die außergerichtlichen Kosten trägt dl« Klägerin* fcJLftlAJJt Sin pMUU^er Druad für dl« Mlmmm$ der Kerlsion {| 19 Ab«. ? B§0) let flieht ersichtlich. Der Berufungerichter hat eich nicht deren tu Überzeugen vermocht* daß dl« Klägerin durch ein psychische» leiden in ihrer Lr^erbef^higkeit beelnträehtigt wird« insbesondere alee nicht deren* dal krankhafte Veränderungen der Persönlichkeit»-Struktur bestehen* wie eie der Klägerin in dm «erg#legten Priratgutachten bescheinigt werden, Diese Beurteilung de« teeundheitseuetaxide« in Berufungeurteü beruht eof den Feststellungen und gutachtlici^a Auiteruagen de« Vertraaeaearetee • auf dm Schul-, Beruf»-» und allgemeine» I*eb«mew«g der Klägerin und auf ihren Verbringe» te Sn t^chMlgyn^ererfuhren* fesm im ^uea^etshimg der Bewel»Würdigung, wie die Beschwerde «»eint, be»tl«»ttea lleetttnden kein Gewicht und anderen eine ihnen nach der L®hmmrt&hrmi& nicht sttkoe&sende Bedeutung belgceieesen wurde* so sind dnstlt keine Hechts- und Verfahren»-fragen aufgeworfen, die w* Btmdeegerichtehof grundsät«lieh und für etm mkrm&hl een milm eerbiisdlicH entschieden werden Wmt*n (I nt Ab«. ? &*♦ l vmä 3 ®0). Me ra der formulierte Frage* ob * each lieh sticht begrtindet# Zweifel, Unterstellengen und Hypothesen unsre! eben* um 41® lto*tfeebXte3&«it eines £Brp#rsehaden» m bejahen*, trifft d#*t Ml nicht. Der B#i^tfung»i*chtw bat naehrerhalte» di# *u sel»#r ^feerneugimg fentstanden, gegeneinander abgewogen, nicht aber bestirnte ?at«achcn gegen blöde Hypothesen oder Bwlfel. wieselt Hypothesen* tteteretelloagen oder SweifeX *sachlich nicht begründet" sind» hat im konkreten Falle der tatriefeter *u entscheiden# Auf den SuseeseKthang 4er auch tm BeruftagsurteiX *o~ gnutdefelegtee Psychasthenic mit Beigung stt neurotischen Heakttonen tm& $m kmm&vktmgm, 4er Verfolgs»# auf 41# Klägerin kan e« nur an* wenn eurer ein# nachhaltig# Beein- trächtiiping der feetstung#fiMgkeit im Blasts des I >- BBC* fest###teilt «nur. Bas terufungswteil setst sich nicht mit der Annahme des rertraftsmeantes museinander* dai dl# psychischen fexdtadem&geii» dl# damls limerhia su mehreren Selbst-15 tungerersuchea und tu anhaltender ärstlieher Behandlung geführt haben, roa 1§40 hie 195C eu eisen Fünftel auf Ver-f ol gunircauswiztnmgen herzten* für diesen Settraua wire eine Erstattung rem. HeiXkestea CI 30 MO) und m&glieher-weise auch ela# lapitsl^ats^idigimii (| % BBd) in Betracht gekosmen* Bis Atiderschtlawi^mg: eines selchen Umstände» wirft aber kein# gntndsdtslich# Hechts frag# auf* 2>as eürde selbst für äm Ml gelten» d&B der Beruftmgeriehter auch 3#l»er«tit3 you. 5#r doa Outoofttw* a«6 £•&ungMi wHfo, at# Rlit&ori» habt its Slime von § 3€ Ü3G kein# Seel»-trüehtlgmtg a*r (^Brwo^b^^Mortm^^*) er- litten# weil »io noch la dter BonifaauoMldtiac stand • Dleee Aoffaeettag be&trft# keiner Riehtigetelltm^ durch äm Bun-aes&eriehtaho* (vgl. § 33 jkhm. ? MÜ)* ormf ytm &*r r^hlen