BGH · IX ZB 65/80
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
28« April 1981 durch den Vorsitzenden Richter KAI und die i Die Parteien schlossen aa 18» März 196b vor de» Landgericht einen Vergleich» nach da» ln Ergänzung des angefochtenen Beseheide auch eine Gefltßstörung beider Unterarm als verXolgungsbedingt anerkannt und an die 1922 gaborana Klägerin Sir eine verfolgungeabhSnglgs Minderung der Srwertosflthigksit von 50 % neben Kapitalentsebädigung die Kindeetrente (200 GM) gezahlt wird. Diese Überstieg dsaels die Rente naeh de» aitt-leren Hundertsets (37*5) der Verglslehsbezlige des einfachen Dienstes (162 DK). März 1964 als verfolgungsbedingt anerkannte OefaSatBrung siebt »ehr bestehe und ab 1» Dezeaber 1969 die Mtwtoetrente (207 DK) nur nooh fUr eine verfolgungabedingte Minderung dar SreerbsfUhlgkelt von 40 % gewährt werde. Januar 1971] zu leistende Klndeetrante von 262 DM war niedriger als die Rente] nach dea mittleren Hundertaata (32.9) Ob unter diesen UastInden die Rente der Klägerin nach den Cru&dsätsen der Entscheidungen BGH RzW 1976# 116 l»r* 31) 197C# 1511 I960, 25 angepaßt werden nuß# ist eine Rechte* trage von grundsätzlicher Bedeutung (vgl« auch BGH Rstf 1973* 151 * 153).