19» Oktober ifTS durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter 2omt Henkel, ©r. Thuasi und !*%Lang beschlossem Mm lesshwerde der Klägerin gegen di« ?*iehtau~ Xassung dor Revision in Urteil dm» 10» Zivilsenats - ntNchädigungasenats - das Oberlandecge-rlehts lotions mm *0. ^ F^sabwerdeveitfahres ist gebühren- und «ua-^enfroi; die euOergerichtlichen Kosten trägt di« Klägerin* t«r Berufuugsrichter hat di« ®ats^Sdigi«N|sber«dhtigiÄig lösch | 150 Abs* 1 ü§ verneint* Ir ist von den Grundsätzen in lau Rsw 1970» 505 und 197^» 24? eusgegangen, hat «bar festgestellt» daS die Klägerin di« deutsche Sprach« nicht wie ein# Hutterspraob« beherrscht und sie in naigebenden Zeitpunkt in persönlichen Bereich überwiegend verwendet hat* Des ist nit tatsächlichen llr*€gun§e» begründet, di« d«r tat-richter verantwortet* Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ P19 Abe. 2 iüQ) ergibt «ich daraus nicht*
Enfscheid.-Sammlg. d. Senats Abschrift 2399 025 •*&-SBjS5/76 i'*. ?/ BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS la ter tatsohadlguao«asach« Dar« tLX*« y Israel* KUIgarta und B<Mwtowi'd*ltitewlo» - ProseBbevollaäohtlgter« Rechtsanwalt tit Abwickler ter Rechtsanwalts Dr. Lend Rhelnlend-Pf ala, vertraten durch das Klnlstarlua ter Flnanaen, fC*ieer-Frledrich-strs3e 1, Matas 1, Beklagt#» Per Xä* Zivilsenat des het am 19» Oktober ifTS durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter 2omt Henkel, ©r. Thuasi und !*%Lang beschlossem Mm lesshwerde der Klägerin gegen di« ?*iehtau~ Xassung dor Revision in Urteil dm» 10» Zivilsenats - ntNchädigungasenats - das Oberlandecge-rlehts lotions mm *0. August 1975 wird surück-gewiesen. ^ F^sabwerdeveitfahres ist gebühren- und «ua-^enfroi; die euOergerichtlichen Kosten trägt di« Klägerin* iu.jyj. t«r Berufuugsrichter hat di« ®ats^Sdigi«N|sber«dhtigiÄig lösch | 150 Abs* 1 ü§ verneint* Ir ist von den Grundsätzen in lau Rsw 1970» 505 und 197^» 24? eusgegangen, hat «bar festgestellt» daS die Klägerin di« deutsche Sprach« nicht wie ein# Hutterspraob« beherrscht und sie in naigebenden Zeitpunkt in persönlichen Bereich überwiegend verwendet hat* Des ist nit tatsächlichen llr*€gun§e» begründet, di« d«r tat-richter verantwortet* Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ P19 Abe. 2 iüQ) ergibt «ich daraus nicht* Allerdings weicht das iemfungsmteii insoweit von BOR Rav 1970» 303 ah» als auageftthrt ist» das nur die Be- In Uhb und Schreiben den lying ku* deutsch«» Stitrlltgut void d*nit nr imteebm Sui« tur eröffne. Darauf beruht dl» Entscheidung Jedoch nicht, sie wird won den tatsächlichen Feststellungen (lto*r di» Sprechssu-gefaörlgkelt getragen. MUL tyeswde »w ■ llwllKv Jm