Lend Berdrhai» * w e a t feien, vertrete» durch die Land e areat ettkebörd e ia Büeeeldorff Beklagten und Beaehwerdegegaer Bes Amenreeht für die Beeohwerde wird abgelehnt* Die Klägerinnen verlange» Waisenrente (§§ 41» 15 BiSO) nach ihre« Vater* Bas Berufungsgericht hat diesen Anspruch verneint» weil weder der Verfolgte noch seine Kinder di« Me Besohwerde leitet öle Ansprioh«?bereehtijjung der Klägerinnen daraus her* da§ ihre »utter ale deutsche Volks-sngehdrige aus foie» vertrieben eel und Ihre« tinder» nach S T BV?0 die Vertriebeneneigeneehaft vermittelt hate» Meet Auffassung Bedarf keiner Widerlegung durch ein Urteil dee Bundesgerichtshofs' Sie knüpft an die frühere Fassung dct I 150 11$ an« laeh § 150 Afes« 4 in der Fassung de» Sehlnftgesetaaa Besteht ei» Anspruch «egen hebeaseehadena n«r* wen» der Hinterbliebene die Vertreibung»gebiete Bis aun 1» Oktober 1953 endgültig verlassen hat« Me Klägerinnen haben sieh aber nie in eine» Vertreibungsgebiet (5 t Abs. 2 Kr» 3 BVFO) aufgehalten« Auch naeh dm früheren Beehteeustaad wären #ie nieht enteehädigungebereehtigt ^eweeen« denn die nneh der Vertreibung geborenen linder sine# Vertriebenen waren nieht Vertriebene *i« Sinne des | 1 BVFö% wie $ 150 Abs« 2 s« 2 nm a.
Entsch.-Sammlung des Senats 4 BUNDESGERICHTSHOF IX %%M/M BESCHLUSS ln de» inteehldlguiigsreehteetreit 1. 2* Estelle g iTeenette 1 t gesetelioh vertrete» durch Ihr* Kutter Degaer >f strade ift» Klägerinnen und Beschwerdeführerinnen, Rechtsanwalt Br* Br* t Lend Berdrhai» * w e a t feien, vertrete» durch die Land e areat ettkebörd e ia Büeeeldorff Beklagten und Beaehwerdegegaer / Oer IX. Sivilcienat dee Bundesgerichtshöfe hat unter Mitwirkung des beAAtsprüeldenten Xai und. der Bundesrichter Hass« Sr* arm*, von der Millen und Br. woeener ln der Sitaung re* 9* Januar 1969 beschlossen* Bi« Beschwerde der Klägerinnen gegen die b1entsulaesung der Revision ln Urteil des 14* Slvllrenate des Oberlandeagerlehts D&aealdorf vom 22. December 1967 wird *u~ rüefefevleae». Bes Amenreeht für die Beeohwerde wird abgelehnt* Bet Betehverdererfehren ist gebühr*»"- und aueiegenf ral i die auierceriohtliohen Rotte» tragen die Klägerinnen. gxflJULi....t Der Vater der Klägerinnen lebte im &etto lode und epater in Eoaseatmtioiie- und Bwengeerbelt»legem* 1945 begeh er ei oh »»eh Österreich* 1952 heiratete er die Hutter der Klägerinnen* tie sind in Österreich geboren und leben ln oaleburg* Ihr Vater starb 1959 an eine« Herat nfarkt* de» sie auf seine Verfolgung aurUok führen« Die Klägerinnen verlange» Waisenrente (§§ 41» 15 BiSO) nach ihre« Vater* Bas Berufungsgericht hat diesen Anspruch verneint» weil weder der Verfolgte noch seine Kinder di« Voraussetaungen des § 150 BIO erfüllten* ~ 3 ~ Me Besohwerde leitet öle Ansprioh«?bereehtijjung der Klägerinnen daraus her* da§ ihre »utter ale deutsche Volks-sngehdrige aus foie» vertrieben eel und Ihre« tinder» nach S T BV?0 die Vertriebeneneigeneehaft vermittelt hate» Meet Auffassung Bedarf keiner Widerlegung durch ein Urteil dee Bundesgerichtshofs' Sie knüpft an die frühere Fassung dct I 150 11$ an« laeh § 150 Afes« 4 in der Fassung de» Sehlnftgesetaaa Besteht ei» Anspruch «egen hebeaseehadena n«r* wen» der Hinterbliebene die Vertreibung»gebiete Bis aun 1» Oktober 1953 endgültig verlassen hat« Me Klägerinnen haben sieh aber nie in eine» Vertreibungsgebiet (5 t Abs. 2 Kr» 3 BVFO) aufgehalten« Auch naeh dm früheren Beehteeustaad wären #ie nieht enteehädigungebereehtigt ^eweeen« denn die nneh der Vertreibung geborenen linder sine# Vertriebenen waren nieht Vertriebene *i« Sinne des | 1 BVFö% wie $ 150 Abs« 2 s« 2 nm a. f. verlangt (Mesein-lhrig^vilden» MO* Wöt $ 150 Ana» 14)« m& Ameareoht für das Beaehwerdeverfahren ist wagen fehlander Krfolgsauseieht CSS 209 Abs« 1 MO* 114 Aba« 1 Efo) atauleimen« Hai von der »(Mien