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BGH

Gericht: BGH

Seaenber 1974 dureii dm Voreitaenden Kiahter Hai und di« Richter wtsstenberg, feenfeel* Fueh» und fturtwum beschlossenj Oie Seechverde der Klägerin gegen die Kichtxulassuag der Keviaien in Urteil de» 7, Ziwilaeaat» des Oberlandcags* rlohte Stuttgart voa 12, iJoveaber 1970 vird zurückgeviesen. 1 Mr, 1a SSGMMslaM nicht gegeben seien, veil der von der Klägerin geltend gewebte OesundheltBSchadeneanepruch in de« rechtskräftig gewordenen Urteil de* Oborlsndesgeriehts von 9. Ein Meuantrag*» recht nach Art, III St, 1 Ah», 4 BiO-SchluSG bestehe aietot, veil die hager, in denen die fiiiigerin inhaftiert geveeen eel, nicht in der Anlage au § 1 der 6. Auf ürund de« § 33 Abs* 2 810 kannte aber für die Klägerin nur ein veitergebender ln sinne des Art. Ill Hr* 2

deGrundStuttgartauKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Entsch eid.'S a m m! g. d. Sencfs
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2^45 001
BUNDESGERICHTSHOF
IX WL32/21	BESCHLUSS
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 Klägerin und 8wilBwrt»iaBirl»t
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Beklagten und Beacbverdegagner

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Der IX, Xlvileenet de» 3und#*gerlcht«h©£* feet tot 9. Seaenber 1974 dureii dm Voreitaenden Kiahter Hai und di« Richter wtsstenberg, feenfeel* Fueh» und fturtwum
 beschlossenj
Oie Seechverde der Klägerin gegen die Kichtxulassuag der Keviaien in Urteil de» 7, Ziwilaeaat» des Oberlandcags* rlohte Stuttgart voa 12, iJoveaber 1970 vird zurückgeviesen.
Oe» Beeehwerdewr^tihrer iet gebtasreis* und «twligetfreit die aufiergericbtlt» eben Kesten trägt die Klägerin.
M a An i a
I» SerufungaurteAl vird auegeführt, d&ü die VoransMtane» gea für eia* Aaglaicfeung nach Art. IV Ah». 1 Mr, 1a SSGMMslaM nicht gegeben seien, veil der von der Klägerin geltend gewebte OesundheltBSchadeneanepruch in de« rechtskräftig gewordenen
 Urteil de* Oborlsndesgeriehts von 9. Juli 1964 au» «aderen al« aedisiaiaohan Gründen abgalehat worden »ei. Ein Meuantrag*» recht nach Art, III St, 1 Ah», 4 BiO-SchluSG bestehe aietot, veil die hager, in denen die fiiiigerin inhaftiert geveeen eel, nicht in der Anlage au § 1 der 6. öy-aso idF d, Hgf04JNM wafgeftOirt seien, hie Entscheidung begegnet insoweit keinen Bedenkens ein Grund, die Revision xuzulassen, besteht alebt.
hie Beschwerde weist darauf hin, das die Klägerin an Beginn der Verfolgung noch Xa> jugendlichen Alter gestanden habe« sie ss-slut, daß deshalb aut der ■■.Anfügung de» ? 33 Aba, 2
1st due Bunde«entseh£mgun&#geset;* durch das BEG«&chluagE* set* für dl« Klägerin «1» Recht auf erneute Entscheidung
 über Ihren a«»wd^lt«icliftd«iu^apruoh horzuleitea «ei«
Auf ürund de« § 33 Abs* 2 810 kannte aber für die Klägerin nur ein veitergebender	ln	sinne	des	Art. Ill Hr* 2
Abs« 1 BVr^Sehluaa in Betracht kenneil (30H Heb 1972* 20 Hr* 10j 1974# 1B3 kr* 19i BOH ^en 20* bezeaber 1973 *
XX ZR 70/73)» Voraussetzung für dessen AnneXdisng ist9 anders eis nach der hier mellt eingreifenden Vorschrift des Art* XXX Nr« 3 B&fCHSehiudü* daß vor der Verkündung des RFiü^ohltt0£fes«t£*s bereits ein üesundheltss^^iadene« aaspruch zuerksnnt ist* Daran fehlt es* Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision ist auch ln diese* Eiasiaamdisng nicht gegeben*
Mal
 Wüetehberg