vertreten durch das Ministerium der Finanzenf Der Ia. Zivilsenat dss 22* manner 1981 durch den Vo die iiichtjsr Zorn, luchs, Dr. Bund^s^erichteholi rtt itgeneen ivicat«r Lang uni Dr * Jllhrl: Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach $ 219 Abs. 2 DDO liegen nicht vor. Venn sich der Xatrichter danach nicht davon zu überzeugen vermochte, dsD die Klägerin bereite seit 19^7 en einer chronisch reaktiven Depression &it periodischen Verschlimmerungen, chronischen Angstree&tlor*«n und fügräne leidet urd dieses beiden odt K&hr^choinlichkeit auf dis Verfolgung zurlickzu-fUhren ist, &o iet das £us Kechtagrüaden nicht zu baenetan- * ; v * den c ^ ^ Uehdrde verantwortet es ferner, daü nach seiner seit 1~ i1 bestehende psychische Leiden Kerr und seines brscheirmngsbild nicht cros:,iven Verstii^ungs zu« tand Identisch beseheid voia 3. RK rz 197£> für die *vu tifi'jcHwellen R^l'lcn iRr eie hung eine» ureSchliefcsn Zü^j^enfe^ngs jxit der Verfolgung BrUaken^yap4tose erforderlich sind, laßt sich rechts grundsätzlich nicht «ratsche* den.
6S BUNDESGERICHTSHOF IX ZB fcl/79 B BoCHLUSS in der i^ntsch^dl^uiigssscbe Valerio Anne ft 170 V.flBBP Croscent, fjj ^» l/i'wfe.wCÜZs ( Klägerin und Besch^rdeföjrtirln, - ftrozeßöovollij&ohtigte: Kechtg&nw-Uite X-t» Otto und Gerold g 0 g e n Land Rheinland - ? £ a I 2 f vertreten durch das Ministerium der Finanzenf 1 , Mainz, X>ßtd^c.gten und ftssehwerdegagner // Der Ia. Zivilsenat dss 22* manner 1981 durch den Vo die iiichtjsr Zorn, luchs, Dr. Bund^s^erichteholi rtt itgeneen ivicat«r Lang uni Dr * Jllhrl: i*st A t'Ai ur.U bfeschloßsen* Dia Üsschverde der Klägerin gegen ale hiciit-zulassung der Revision ia Urteil deo d. 21- VilSW&tfi l&ncesgeri - ^tschadiguii&sa&ji&ts - des cfcts Kooiens voej o# LezsiSoer über— f ^ vird zurdc&^evieseru Die ounerg-e rieht lieber« Lost&n des Verfahrens trügt aic? Klüver in* rchv'srde- g*XiL&jL& Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach $ 219 Abs. 2 DDO liegen nicht vor. Das De ru lung sorts il beruht auf der decs Tatrichter vor-behaltenen Würdigung der ärztlichen Söchveratändigengutechten. Venn sich der Xatrichter danach nicht davon zu überzeugen vermochte, dsD die Klägerin bereite seit 19^7 en einer chronisch reaktiven Depression &it periodischen Verschlimmerungen, chronischen Angstree&tlor*«n und fügräne leidet urd dieses beiden odt K&hr^choinlichkeit auf dis Verfolgung zurlickzu-fUhren ist, &o iet das £us Kechtagrüaden nicht zu baenetan- dCTi. Der Vs triebt er Einung diesem erst ivldgcrrir in st?in mit cam chroj iizeh da J! ... * ; v * den c ^ ^ Uehdrde verantwortet es ferner, daü nach seiner seit 1~ i1 bestehende psychische Leiden Kerr und seines brscheirmngsbild nicht cros:,iven Verstii^ungs zu« tand Identisch beseheid voia 3. RK rz 197£> für die // 2* it r,,'i c* t i---» »» i OLf, 'V-1 ,, 4 *>. * .r> _ _ iisHj *,^a t>~-t vis Vs£r * nl w. * - - ;t vc- Ixi'^c L: & C’.-rJ*t',.i"«^r si' %lK£&ri*i .fUhit rde' t «?-••.-* .. „ _ SiCiil« aerk-üiTi t UV J til n \*. 0. - • de-r Revi- Inx-rlc visit lange nx^ch <j&r v fcrfoiguag a- ^ r &tii<.<.*.£» xän %gG£ uuX^. *vu tifi'jcHwellen R^l'lcn iRr eie hung eine» ureSchliefcsn Zü^j^enfe^ngs jxit der Verfolgung BrUaken^yap4tose erforderlich sind, laßt sich rechts grundsätzlich nicht «ratsche* den. HierWai handelt *s sich gen2 übei’vie^end us eine frage der eedi^Binischen Beurteilung* eie der Kntc-ch&i dung des ;-U?visionsserichte entzogen ir,t# Kei UTi