Der XX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 7» Zivilsenats - Entschädigungen senate - des Oberlandesgerichts Koblens vom 26» Oktober 1977 wird zurückgewie-ser« Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs» 2 BEG) liegt nicht vor» sonder» verwendet dies nur als ein Anzeichen unter anderen, für die früheren Sprachgewohnhelten des Klägers.
BUNDESGERICHTSHOF Beschluß T£ 2B 61/7% in der E»t*chHdigung**ach# Izchak H«**Str* 53p Israel* Kläger und Beech^rdeführer* - i^2^0b#wll»iehtigterj Rechtsanwalt gegen l^nd RheJüßl^-^Äl»* vertrete» dureh da« Mlnlateriw der Finanzen» Straße 1# Beklagten und Beschverdegegner, 2 ** Der XX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13* Mai 1980 durch dm Vorsitzend« Richter Mai und die Richter Fuchs» Br» Thun» Fortmann und Br« Lang beschlossen* Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 7» Zivilsenats - Entschädigungen senate - des Oberlandesgerichts Koblens vom 26» Oktober 1977 wird zurückgewie-ser« Die außergerichtlichen Kosten der Be« schwerde trägt der Kläger» Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs» 2 BEG) liegt nicht vor» Bas Berufungsgericht folgt der Rechtsprechung des Senats zu § 150 BEG (RzW 1970» 503 und ständig) und beruht im übrig« auf der dem Tatrichter obliegenden Würdigung der Beweise und Umstände des Einzelfells» Es verneint nicht die Zugehörigkeit zun deutsch« Sprach- und Kulturkreis f weil der Kläger nicht deutsch schreib« kann» 3 sonder» verwendet dies nur als ein Anzeichen unter anderen, für die früheren Sprachgewohnhelten des Klägers. Das aus RechtsgrUaden nicht zu beanstanden. Mai Dr. tan«