wtdbft amt# ?tianbniMii>tww Wdltfi2*fir gtnaff |0|* S^hBdW Ml E&gMfctlM uni Vernttgsn ge-richte ti© ©b« %n> iig^Mnig %M% Mi|lltS#tt Ale in Stleh galaaeanar Hausrat Manna wir ein RnttHtiad in dar van dar Klägerin an 1) and ihren Bruder Kurt bewohnten Stein und KUet» der alten votonung in dar Hufeiand» strafte 10 in SatraoM. Xäeeer Schaden falle aber infolge Verwertung von aalten dae Peuteohan Reiches unter das RUetceretattungareent. todft«^ von der fClMMriii ui 1« und iim»m S) Bla Kllgte haban - entgas dar Auffassung tea Itedgariteta - tern einiges hln-zugofügt, «0 <la3 von alnar au Quasten dar Kläger höheren Schätzung tea Batistene auch Dm Berufungsgerltet hat richtig sntsahiedsa. Oer BerufUngaführar eu8 die besonderen (Hunde tatsächlicher und rechtlicher Art ««geben, aus denen er tea angefochtene Urteil £Ur unrichtig Mit (BQH Raw 1975* 94 n« v. Isatlehlaasen von Haarst verneint hat, beschränken sieh die Kläger darauf.- unzutreffeaderwelse - zu behaupten, to ten Urteil sei nicht weiter ausgefUhrt, oh dieser schaden unter die HUokeretattungsgesetze gehöre oder nioht. Eine Deiaegung» weshalb das Urteil insoweit unrichtig sein könnte, fehlt. Bezüglich der Hübe des Verschlcuderungs-, 2er-Störung»- und ßoeteillscbedene ist lediglich gesagt, die Klüger hatten einiges hinsugefUgt, so daß von einer Mberen ßcMtaung des Steedens aussugehsn sei. Diese teste keinerlei Tatsachen belegte Behauptung genügt nicht tea inferderuagen an eins ordcftsigsge-safte Begründung der Berufung. Die Rüge, das Landgericht habe eeine Schätzung des Goodwills nicht genügend begründet, reitet ebenfalls nicht «is, da sie nitet erkennen laßt, aus
EntsciSeid.-Sammlg. d. Senats 2376 028 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 61/77 nvcrftT nss in der ^tsohedlgungsaaehe 'Australien, 1. Iraa F fl|K geborene SMBb Slw«w$* 2, lOBBB Cfrli« S I ># 3* ftvAmw Smb S » lintel, Kläger und Beschwerdeführer, - yroz»0bevoll!9gchtlgteri iieehteanvalt l«8«B Laad Berlin« vertreten durch don senator fUr lanerea, Potedeoer StreSe 186, Berlin 30« Oar XX, Zivilsenat «bis BuatoiprttMrtwf» hat an 30, JUni 1977 dureh dan Veraltcendan ftlehter Mat vn& <ue ftiehter zom* Fuaha, Partnern md Sr. Lane beschlossen: W&& Sw^iwwM 4MP ^#*1 BSl^SXSailBSSS <ISS In 8*«lla iras ?• tfM*«r 1977 wli*i mtrückgo^le-*©en* auaaagimtfr*!; 44« mia©ygerlchtlich«n Kocton träges öl,© KXRgtr* a r li » d 0 n«e ? n»wlgftyifth#. wtdbft amt# ?tianbniMii>tww Wdltfi2*fir gtnaff |0|* S^hBdW Ml E&gMfctlM uni Vernttgsn ge-richte ti© ©b« %n> iig^Mnig %M% Mi|lltS#tt Ale in Stleh galaaeanar Hausrat Manna wir ein RnttHtiad in dar van dar Klägerin an 1) and ihren Bruder Kurt bewohnten Stein und KUet» der alten votonung in dar Hufeiand» strafte 10 in SatraoM. Xäeeer Schaden falle aber infolge Verwertung von aalten dae Peuteohan Reiches unter das RUetceretattungareent. insoweit am aamn mtu gaiai» stet worden. Oie von dar Baidtrde gseehMtatsn Betrage ftlr tjlitff QoCMälliidL!LXw Schaden seien naeh den tHeatinitaw aagansaaen, Es fehlten la übrigen Jegliche präxlMB Angaben darüber, veleh» Gegenstand* la bar tefcneidarel und la dar Mahnung vor« haatea gewesen» wi su «tlcbm Praia wer aalhl ander! und was aaratört wertem aal und wltbai Var« dar Goodwill tea Betriabs gehabt baba» mt te Sarafutg vartolgan dla Klager ten la da Sara« fungebogründung lantati •Ell thtmmtMt B6M ^Itete Lgi^fdPidbti M Ml MttP wsnSm1 #111 $&&$% Ynirfi i ithl mtinn nooti dlirOh ^ftf»fli^1 <ntfiaiiiii»a ftllft» H O&dCi Will, fiQt« ##V4r ™ v^pb BWte^wsNWS^P'teflmite^PBl teMPUflBt tePteUHBeijU ^0K# vWteteU^^te1 ipwWHWIr &S Wold3l# ÄM&bS® Me tlMt» «MMmh» frali##, lat hierbei v»rhaitnia»aaig ohn« Bedautuaa* Wichtig Id M» ^ 1» Ktich ‘Bi^^^^bwif mw> bf >*** BBFteBte^pawniUg* tear wm* wt WltiNhl dm* fi#|yfeb#||,*rftfl^ fMTt MSMBTB't todft«^ von der fClMMriii ui 1« und iim»m Bruder Kurt US bewohnten Wwwwn 1« tear iBBMstraae Bk Banale aufltaa Sai- te (1945) ln dla Illegalität gehen* Ob diaaar Schuten mm mitte dla Miokerstat-tuagsgsaatae gehört odar nicht» wird vom Landgericht la angefochtenen Ortail waltar »lallt «angeführt. S) Bla Kllgte haban - entgas dar Auffassung tea Itedgariteta - tern einiges hln-zugofügt, «0 <la3 von alnar au Quasten dar Kläger höheren Schätzung tea Batistene auch Dm Berufungsgerltet hat richtig sntsahiedsa. Set« KUgsr haben Ihr MMUMX nicht no begrüntet. Mi* $ 2Q9 ADS. 1 DEO, | 31» Ah«. 3 Nr. 2 ZPO M vor-Mtetlbm, Die Berufung muß auf Mi Streitfall zug*schnitten sein. Oer BerufUngaführar eu8 die besonderen (Hunde tatsächlicher und rechtlicher Art ««geben, aus denen er tea angefochtene Urteil £Ur unrichtig Mit (BQH Raw 1975* 94 n« v. N.). Deren fehlt es hier. Weit rf^f -fff fitiwni Anspruch &ir rifl<t Isatlehlaasen von Haarst verneint hat, beschränken sieh die Kläger darauf. - unzutreffeaderwelse - zu behaupten, to ten Urteil sei nicht weiter ausgefUhrt, oh dieser schaden unter die HUokeretattungsgesetze gehöre oder nioht. Eine Deiaegung» weshalb das Urteil insoweit unrichtig sein könnte, fehlt. Bezüglich der Hübe des Verschlcuderungs-, 2er-Störung»- und ßoeteillscbedene ist lediglich gesagt, die Klüger hatten einiges hinsugefUgt, so daß von einer Mberen ßcMtaung des Steedens aussugehsn sei. Diese teste keinerlei Tatsachen belegte Behauptung genügt nicht tea inferderuagen an eins ordcftsigsge-safte Begründung der Berufung. Die Rüge, das Landgericht habe eeine Schätzung des Goodwills nicht genügend begründet, reitet ebenfalls nicht «is, da sie nitet erkennen laßt, aus 6 welchen tateic&Xißheri odmr rechtlichen Gründen nach ^uffaeeuag ilar CMiger ein© höher© Schätzung gerecht-fertigt Min könnte. Mel Br* Leng 1