IMa Berufungsgericht hat in ItsUe&g alt dar Eaahtaprachusg da« Bmsdaagarlehtahof« (Ist 1949* 351 Er* 32* 1971* 559) dl« erneute Anaeldung 4mm ln Vergleich ess 23* August 1940 afcge* goltenen Anspruchs auf Entschädigung für Schaden m Körper oder Gesundheit mach $ 189 a BEO als unsuiUsaig erachtat* Mesa Grumdsütse beachtet der Tatrlehter* Seine uirdigtiiig* das dar Kläger ln Ausgange* Terführss keine konkreten losamdheltasahüdem dargelegt hebe* Der üigfKr bet rergetragea« seine© Be vellmächt igtes keine welsmag ssM ibeehlui eines Vergleichs gegeben m% res dieses each nichts gswait su haben* Is konnte daher allein mt die Verstellest#» und Beweggründe des Bevollmächtigtes mkom&mi (Mä IsW 1972« 274)« über desses MMrnägmgm hat der Kläger keime Angaben gemseht» Der T&triehter hatte daher ksinea Anl&d au prüfen« eh medlsimlsohe Ortinde heim ibachluJ des Vergleich© mitge-wirkt haben (vgl. Anhaltspunkt# für eine Dichtigkeit des Vergleichs wegen biiteawidrigkeit (§ 158 Mi) sind sicht ersichtlich. Sie würde verausaetsen« dai die Parteien heim Ab~ sebltid des Vertrags class bestirnten Sachverhalt als feststehend sagmsade gelegt habet»« der der Wirklichkeit nicht entspricht« uad dai hei Kenntnis der Tatsachen der Streit cder die üagewiS« heit» die durch dem Vergleich beigelegt werden solltes« nicht «atataadea wärm« Der Vertrag des Klägers und auch das Beru-fuogsurtell lessee sicht erkeaaea« welchem Sachverhalt neben der nur der lauer nach streitigen frelheltseatslehung und I’reiheitsbeschränkun/j die Parteien dem Vergleich uad dem darin enthaltenen Versieht auf den aeeundlieitsschadensanspruah sugruode gelegt haben* J£» fehlt daher auch Jeder Anhalt, daS die Parteien son unsutreffenden Vorstellungen Iber di# »loht 1» Stroit befindlichen tatsächlichen Verhältnisse auegsgangen sind. »oll keine Ubstltade erkennbar «lud, di# di# Barteien bei Ab* schlug dos Vergleichs rechtlich falsch beurteilt haben Wanten* Me trage nach den Verhältnis der in Vergleich gewährten Leistung und den Beträgen» die der Häger sts fordern bitte» wem» der Anspruch auf Entschädigung fttr Schaden an Körper oder «Jeeendbeit bestünde» stellt sich nicht*
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 2472 003 BÜHBEßGBRIOHTSHO? IX m 61/71 B S S 0 H BOSS in dar ^tBOiittdiHungiiBaoha JtlXINBteÄB 9 Apt. - ProiaabaYollmä/ihtig t ez* s Kläger usd £<*eGhw*rd<ifiihr*rt ßegea I*öd I « • « * n , T«rtr#t«tt dttrah d*a Heaeinehan So*l*lttinl0t*r, ¥i**fc*«ftiit Lui*tEstraÄf» ff Ittelafi«» luai Bwhfctrddi«**** Bar IX» Ilrllea&st I«« Bundesgerichtshofs hat mm it* Januar 1974 durch die Richtar Wistsaber«* fern* FUoha9 Br* Shtum wd fortaasa beschlossen s Me BaMfeasrde daa Klügere gagas die Eiehtan-iesmi dar befielen Is Urteil da» 8* lifü-ft«8»li ftis Obsrlasdesgerlehts ln Frankfurt m Main vom ?• «lall 1978 «JUNI SffirM|i«i#«iS. Mm Mmmmhmm&mrminhsm 1st gebühr«»* und aualagen* frei? die aaSergerlchtliobe« leites trügt der Klüger« IMa Berufungsgericht hat in ItsUe&g alt dar Eaahtaprachusg da« Bmsdaagarlehtahof« (Ist 1949* 351 Er* 32* 1971* 559) dl« erneute Anaeldung 4mm ln Vergleich ess 23* August 1940 afcge* goltenen Anspruchs auf Entschädigung für Schaden m Körper oder Gesundheit mach $ 189 a BEO als unsuiUsaig erachtat* Auefe smelt aa mim Angjeichang gesül Art. IT Ir* 2 MO* SofcluSa ablskist, liegt keim Balaseta^sgrimd rar* ftedisimisette toltmde für dar Taraiaht auf dem lartaaanapmah la Vergleich wta 73* August 1940 «Iran nur au unterstelle»* «an der Antragsteller im Auagangsrerfabrem haatimsta erheb* lieh© ttsi Iber 4m 31* Otrteber 1993 fertdaeamda Ofaaimdhelts* sohüden «ffigttnüa und auf die Verfolgung surllalcgafülbrt hltta (BGH HsW 1949, 3581 1971* 184 Hr* 28). Mesa Grumdsütse beachtet der Tatrlehter* Seine uirdigtiiig* das dar Kläger ln Ausgange* Terführss keine konkreten losamdheltasahüdem dargelegt hebe* 1st sicht au beanstanden. y M» a«ruf»f0g«rie>it geht isutreffand aaft» aus, d*8 aufgrund dec Vertrug» des 'Civets 4m AngleichungaTcrfahrem au prüfen let« ob medisiaiscbe Ovtiede für die Aufgabe dee Bentenamcpruohs festtestdllt werden kdane» (Ban &sv 1971, 104 »r. 28; 1972« 274t 4975« l$t). I«» veraeint der fetriebter* veil Bevels-Schwierigkeiten keine medisinisehen Orttade seien. Is kenn of feiibl eiben» ob «or dafeei die drasdsttse der iäitseheiduag dss Bund©cgeriohtshof e RsW 1949« 509 hr. 52 sutreffead axil die Behauptungen des Hägers In Anglelc hu?^# verfahren angewandt bat; ämn auf einer Abweichung re» dieser Btotsetoaldmg würde das Bcrufumgetirtell siebt beruhen (| 219 ibo. 2 Br. 2 110). Der üigfKr bet rergetragea« seine© Be vellmächt igtes keine welsmag ssM ibeehlui eines Vergleichs gegeben m% res dieses each nichts gswait su haben* Is konnte daher allein mt die Verstellest#» und Beweggründe des Bevollmächtigtes mkom&mi (Mä IsW 1972« 274)« über desses MMrnägmgm hat der Kläger keime Angaben gemseht» Der T&triehter hatte daher ksinea Anl&d au prüfen« eh medlsimlsohe Ortinde heim ibachluJ des Vergleich© mitge-wirkt haben (vgl. Mfi EsW 1975« 182). Anhaltspunkt# für eine Dichtigkeit des Vergleichs wegen biiteawidrigkeit (§ 158 Mi) sind sicht ersichtlich. Mm isafirksamkeit das Vergleichs each i 779 JOB kernt nicht im Betracht. Sie würde verausaetsen« dai die Parteien heim Ab~ sebltid des Vertrags class bestirnten Sachverhalt als feststehend sagmsade gelegt habet»« der der Wirklichkeit nicht entspricht« uad dai hei Kenntnis der Tatsachen der Streit cder die üagewiS« heit» die durch dem Vergleich beigelegt werden solltes« nicht «atataadea wärm« Der Vertrag des Klägers und auch das Beru-fuogsurtell lessee sicht erkeaaea« welchem Sachverhalt neben der nur der lauer nach streitigen frelheltseatslehung und I’reiheitsbeschränkun/j die Parteien dem Vergleich uad dem darin enthaltenen Versieht auf den aeeundlieitsschadensanspruah sugruode gelegt haben* J£» fehlt daher auch Jeder Anhalt, daS die Parteien son unsutreffenden Vorstellungen Iber di# »loht 1» Stroit befindlichen tatsächlichen Verhältnisse auegsgangen sind. Von» bold« Verteian einen «io feststehend sugrunde gelegte» Sachverhalt rechtlich f alech stm Nachteil de« Antragstellers beurteilt hoho»» so kmm «in ?eethalten an einest mf der unsu~ treffende» rechtliche» Würdigung beruhende» Vergleich gegen freu »nd Glauben verstoßen (MH Rsb 1965» 454 &r* 10j 522), Mese Voraus#eismige» liegen hier schon deshalb nicht vor» »oll keine Ubstltade erkennbar «lud, di# di# Barteien bei Ab* schlug dos Vergleichs rechtlich falsch beurteilt haben Wanten* Me trage nach den Verhältnis der in Vergleich gewährten Leistung und den Beträgen» die der Häger sts fordern bitte» wem» der Anspruch auf Entschädigung fttr Schaden an Körper oder «Jeeendbeit bestünde» stellt sich nicht* Wtstenberg Vachs