Der IX* Zivilsenat 4mm bundesgariohtßhofii hat om 19* Oktober 197S durch 4m Voreitseudee Richter rial und die Richter Zom# Heakel, ihNflNMi tmi &r*L*stg Me Klägerin neidete 1957 MatseMdLlguagßanaprüelie für Freiheit«- und Ceauadheitsachaden an, erläutert* sie aber nicht, Durch unanfechtbar gewordenen Beaoheid vm 20. Sie verweigerte «nah die A'-iiilfa gegen den Vrstoesobeid, di« dl« Kläge-rin im gerichtlichen Verfahren unter Berufung auf mm Rsfc 1961, »16 verlang* nat U>. Die frwSguagen, mit denen der Berufungariehter eia Beeilt auf Naclweldung C$ e Abs, 1 BS& über» leibts« (Art, ili ihr. da rung unter anderen ihr Enmesen dahin ausgeübt, daß sie die Abhilfe verweigere, weil die Klägerin gegen den früheren Bescheid hätte Klag» erheben nttesen? Des Berufungsgericht hart diese Bsvessenserwt-gung bestätigt und dssu feetgsstellt, daß di« Klägerin keine Gesiehtapunkt« vorgetragen habe, die ihre Nachlässigkeit • die unterlassene Ongerbebung -hätten mitschuldigen ktSntea.
Entscheid.-ScnWg. d. Senats Abschrift 2399 024 IX ZB 60/76 y^ 7/ BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in &©r EntseMdigungssach* >/Israel* Klägerin und Boschwrdefühi’erin* - ProEeSbewllBiäehtigtart Rechtsanwalt | als Abwickler der Kanzlei des Rechtsanwalts gegen Freistaat Bayern» vertreten durch die Be*l*t»flnsiisdirektloti München» Alexandrastraße 3» füaehen 22* Beklagte und Beschwerdegegner Der IX* Zivilsenat 4mm bundesgariohtßhofii hat om 19* Oktober 197S durch 4m Voreitseudee Richter rial und die Richter Zom# Heakel, ihNflNMi tmi &r*L*stg 1?# «irj blossem at* beschwer!« d«r Klägerin gegen 41« Michtzulaaeung der Revision im Urteil des 19. Zivilsenats des Oberlaadssge* riofats Küaohen« an Stal 1» der Verkündung ougestellt m b. und 7. Juli 1975« wird aurückgewiesen. Dm fieschwerdeverfehre» ist gebUbren» aualegenfrelj di* auflergeriehtli-ehea Kosten trttft die KU^rla. 0 r U n d e Me Klägerin neidete 1957 MatseMdLlguagßanaprüelie für Freiheit«- und Ceauadheitsachaden an, erläutert* sie aber nicht, Durch unanfechtbar gewordenen Beaoheid vm 20. Januer i960 leimte die EebSrde ab« weil die XUtgaria naab Huren eigenes Angaben na CM - 1 Sage» mm 1959 bie 1949 Arbeiterin in RuBlaad gewesen und ihr Mm in Mai 1940 in Mur UdSSR geboren sali es nSase da» wb anagagaagea werden« das die Klägerin aich den national-sozialistischen Verfolgung»Beönehnen habe eatsiehea kennen, ln Deseaber 1965/HSre 1966 beaatregte die Klage* rin erneut KntaohSdigung für Qesundheitseehaden, den sie auf de Verfolgung in Polen Uü but Siueht in ans russisch besetst« äs bist Anfang 1?4g und sie Zwangsarbeit in Inneren i-Mälmads surUckführt«, Ci« Behörde lehnte wiederum «b. Sie verweigerte «nah die A'-iiilfa gegen den Vrstoesobeid, di« dl« Kläge-rin im gerichtlichen Verfahren unter Berufung auf mm Rsfc 1961, »16 verlang* nat U>. Die frwSguagen, mit denen der Berufungariehter eia Beeilt auf Naclweldung C$ e Abs, 1 BS& über» leibts« (Art, ili ihr. 1 Abs. 4, Mr, 3j §5 31 Ab«. 2, 43 Abe. 1 hats a Mr. 2 i>tX*«üebiußü) und Aagleletaung (Art. XV Mr. 1 Abs. 1 a, Abs. 3 Nr. 2 PBG-ichlußO) verneint hat, sind richtig und stimmen mit der ständigen Rechtsprechung dos Bundesgerichtshofs überein. Die Beschwerde bet dagegen met nichts erinnert. soweit die Abhilfe in Frage steht, hat die Behörde in der Berufung** er-<?i da rung unter anderen ihr Enmesen dahin ausgeübt, daß sie die Abhilfe verweigere, weil die Klägerin gegen den früheren Bescheid hätte Klag» erheben nttesen? sie behauet« rrwibelteure üesundheitesebäden auch Sn deutschen Beaatsungs-gebiet, die schon vor der Änderung der Rechtsprechung über tlußl&ndftll» entschddigimgsfKhig gewesen seien. Des Berufungsgericht hart diese Bsvessenserwt-gung bestätigt und dssu feetgsstellt, daß di« Klägerin keine Gesiehtapunkt« vorgetragen habe, die ihre Nachlässigkeit • die unterlassene Ongerbebung -hätten mitschuldigen ktSntea. m i iss© wtiant sit d»a 6rwaA«at*«i» in 8611 tm* 1972» 5W> üfeeraitu 34« fcwtfcdMiefctlct dl« aa»d«r9B UaatÄad* &m iiaslfsU«*. ?.ln g^«*tsUeh*r Smasd für 41* 2h1«mms <*«** «•**»*»» *nP<* •*«*» daraus ?%A