Oie Beschwerde des Klügere gegen die Nichtzulassung der Revision 1© Urteil des 6. tia* Isescheerdeverlahren ist gebühren- und euelagenlrelt die auüergsrichtllohan Kesten trägt der Kläger, Bas Berufungsgericht hält des Abhilfeverlangen des Auch nach heutiger Beurteilung eel die Elaetufung dee Jungen Dentisten ln den sittleren Menst nicht fsUsriuft, In tatsächlicher Hinsicht sei der MnsrtUM nicht weiter aufki&rbar. Deshalb ssl auch gtgan dis Bsstlnwwg des Zeitraums der Kepital-entschädlgung nichts zu erinaarn. Im Bescheid von 1961 habe sich die Behörde nach § 199 BSG af nicht zur frage der Rent# zu äußern brauchen, da nichts für ein nentenwahlrecht des damals 52-Jährigen Klägers geaprochen hebe.
Entscheid.-Scmmig. c?. Senats 2376 067'' BUNDESGERICHTSHOF u,a,asm ft 8 S C H I, U S S lit <t«r GstediiUiingiKMh« Jostl I» Ka%#r out lej^h^i^eführer, Uechts^Kilt r-. jTm gegen lend Nieder Sachsen» vertreten durch des HiederaÄehsisehe l^mderverwaltungsamt Aü*gt^aftit 14» öer XX. Zivilsenat Jw i*BKis#gericbtslio.fs hat am 28. April 1977 durch dw '/ersitzenden Richter Mai und dl« Richter Zorn, Henkel, Br. Thum und rortmann beschlossen* Oie Beschwerde des Klügere gegen die Nichtzulassung der Revision 1© Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichta Celle vom 12. ßezsaber 1973 wird zinrückgewiesen. tia* Isescheerdeverlahren ist gebühren- und euelagenlrelt die auüergsrichtllohan Kesten trägt der Kläger, Bas Berufungsgericht hält des Abhilfeverlangen des £%£$? Rißfli H©F CöIIXä fHr vA p* Mm ISFÄWWHrxvllIHIIl WipB Schadens ie beruflichen Fortkommen eel er 1961 sw Recht antregsgeeäB ln die vergleichbare Beewtengruppe des Mittleren Dienstes elagerelht worden. Auch nach heutiger Beurteilung eel die Elaetufung dee Jungen Dentisten ln den sittleren Menst nicht fsUsriuft, In tatsächlicher Hinsicht sei der MnsrtUM nicht weiter aufki&rbar. Deshalb ssl auch gtgan dis Bsstlnwwg des Zeitraums der Kepital-entschädlgung nichts zu erinaarn. Me Rente verlange der Kläger erst Jetzt 1st Abhilfeverfahren. Im Bescheid von 1961 habe sich die Behörde nach § 199 BSG af nicht zur frage der Rent# zu äußern brauchen, da nichts für ein nentenwahlrecht des damals 52-Jährigen Klägers geaprochen hebe. mim 6ot m * im m> § xstt Mr* i vtm üD Mr# X&i Br# 2}« So liogt dar Fall nicht*