#&i und der Bundearl -feter beechlosaent Die d*»chwerde der iCiägerin gagea die Mcfet-isai«ßrui% dar Heviason t* Urteil des 1 '*. Grunde Die 3tot*cbeidun*i de^ Serufuttgegeriuh ta beruht auf einer tetri ritterlichen WUrdlgung« die .kein« Hechtafvag* vor* grundatttclicher Bedeutung, auch kein« «eich® Garage verf&hre&&r6*::btllyh*r Art aufwirft. lr«iukiU«&t inaMeendere dem Hagenlei<teaf und den YerfolgungselnfIdee«a wehraefceihlleh let« K* JUt dabei dex i» Berufung»verfahren ei&gefeolteft Gutachten det de eh- • & t verletzt» Ba^it üi a die &ai&»flunp der <M?vision ni hi erreichen* *. • re/ rot or/o; .1 dona d*c- in eiair redil %\ ul echen a^chverr tdndiKen auoö dann »'umrund*legen, wann die vor der ;•a c ft v • r $ tändi beurteiltet Frn^er; von aaderea B & chve r e tUndi ge n ändere gegeben werden (BBH H*W 1 -t4r. Die verfahrener**.!**; j lohen Angriffe der Beschwerde be-treffen Keire Fr^rtn, deren Bedeutung über den hln&elfeli hi neuer* Uht* Brs 3e.ruf»n£n?ägeri-vhi let euch nicht von dti i-«c&teprecbun& der Bundesgerichtshofs abgewleben» Des wäre nur darm dec Fall, weao es di# Vor xhrlf t dt*a i 1?t< *.Do.l bbu anders aufgelegt hätte, ela die« in der Aecat^pr^chung des Bunde ager i ch tehe f r (s#B. 1st, und wenn das? ine derartige abweichende Au»legang liegt der Beruf ungaurteil „-edouß nicht zugrunde*
Entsch.-Sammlung des 9 , Senats is LT N D n L> G H I 0 H T HOP B E S C H L U S S i ü dß i it-Ti, t-© .. näd i n^,.ij-sfei ju ^■«.ieabät h £*b* * btr*£« $ _ frcseeub«voll^äe&tigter; Klätßrin Mchxm&m< Land U q r ä r h « i n - « 9 s t f a l e u , vertrat#** duroh dar* H«gi«rungvpräeldaote& 4k Köln, E^u^hauegtrat® 4f B«kl«gt*n und Beashwardagegoer Dei IX* %lrt iv^nmx de» feunde»£:er-i cfetebofr feat unter Aitwir&unA d«a oene tepr.i«id*nten #&i und der Bundearl -feter /!&*:*, Sorn* Henkel imd la der ..•:i taur** vcs , Januar 1 ~)7 ’* beechlosaent Die d*»chwerde der iCiägerin gagea die Mcfet-isai«ßrui% dar Heviason t* Urteil des 1 '*. 21-vlxaeattta de» ?*erl&nde*g«ricntii hüu»<tiderf vom 12* Ä©T**oer wird «uruckgewiesen* JLtaa Beachve rd* ir«rfahren i rt gebühren- und auelageRfi«!» die suäer&eriefet liehen Kneten trägt di« Klägerin. Grunde Die 3tot*cbeidun*i de^ Serufuttgegeriuh ta beruht auf einer tetri ritterlichen WUrdlgung« die .kein« Hechtafvag* vor* grundatttclicher Bedeutung, auch kein« «eich® Garage verf&hre&&r6*::btllyh*r Art aufwirft. Sa« Berufungsgericht feat aich m^ht davon su über-aeiigen. v«rsoufetf das «tu yrf^^fe«aaua.aaa^fiBang *wlechen den. lr«iukiU«&t inaMeendere dem Hagenlei<teaf und den YerfolgungselnfIdee«a wehraefceihlleh let« K* JUt dabei dex i» Berufung»verfahren ei&gefeolteft Gutachten det de eh- Prof. ir'i * € a Li.s», c it ioij; tr mid ur x. *z'ij %ceg#ij dc& -ini rag der Klä^ei in davor* abgesehen, ein wextwree üutarnten «u erneben# Die ^eechwerde x^i der Auf faeattn#:, der Berufur^s-r2 ohter ha De die a*, uf &. 1 &r u%;js p £ i i *. • & t verletzt» Ba^it üi a die &ai&»flunp der <M?vision ni hi erreichen* or der Tetri etter ein*-is 1* hechtest reit an&eforderte« ;>n-'bv*ret£ndiger*guta-~iite*i folget? *A**n oder nicht, ist c i'i<? c rfcgc de* n fi *? v „ jwui i i; ir.^. , ä <.ß c, i^ n i in den rruf lun^.,,*:;** verei .,h des r-evifuoMgerxinis *'*41 It iBuIl n.v 1969, l/-> tr* 1-:). ..■ ,- x.cr,;, ,. *. • re/ rot or/o; .1 dona d*c- in eiair redil %\ ul echen a^chverr tdndiKen auoö dann »'umrund*legen, wann die vor der ;•a c ft v • r $ tändi beurteiltet Frn^er; von aaderea B & chve r e tUndi ge n ändere gegeben werden (BBH H*W 1 -t4r. i-«r• it)# Die Fr**ge, ob da® Tftteachen&erlcht ein weiteren irstiiehefö Gutachten einholen. Will, liegt auf t*tsäen-11vhera Gebiet* die änt«schexdane darüber £teni in ©eine® pfiiehi&eaäuen Brmeaeen (BOB Fa* } *vl, 37o hr# 27). Die verfahrener**.!**; j lohen Angriffe der Beschwerde be-treffen Keire Fr^rtn, deren Bedeutung über den hln&elfeli hi neuer* Uht* Brs 3e.ruf»n£n?ägeri-vhi let euch nicht von dti i-«c&teprecbun& der Bundesgerichtshofs abgewleben» Des wäre nur darm dec Fall, weao es di# Vor xhrlf t dt*a i 1?t< *.Do.l bbu anders aufgelegt hätte, ela die« in der Aecat^pr^chung des Bunde ager i ch tehe f r (s#B. iisse' Viel, 132 Or* 2l) geschehet! 1st, und wenn das? Urteil auf dieser Abweichung. beruht (BGH Hu« 1>v7, f r 33) ine derartige abweichende Au»legang liegt der Beruf ungaurteil „-edouß nicht zugrunde* Oa auch ito ke-tn&p ,;.r ,nd€ t suru * C t’i i C I f '<©Wl ^^€i;* ■& t: l.w&rae II di «£