Ser Bereittagerichter ist de« Anffastmag, das i!a die ttaselbetXadlge Tätigkeit als Mitglied eine» Theeterenaaablee veresthaltea wertes Mi und die Resteswshl nur unter den Verena* aetsaages dee § 34 JH« mlftasig «d*». Beim der Tetri ckter 1st #» der überseugusg gelangt# d*B der fläger eanächst und iml lingers Bauer in ein Thsstsr<^«£&le eimgetreten wäre Mi damit eis privates DieMtverh<niJ» Juä äinn# iss $ Ul lbs. sakoans# sieh selbsthadig su machen# hier also auf dl« Absicht des Fügers# sieh späterhin sie ftfreier Schauspieler* m betätigen. In Abs.t und Abs» 5 der Vorschrift handelt es sieh vielnshr um die Arwerbe tu tigkeit, sie der Verfolgt« aufgenon*«» haben wiSrde# also un dis erste seiner Berufsausbildung Mtspreebemd* krwerb#tf*tigk#lt von einer ge-wissn Xmu«rf dl# er aufnehnen wellt# und kennte. 14 Abs« 1 IM die Behandlung iss Berufsschäden* als eines Schadens in selbständiger .Erwerb#tätigte!t die Be* gel und naoh Abs. 5 die Anwendung der Vorschriften über den privaten Dienet di# Ausnahme ist und was daraus folgen wtr&*9 vom di# Absicht des Verfolgten ungeklärt bleibt.
24? o
Entscheid.-Sammlung des Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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gl&ge? und BaaebwardefÄhrar,
- Pro»eSbrroll»ächtlgttrt Reebtsenwalt
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Land B a d e n -Vtt r tt e m b * r g ,
vertraten durch da® Jus ti«nlni sterio» Baden~¥Urtteaberg»
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Beklagten und Beeohverdegegner
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Ser Bereittagerichter ist de« Anffastmag, das i!a die ttaselbetXadlge Tätigkeit als Mitglied eine» Theeterenaaablee veresthaltea wertes Mi und die Resteswshl nur unter den Verena* aetsaages dee § 34 JH« mlftasig «d*».
Dies# Abfassung ist richtig. kmm auf siok beruhet ob «in Sehausjdeter* aer nickt in Ahgsgeuent steht,
•onde» jeweils einae&a# ihn «^getragen« holism Iberninat, 1» Sims äse | 46 S£0 selbständig erwerbstätig ist. Beim der Tetri ckter 1st #» der überseugusg gelangt# d*B der fläger eanächst und iml lingers Bauer in ein Thsstsr<^«£&le eimgetreten wäre Mi damit eis privates DieMtverh<niJ» Juä äinn# iss $ Ul lbs. 1 B£& «uggencmsm Mtt«.
ästgegsn d#r Hsiamig der Beschwerde kann ms §114 Abs. 5 B?G nicht Mtnoonexi werden, *3#S irr #n?f iss tadsisl iss Verfolgten. sakoans# sieh selbsthadig su machen# hier also auf dl« Absicht des Fügers# sieh späterhin sie ftfreier Schauspieler* m betätigen. In Abs. t und Abs» 5 der Vorschrift handelt es sieh vielnshr um die Arwerbe tu tigkeit, sie der Verfolgt« aufgenon*«» haben wiSrde# also un dis erste seiner Berufsausbildung Mtspreebemd* krwerb#tf*tigk#lt von einer ge-wissn Xmu«rf dl# er aufnehnen wellt# und kennte. Bes bedarf keiner Bestätigung duroh ein Urteil £«« Bw^esgMicbtsbefs (I *19 Abs. Z Ir. ! 11©).
!ä der Tatriebtsr eine bestiauts '^orssttgung von der Art dieser Tätigkeit gewonnen hot# team weiter *«f sieb beruhen# ob nach § ! 14 Abs« 1 IM die Behandlung iss Berufsschäden* als eines Schadens in selbständiger .Erwerb#tätigte!t die Be* gel und naoh Abs. 5 die Anwendung der Vorschriften über den privaten Dienet di# Ausnahme ist und was daraus folgen wtr&*9 vom di# Absicht des Verfolgten ungeklärt bleibt.
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