1, Di« Beschwerde dor Klägerin gegen die Nichtsulaesung der Serieion in Urteil dee 5. Dee äesohwerdeverfahren let gebtihren-und auslegenfrelf die auflergeriohtli-chen Kosten trügt die Klägerin. Auch die VerfebrenerUgen der Klägerin rechtfertigen nicht die fo^fjjtny «yypbjir «$#r R#vi»J,o»e
BUNDESGERICHTSHOF S9 S# 7f BESCHLUSS in «tat* fnt achödigungssaeiws mim» l Australian» Klägerin und B#sohmrd«fllhr«rint - * Rachtsaawalt Dr. * • * • » Bundesrepublik I m t m U « « i i vsrtrstsa durch &§« liiaissvs^^ llabßburf#rriöi 9 t Köln 1f Bslcl>e und Beaeln»rä«gfig*i»rln Per XX, Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hsst aa 19. Oktober 1978 durch da» Vorsitzenden Siebter Mal und die siebter Zern, Henkel, Br, Dum und nr. Lmag beschlossen] 1, Di« Beschwerde dor Klägerin gegen die Nichtsulaesung der Serieion in Urteil dee 5. Zivilsenate dee Oberlaadeageriebts Köln vn 3, dull 1973 wird surUekgevieasn. Dee äesohwerdeverfahren let gebtihren-und auslegenfrelf die auflergeriohtli-chen Kosten trügt die Klägerin. ?. Der Klägerin wird dee Araaareeht fUr dee Bescbwerdeverfahren verweigert. SL£JL&JLt Die gesetzlichen Voraus Setzungen fUr die Zulassung der Revision nach § 219 Abe. 7 BE® liegen nicht vor« Dee SeruiUageurteil beruht auf der den Totriehter vorbebaltsnea Würdigung der Ärztlichen SeebverstBadigsa» gutachtea. Des der äarufuagsriohter debei *u den Ergebnie gelangt, de» keine Beziehung swieehea den bei der Rllge« rin feetgeetelltes heida» und Irgendwelchen anomalen Ubensuaetänden der Klägerin ln der Kriegsselt bestehe, iet aus Reehtsgründen nicht tu betastenden. Auch die VerfebrenerUgen der Klägerin rechtfertigen nicht die fo^fjjtny «yypbjir «$#r R#vi»J,o»e - 3 Bei dieser Sachlage kann der Klägerin dae beantragte Arstenreeht für das Beachwerdeverfähren nicht bewilligt werden (§ 209 Abs« 1 BFG, § 114 Aha. 1 ZPO). Mai Zern