2499 017
zur EntscheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
Ißiu B4&0fII0ttPGMK9^^ t
• ProzaStoavolla^fatigtari Raobtaamwat
«*t«ß
kamt lirliSi
vartratan duroh den Senator ftlr Xattaras, BarH» 31 # Pthrfcallinar Plate 2#
r
m 1 m
Eer IX* Zirileenat dee Buodeegertehtahefe hat «a 2» Oktober 1973 dwefa 61« Rieht«* WUeteaberg, »nf
fußlißa Di»# Thuwes und Portasusn
beschlossen*
Ele Seeobaerde der xuigeria gegen die Meht* eulasaung der Revieie» la urteil dee 13« ZA»
vllm«csA.%& ### K4tt&&&2*£ttri&3rt£ In BtfUn VtM
H5|. J^iPhA tflfd Mtawiteit&di^^
Caw Oeeehwrdeverfehren let gebühre»» mi
ftmlfflfftn i^vw f i $4^ #lyt' T1 ofim RcNttt&xi
trügt die Klägerin.
Die vmuteeetengee far die Zt&eeeuag «er Rvelalee aMdi § 219 Abe* 2 US **«»* steht reeeben. Insbesondere
WlSW% «M ^<OT.1-!fl;i^iiUfl%#1t' \. HfltffH* fff«*£fp* you gy|fl^ie
niNly:4:t#ifff tttMftwa su^ ti>M* yffi|ii%. nieht in Ent^wdifti**
ZitWdffllBd ?t!lt2iif dftS S^wiWSWii^iS di# EuXBssiS**
I 109 « Abe* 1 MO* Xlaen reebtewirtuween Antrag mt Bet* sehSÄlgUBg aeeh $ 109 MS hit die KlKgerin nicht gestallt.
«write» Amm mmatli^M^mm mmääk i, Wf Wtü& t &# tnif ft wmäjßk&mm*
B|B 'if»*' ’Wwr.tB v‘‘^no^PjpfcBe»|^p 1® e^BIPUP'W B^PMS■ *•”p.’ se %f «ÜB gF »»BWWBp W OP “ r”‘
ylx%#i^ä üMlsliS®F Andm# düp IMiipln» ini «t#« Bh*&&Sö
Bfr-MPOP wew*»^ gtitBlr Bflr BBBpMOa^eipt BPBB'*» p i»w pr*Br ^Bgcfe '*wp*1MePWjBSyB» m nwa.B PP^^eeP etn*ea«wpni'
diesen Anepruch ia elgeM» Mr alt dea Ziel der eig«um
Sefrledlgung aweh hiaeiohtlic* der Auew*r<d«-un^sboat«n
f
der Klägerin geltend gemcht bat (BGH Rat 137Ü, 2Ü Hr. 20« ständig). Aul dl* Frag* «tanr rechtzeitigen VeUeaebteer-tellung für den Bevollmächtigt«» der Klägerin körnt ee dn-her nicht an.
Oer Klägerin steht euch kein Heuantragsrecht nach Art, III Sr. 1 Aba. 1 ÄEO-s«hlu86 la Tatiattai alt i 1 Abs. 3 Sr. * &ac*8ehlußG m (vgl. «*r dan fall far siebt» jüdischen mmirrn SW »** 1972. A3*), Die Klägerin i*t
ipitMil* fUMyli i|gi$,
dämm WBßt&ß&m Sl,# kiayttt
aich nicht darauf berufen, sie sei nur vom der Verfolgung ihres Ehegatten aitbetroffe« worden, Mindestens seit der
Eheschließung an 22. Septeeber 1936 teilt# eie das Ver~ folguagasehtckaal ihres Ehemannes, das echlieSliafa zur Ausmmfarmg nach Brasilien führte. Darüber hinaus hat die
»lieh jfcliMiwi miwmmmm towmm+wmfatoufaMam jjyHthMtt, Mfffiyi
mm ait den Berufungsgericht deren ausgeht, dsS sie bia 31, August 193$ «la Verkäuferin gearbeitet und naeh der Eheschließung nicht sehr versucht hatte, eine neue Arbeite* genehnigung nt erlangen. 8a die Klägerin nach den Feststei« Images das Kaaaergerieht* weitar arbeiten wellt«, ear sie « wenn nicht bereits di# Aufgabe ihre# Arbeitsvsrhiltnlsses ®* 31. August 1336 eis« VerfoXgungma Bnaftse darstellte -arbeitelo# in Sinne um § m Sr. 4 BIG (BGH Half 1366, 127 Hr. 21? Beschluß ve» 11, Januar 1972 ~ IX MB 403/70) und daher bereits nach bisherige» Recht mspruchabervehtigt.
De* steht nicht entgegen, daa eie sieh us keine neue Ar-beitsgenehaigwig sehr beacht hatte (§ $ Abs. 3 BBC). Auf BGH Rat? 1938, 146 Sr. 1? kam eich die Klägerin sehen deshalb nicht berufen, mil si* selbst Jüdischer Abebmemg ist, wahrend es sieh in dm dort entschiedenen Pall m eis nichtjüdisches Adoptivkind handelte.
4
i
Dl» AuefUhrungen de a Berufungsgerichts *ur Hichtge-wtthrung der vtedereiasetming ist den vorige» 8 tend nach § 183 febs. 3 MO entsprechen gleichfalle der ständigen Rechtsprechung de» Bundesgerichtshöfe (vgl* BOI R*e 1371* 180 Mr. 13).
Soweit die Beschwerde die Itttaachanvürdigung des Be» ruftmgerichtere Ob«* »ine eigene Verfolgung der Rligerin aus Gründen der Reese engreift* ist des in Revisionsven-fden nicht suUtssig. And* die verfshrensrage*» rechtfertigen nicht £1« fulasaang iw Raviaioa (BOH MV 19$7* 431 »r, 4g).
Wiateaberg
fom