der Klägerin geltend gemcht bat (BGH Rat 137Ü, 2Ü Hr. 20« ständig). Aul dl* Frag* «tanr rechtzeitigen VeUeaebteer-tellung für den Bevollmächtigt«» der Klägerin körnt ee dn-her nicht an. Oer Klägerin steht euch kein Heuantragsrecht nach Art, III Sr. 1 Aba. 1 ÄEO-s«hlu86 la Tatiattai alt i 1 Abs.3 Sr. A3*), Die Klägerin i*t »lieh jfcliMiwi miwmmmm towmm+wmfatoufaMam jjyHthMtt, Mfffiyi mm ait den Berufungsgericht deren ausgeht, dsS sie bia 31, August 193$ «la Verkäuferin gearbeitet und naeh der Eheschließung nicht sehr versucht hatte, eine neue Arbeite* genehnigung nt erlangen. 8a die Klägerin nach den Feststei« Images das Kaaaergerieht* weitar arbeiten wellt«, ear sie « wenn nicht bereits di# Aufgabe ihre# Arbeitsvsrhiltnlsses ®* 31. De* steht nicht entgegen, daa eie sieh us keine neue Ar-beitsgenehaigwig sehr beacht hatte (§ $ Abs.3 BBC). kam eich die Klägerin sehen deshalb nicht berufen, mil si* selbst Jüdischer Abebmemg ist, wahrend es sieh in dm dort entschiedenen Pall m eis nichtjüdisches Adoptivkind handelte. Dl» AuefUhrungen de a Berufungsgerichts *ur Hichtge-wtthrung der vtedereiasetming ist den vorige» 8 tend nach § 183 febs.
2499 017 zur EntscheidungsSammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS Ißiu B4&0fII0ttPGMK9^^ t • ProzaStoavolla^fatigtari Raobtaamwat «*t«ß kamt lirliSi vartratan duroh den Senator ftlr Xattaras, BarH» 31 # Pthrfcallinar Plate 2# r m 1 m Eer IX* Zirileenat dee Buodeegertehtahefe hat «a 2» Oktober 1973 dwefa 61« Rieht«* WUeteaberg, »nf fußlißa Di»# Thuwes und Portasusn beschlossen* Ele Seeobaerde der xuigeria gegen die Meht* eulasaung der Revieie» la urteil dee 13« ZA» vllm«csA.%& ### K4tt&&&2*£ttri&3rt£ In BtfUn VtM H5|. J^iPhA tflfd Mtawiteit&di^^ Caw Oeeehwrdeverfehren let gebühre»» mi ftmlfflfftn i^vw f i $4^ #lyt' T1 ofim RcNttt&xi trügt die Klägerin. Die vmuteeetengee far die Zt&eeeuag «er Rvelalee aMdi § 219 Abe* 2 US **«»* steht reeeben. Insbesondere WlSW% «M ^<OT.1-!fl;i^iiUfl%#1t' \. HfltffH* fff«*£fp* you gy|fl^ie niNly:4:t#ifff tttMftwa su^ ti>M* yffi|ii%. nieht in Ent^wdifti** ZitWdffllBd ?t!lt2iif dftS S^wiWSWii^iS di# EuXBssiS** I 109 « Abe* 1 MO* Xlaen reebtewirtuween Antrag mt Bet* sehSÄlgUBg aeeh $ 109 MS hit die KlKgerin nicht gestallt. «write» Amm mmatli^M^mm mmääk i, Wf Wtü& t &# tnif ft wmäjßk&mm* B|B 'if»*' ’Wwr.tB v‘‘^no^PjpfcBe»|^p 1® e^BIPUP'W B^PMS■ *•”p.’ se %f «ÜB gF »»BWWBp W OP “ r”‘ ylx%#i^ä üMlsliS®F Andm# düp IMiipln» ini «t#« Bh*&&Sö Bfr-MPOP wew*»^ gtitBlr Bflr BBBpMOa^eipt BPBB'*» p i»w pr*Br ^Bgcfe '*wp*1MePWjBSyB» m nwa.B PP^^eeP etn*ea«wpni' diesen Anepruch ia elgeM» Mr alt dea Ziel der eig«um Sefrledlgung aweh hiaeiohtlic* der Auew*r<d«-un^sboat«n f der Klägerin geltend gemcht bat (BGH Rat 137Ü, 2Ü Hr. 20« ständig). Aul dl* Frag* «tanr rechtzeitigen VeUeaebteer-tellung für den Bevollmächtigt«» der Klägerin körnt ee dn-her nicht an. Oer Klägerin steht euch kein Heuantragsrecht nach Art, III Sr. 1 Aba. 1 ÄEO-s«hlu86 la Tatiattai alt i 1 Abs. 3 Sr. * &ac*8ehlußG m (vgl. «*r dan fall far siebt» jüdischen mmirrn SW »** 1972. A3*), Die Klägerin i*t ipitMil* fUMyli i|gi$, dämm WBßt&ß&m Sl,# kiayttt aich nicht darauf berufen, sie sei nur vom der Verfolgung ihres Ehegatten aitbetroffe« worden, Mindestens seit der Eheschließung an 22. Septeeber 1936 teilt# eie das Ver~ folguagasehtckaal ihres Ehemannes, das echlieSliafa zur Ausmmfarmg nach Brasilien führte. Darüber hinaus hat die »lieh jfcliMiwi miwmmmm towmm+wmfatoufaMam jjyHthMtt, Mfffiyi mm ait den Berufungsgericht deren ausgeht, dsS sie bia 31, August 193$ «la Verkäuferin gearbeitet und naeh der Eheschließung nicht sehr versucht hatte, eine neue Arbeite* genehnigung nt erlangen. 8a die Klägerin nach den Feststei« Images das Kaaaergerieht* weitar arbeiten wellt«, ear sie « wenn nicht bereits di# Aufgabe ihre# Arbeitsvsrhiltnlsses ®* 31. August 1336 eis« VerfoXgungma Bnaftse darstellte -arbeitelo# in Sinne um § m Sr. 4 BIG (BGH Half 1366, 127 Hr. 21? Beschluß ve» 11, Januar 1972 ~ IX MB 403/70) und daher bereits nach bisherige» Recht mspruchabervehtigt. De* steht nicht entgegen, daa eie sieh us keine neue Ar-beitsgenehaigwig sehr beacht hatte (§ $ Abs. 3 BBC). Auf BGH Rat? 1938, 146 Sr. 1? kam eich die Klägerin sehen deshalb nicht berufen, mil si* selbst Jüdischer Abebmemg ist, wahrend es sieh in dm dort entschiedenen Pall m eis nichtjüdisches Adoptivkind handelte. 4 i Dl» AuefUhrungen de a Berufungsgerichts *ur Hichtge-wtthrung der vtedereiasetming ist den vorige» 8 tend nach § 183 febs. 3 MO entsprechen gleichfalle der ständigen Rechtsprechung de» Bundesgerichtshöfe (vgl* BOI R*e 1371* 180 Mr. 13). Soweit die Beschwerde die Itttaachanvürdigung des Be» ruftmgerichtere Ob«* »ine eigene Verfolgung der Rligerin aus Gründen der Reese engreift* ist des in Revisionsven-fden nicht suUtssig. And* die verfshrensrage*» rechtfertigen nicht £1« fulasaang iw Raviaioa (BOH MV 19$7* 431 »r, 4g). Wiateaberg fom