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BGH

Gericht: BGH

der Klägerin geltend gemcht bat (BGH Rat 137Ü, 2Ü Hr. 20« ständig). Aul dl* Frag* «tanr rechtzeitigen VeUeaebteer-tellung für den Bevollmächtigt«» der Klägerin körnt ee dn-her nicht an. Oer Klägerin steht euch kein Heuantragsrecht nach Art, III Sr. 1 Aba. 1 ÄEO-s«hlu86 la Tatiattai alt i 1 Abs.3 Sr. A3*), Die Klägerin i*t »lieh jfcliMiwi miwmmmm towmm+wmfatoufaMam jjyHthMtt, Mfffiyi mm ait den Berufungsgericht deren ausgeht, dsS sie bia 31, August 193$ «la Verkäuferin gearbeitet und naeh der Eheschließung nicht sehr versucht hatte, eine neue Arbeite* genehnigung nt erlangen. 8a die Klägerin nach den Feststei« Images das Kaaaergerieht* weitar arbeiten wellt«, ear sie « wenn nicht bereits di# Aufgabe ihre# Arbeitsvsrhiltnlsses ®* 31. De* steht nicht entgegen, daa eie sieh us keine neue Ar-beitsgenehaigwig sehr beacht hatte (§ $ Abs.3 BBC). kam eich die Klägerin sehen deshalb nicht berufen, mil si* selbst Jüdischer Abebmemg ist, wahrend es sieh in dm dort entschiedenen Pall m eis nichtjüdisches Adoptivkind handelte. Dl» AuefUhrungen de a Berufungsgerichts *ur Hichtge-wtthrung der vtedereiasetming ist den vorige» 8 tend nach § 183 febs.

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Volltext der Entscheidung

2499 017
zur EntscheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS

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der Klägerin geltend gemcht bat (BGH Rat 137Ü, 2Ü Hr. 20« ständig). Aul dl* Frag* «tanr rechtzeitigen VeUeaebteer-tellung für den Bevollmächtigt«» der Klägerin körnt ee dn-her nicht an.
Oer Klägerin steht euch kein Heuantragsrecht nach Art, III Sr. 1 Aba. 1 ÄEO-s«hlu86 la Tatiattai alt i 1 Abs. 3 Sr. * &ac*8ehlußG m (vgl. «*r dan fall far siebt» jüdischen mmirrn SW »** 1972. A3*), Die Klägerin i*t
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 aich nicht darauf berufen, sie sei nur vom der Verfolgung ihres Ehegatten aitbetroffe« worden, Mindestens seit der
 Eheschließung an 22. Septeeber 1936 teilt# eie das Ver~ folguagasehtckaal ihres Ehemannes, das echlieSliafa zur Ausmmfarmg nach Brasilien führte. Darüber hinaus hat die
»lieh jfcliMiwi miwmmmm towmm+wmfatoufaMam jjyHthMtt, Mfffiyi
 mm ait den Berufungsgericht deren ausgeht, dsS sie bia 31, August 193$ «la Verkäuferin gearbeitet und naeh der Eheschließung nicht sehr versucht hatte, eine neue Arbeite* genehnigung nt erlangen. 8a die Klägerin nach den Feststei« Images das Kaaaergerieht* weitar arbeiten wellt«, ear sie « wenn nicht bereits di# Aufgabe ihre# Arbeitsvsrhiltnlsses ®* 31. August 1336 eis« VerfoXgungma Bnaftse darstellte -arbeitelo# in Sinne um § m Sr. 4 BIG (BGH Half 1366, 127 Hr. 21? Beschluß ve» 11, Januar 1972 ~ IX MB 403/70) und daher bereits nach bisherige» Recht mspruchabervehtigt.
De* steht nicht entgegen, daa eie sieh us keine neue Ar-beitsgenehaigwig sehr beacht hatte (§ $ Abs. 3 BBC). Auf BGH Rat? 1938, 146 Sr. 1? kam eich die Klägerin sehen deshalb nicht berufen, mil si* selbst Jüdischer Abebmemg ist, wahrend es sieh in dm dort entschiedenen Pall m eis nichtjüdisches Adoptivkind handelte.
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Dl» AuefUhrungen de a Berufungsgerichts *ur Hichtge-wtthrung der vtedereiasetming ist den vorige» 8 tend nach § 183 febs. 3 MO entsprechen gleichfalle der ständigen Rechtsprechung de» Bundesgerichtshöfe (vgl* BOI R*e 1371* 180 Mr. 13).
Soweit die Beschwerde die Itttaachanvürdigung des Be» ruftmgerichtere Ob«* »ine eigene Verfolgung der Rligerin aus Gründen der Reese engreift* ist des in Revisionsven-fden nicht suUtssig. And* die verfshrensrage*» rechtfertigen nicht £1« fulasaang iw Raviaioa (BOH MV 19$7* 431 »r, 4g).
Wiateaberg
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