BGH · IX ZB 54/83

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Leitsatz / Zusammenfassung

vie ^octowrda des itUs^ra ge&aa dim iiicht-zulasaung dar Aevislon la Urteil das 13# 21» vils*n%ts das Gberlandssgerichts rtUnchen voa 30« Cestttber 19d2 wird eurticicgwlasen« 2*r Geklagt« begründet seine Weigerung» la eins erneute Ja^hcrOfimg einzutretsn» in erster linia dsalt» da3 dar Xlij^er A chilis «rat is» Juli 19319 «si thin Jahre nach Ablauf dar in Ziff* 111 Kr« 2 dar Zweilarerfabrensrichtll"* nien Uvn) dar Länder (Rstf 1972* 1j Keufzssung 2*W 1973» 50) dafür bestirnten Frist beantragt habe» ohne einen triftigen Grund ansugeben« waiua er erst jetzt ssit das Verlangen hervortrete« Sa* Berufungsgericht billigt die änessenservlsu&S der 3ehdrde» veil es des Vorbringen des Klägers ebenfalls nicht für geeignet hält» ihn von der Verzögerten Celtendaachung das Ahhilfefcegehrens zu ent- lisaiesgericat Osar tUa Anspruch su£ veiterganerida Oot-achddigung wagen Jchadcns an A^rper oder Gesundheit erst nseh dsa IiüoraXttrete» des 32J-;k&lu3gea«tz entscbie-dsn hatte» £is iiegriIndung dea Urteils vca 13, Februar TSco, dsr erneuten iktscbeidung atahe die RechtskraXt dea in 2.ratv«rX&feren ar^sn&snan Urteil« voa 11, Z&zaaiter nan kdnnen und aüosen ole dia ^^lichkett, daJ sin AhhilXa-aatrag Aussicht auX Jriblg bieten k3nnt«, ’«ana der 2e3GUgte nuaaehr die AbhilXe ait dar Jegründung verweigere, dar •Häger habe sie ebne triXtigen Grund erat Jahrs c-ah AblauX d)r daXUr beotjjmten XriJt beantragt, lass« das einen Jr-zessensXehler nicht erkensan» 2aa Vorbringen des Ali-ors, er sei da&sla krank und nicht la äesltz der Mittel gewesen, einen farchtaanwelt ait meiner weiteren Vertretung zu beauX-tragen, und er hebe «©gleich AbhilX* beantragt, nscfcda» er 1931 zuX&Uig von den Urteilen da* Bundesgerichtshofs Aztf 1320, 102 Ur» iS uud i zd 1931, 73 erfahren hebe, zei:;e keine triftigen Gründe XJr die verspätete Anbringung de« AbbilXeentregs auX, Jeine Rankheit sei kein Hindernis ge«» ^3«n, «eine Rechte wehrtwebaen, veil er sriValtlich var- Des Urteil HsV 1981# 73 betreXXe seinen fall Überhaupt nicht, das Urteil R*«f 1930, 102 ATr» 15 -besage nurt daß ein verspätetes AbhilXebegehren begründet sein kSnne, wenn XUr die verspätete Celtendaachung ein triftiger Grund vorliege.

Schlagwörter

£triftigGrundVorbringenauXKlägerUrteilverspäten

Volltext der Entscheidung

' W« *» ■» r'm 46 V. 3u:a^öG3Rica2SHQj? «.«Uftfla 3??cnv a-a in dar itotsctUdi^ngasacha David In dor 0 • Pro2*ah*voJLlaicht4>&t*rt Kläger und i3«aehver deX Ubrar, äachtaanvalt 3 ® 3 a n Freistaat d a y a r n » vartraten durch dia BegirtoXinanzdircktion *&nchent tra3a 3$ S&achan 22 9 Baiclagtaa und teachwardcgagaar % \ Zb * ? • P&r Xfi. Zivilaenzt das {i^dssiuricbtahojrj -~-t cl^-n Vorsitzenden j&iohbsr M«r* uni lie fclehtsr Xcm# <ii?rtn*r und lAnter ;ur3.i as 22« September 1963 ^schlossen} vie ^octowrda des itUs^ra ge&aa dim iiicht-zulasaung dar Aevislon la Urteil das 13# 21» vils*n%ts das Gberlandssgerichts rtUnchen voa 30« Cestttber 19d2 wird eurticicgwlasen« 21a au^ergeidohtlichan kosten das Jascfcwerisi-verfanrsns trigt der Kllgar* g.,^Lg^3La, lin gesetzlicher Grund Itlr dis Zulassung dar '^vision (5 219 /w3* 2 iiiw) lir jt nicht vr.% 2*r Geklagt« begründet seine Weigerung» la eins erneute Ja^hcrOfimg einzutretsn» in erster linia dsalt» da3 dar Xlij^er A chilis «rat is» Juli 19319 «si thin Jahre nach Ablauf dar in Ziff* 111 Kr« 2 dar Zweilarerfabrensrichtll"* nien Uvn) dar Länder (Rstf 1972* 1j Keufzssung 2*W 1973» 50) dafür bestirnten Frist beantragt habe» ohne einen triftigen Grund ansugeben« waiua er erst jetzt ssit das Verlangen hervortrete« Sa* Berufungsgericht billigt die änessenservlsu&S der 3ehdrde» veil es des Vorbringen des Klägers ebenfalls nicht für geeignet hält» ihn von der Verzögerten Celtendaachung das Ahhilfefcegehrens zu ent- - 3 sfr last#« 9 Zor Joacheid voa 26# Oktober 1972 h<*be dsn An- il ^ichuAGD antr ag iür unzulässig g &&4*1t<33* , -iil cti3 Obsr- lisaiesgericat Osar tUa Anspruch su£ veiterganerida Oot-achddigung wagen Jchadcns an A^rper oder Gesundheit erst nseh dsa IiüoraXttrete» des 32J-;k&lu3gea«tz entscbie-dsn hatte» £is iiegriIndung dea Urteils vca 13, Februar TSco, dsr erneuten iktscbeidung atahe die RechtskraXt dea in 2.ratv«rX&feren ar^sn&snan Urteil« voa 11, Z&zaaiter 1953 an tragen» aal aitfcin XeMerhaXt gewesen» Das batten die ct3K%ligaa Bevolla^cktigtsnt doa Klägers ebenso erken- nan kdnnen und aüosen ole dia ^^lichkett, daJ sin AhhilXa-aatrag Aussicht auX Jriblg bieten k3nnt«, ’«ana der 2e3GUgte nuaaehr die AbhilXe ait dar Jegründung verweigere, dar •Häger habe sie ebne triXtigen Grund erat Jahrs c-ah AblauX d)r daXUr beotjjmten XriJt beantragt, lass« das einen Jr-zessensXehler nicht erkensan» 2aa Vorbringen des Ali-ors, er sei da&sla krank und nicht la äesltz der Mittel gewesen, einen farchtaanwelt ait meiner weiteren Vertretung zu beauX-tragen, und er hebe «©gleich AbhilX* beantragt, nscfcda» er 1931 zuX&Uig von den Urteilen da* Bundesgerichtshofs Aztf 1320, 102 Ur» iS uud i zd 1931, 73 erfahren hebe, zei:;e keine triftigen Gründe XJr die verspätete Anbringung de« AbbilXeentregs auX, Jeine Rankheit sei kein Hindernis ge«» ^3«n, «eine Rechte wehrtwebaen, veil er sriValtlich var- treten gewesen sei# irir ihn habe die BBglicAkeifc bestanden, eich koetenloe durch den CXXlzialsnwalt XUr Nieder,lutaeehtmg vertreten zu lassen oder das Araenrecht zu beantragen. Des Urteil HsV 1981# 73 betreXXe seinen fall Überhaupt nicht, das Urteil R*«f 1930, 102 ATr» 15 -besage nurt daß ein verspätetes AbhilXebegehren begründet sein kSnne, wenn XUr die verspätete Celtendaachung ein triftiger Grund vorliege. £6? ~ u ~ 21* Aa V^ra«wortun^hsraica £aa Xatrlciresrs lls^sa, trojan daa ^«rttlungsuarcail* -la halten sich la iUiLaan dar atdixdl^en Ivachtaprecliun^ d«3 ^uaasa^arlchtshoXa (:^’J 1375# 144| I960, 34 hr. 26; 1381, 63 J 75; vsl. 8V*r£ti, 3aachlu3 voa 17, F^aru&r 1932 -Z &r& 173/81), C&rtaar \