Bor Berufumgsriohter hat eine solch« Schädigung verneint, well die tteßmlmm gegen dem Kläger ausschließlich auf dessen Oefamgeimatoe eurüokssufllhr^i seien und sieh weder aus allgemeinen Bestimmungen über die Behandlung der Kriegsgefangenen eine Mekrlalaieruag «erbischer Kriegs» gefangener noch auf Grund des Klagvorbringens eine idxutl-Schädigung dee Klägers festeteilen lasse« Dar x>€Brufuas«rloht«r hat auegeführt (n« 3/6 da« BU), dad bei Per»<m«Bf di« unter dar nationalsosiallatieche» Gewaltherrschaft geaohä&igt worden und Angehörige «la«« fremde« St««-t«» «dar Volkatm« ««len, kraft £««#t»«« ««rautet ward«, daß «1« au« Ortaden d«r förtle&alltät geaehädigt eeien9 aoweit kein« andre« £*rixtd« für dl« untar Mlßaehtimg dar Hamah«***» rächt« Torgaaoi®«Q« schädigende Haioahae «reichtlioh eel«n. Im i>®rufu»g«urt«ll lat featgeetellt, dl« tfaö-nah®««, von denen dar Häger betroffen worden aal (Umstände das Transport«« nach Deutschland, Verpflegungasehwierigkel-tan in dm Sawallagariif achleeht« Versorgung mit bohuhwerk und Kleidung wlhread der Befangeaachaft, BtrafmaBaahmm dar wachhabende«, Mi&handlung bei Kriegsende), aalen entweder krieg«bedingt gewesen oder gegen di« ktfegagefangene« oha« Hüakaloht auf deren Rationalität angewandt worden. Ba auch sonst keiner dar in § 219 Aha. 2 MS umachrio-banen Bulaaeung sgrtind a mliigt» lat die sofortige Besohl er** da unbo^rimdot und mit der Kaatenfolge aus §§ 225 Aba. 1»
J - ! 1J ::j O H U c < O ia ZB 34/69 in der Entschädigungssache Diordje » straße > Kläger und Beschwerdeführer, - Prozeßbevollmächtigter Rechts anwalt Pr gegen Bundesrepublik Deutschland , vertreten durch das Bundesverwaltungsamt in Köln, Beklagte und Böschwerdegegnerin imr Ia« Zivilsenat des dusdesgerlchtshofs hat unter flitwirkumg See het&tspriiidezrten ^1 und der Bumdesrichter Xir« draff 2w»i ftr« *feesmer und Benkel in der gitaun^ vom 3* dual 1969 beschlossen! Me Beschwerde de« Klägers gegen die Miafat-ÄulaeeuM der Kevi»Ion Im Urteil de» 9* £1-viXeemat» de» Qberlandesgerichte Köln vom 24« Oktober 1968 wird aurüokgewieeexw Bas heecbwerdeverfahfcen let gebühre»-» und auslageitfreif die auiergeriohtlieben Kosten trägt der Kläger* U..Ü....fUtf Me gesetalichen Toraiissetsuagexi für eine Zulassung dm Revision (§ 219 Abs« 2 BBl) liege© nicht vor* Der Kläger geriet im April 1941 als jugoslawischer Soldat im deutsche trlsgsgsfaageasohaft♦ Im »eimer Behandlung als serbischer megegefangener während de» Aufenthaltes im heutschland hie Kriegeemde sieht er elms Bohädi—■ &uag aus arüßdon der Nationalität im Zinne der Vorsohrif-ten des Art* Ti MQ—BohluM« Bor Berufumgsriohter hat eine solch« Schädigung verneint, well die tteßmlmm gegen dem Kläger ausschließlich auf dessen Oefamgeimatoe eurüokssufllhr^i seien und sieh weder aus allgemeinen Bestimmungen über die Behandlung der Kriegsgefangenen eine Mekrlalaieruag «erbischer Kriegs» gefangener noch auf Grund des Klagvorbringens eine idxutl-Schädigung dee Klägers festeteilen lasse« Ui« £at«eh#idui3& d«e Berufungsgericht» bertiht auf einer tatriobterXicr*«a ürdigung, dl« kalt»« kaohtafrag« von gründentclioher indent im,*, aah kein« «olehe Frage varfahraaaraehtllchar Artf aufwirft* Ul« Ermittlung das hietoriaoh«« seehvarhalta 1st dl« Aufgab« daa Richter« dar TatsaehanlBStaii« (B$B &«¥ 1966, 214 kr* 12)* M« Ba» echwerft« r%t «ln« Verletzung dar 4ata«r«lttli*a^»|»fllöfat (§$ 176 M'-ö, 286 &P0)t wall da« Berufungagarioht dl« Akt«» 1» Verfahren anderer serbischer jlriegegefan^ener nicht bei-gesehen und dl« peradollehe Vernehmung da« lläg«n unterlasse» baba* Dieser Verfahreaaveratei hat keine Haar d«a Streitfall rxinimsgehend© Bedeutung und rechtfertigt d««~ halb nleht dl« 3ul&»aun& dar Kerl «io». sie lädt «iah auch «Iaht alt dar Vorbringen erreichen, da» Berufungsgericht hak« di« Verssutuiig is Art* VI Hr* t Ab«. 1 Sat« 3 BEö-*SehludO nicht la Batraont gesogen. Dar x>€Brufuas«rloht«r hat auegeführt (n« 3/6 da« BU), dad bei Per»<m«Bf di« unter dar nationalsosiallatieche» Gewaltherrschaft geaohä&igt worden und Angehörige «la«« fremde« St««-t«» «dar Volkatm« ««len, kraft £««#t»«« ««rautet ward«, daß «1« au« Ortaden d«r förtle&alltät geaehädigt eeien9 aoweit kein« andre« £*rixtd« für dl« untar Mlßaehtimg dar Hamah«***» rächt« Torgaaoi®«Q« schädigende Haioahae «reichtlioh eel«n. Darnach hat dar Barufungeriohter dl« Vernutung keineswegs übersehe«. Im i>®rufu»g«urt«ll lat featgeetellt, dl« tfaö-nah®««, von denen dar Häger betroffen worden aal (Umstände das Transport«« nach Deutschland, Verpflegungasehwierigkel-tan in dm Sawallagariif achleeht« Versorgung mit bohuhwerk und Kleidung wlhread der Befangeaachaft, BtrafmaBaahmm dar wachhabende«, Mi&handlung bei Kriegsende), aalen entweder krieg«bedingt gewesen oder gegen di« ktfegagefangene« oha« Hüakaloht auf deren Rationalität angewandt worden. Der Da»* rufunger 1 oh t er hat «iah demnach vom Vorlieben and «rar Gründe für dl« behauptete Schädigung überzeugt* Aua dm Euaammhaag hat* ras der folgt» daß < deshalb die Vermutung ala widerlegt lat ne nicht au beanstanden. Ba auch sonst keiner dar in § 219 Aha. 2 MS umachrio-banen Bulaaeung sgrtind a mliigt» lat die sofortige Besohl er** da unbo^rimdot und mit der Kaatenfolge aus §§ 225 Aba. 1» 209 Aba. 1 BEO» § 9? Aba. 1 £PG aurüoksuwalsan. laakel