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BGH

Gericht: BGH

ßin gesetzlicher Grund XJr dis Zulassung der Revision (3 219 Abs« 2 3*3) liegt nicht vor« sein könnte, in Zeitpunkt des Verlassens des Vertreibungsgeoieta in seinen persönlichen Lebensbereich Überwiegend die deutsche Sprache verwendet hat oder bis zua Beginn der Verfolgung verwendet hatte« D-js ist aus nachisgrUnden nicht zu beanstanden und schließt nach der kr di 3 aus« «is das dsrudXmgsjaricht dis slnselnen Sewais-aittel bevartöt und wie ha Schlüsse «3 aus ihnsn 332030a hat» ist aiaa Fra^e tatrichterllcher dewisvilrdi^un^, dla nicht zur Zulassung der revision idhrt« a^nn dar «tli^ar dia deutsche Sprach« nur ala Verkehre-* und als Kultuasprache» nicht aber in seines persönlichen lebensbereich überwiegend verwendet hat» versuchte das seine Zugehörigkeit nun deutschen sprach« und Kulturpreis nicht zu beaded®» <ZCül ZzJ 1 >7Q» 50» 5CSf VI),

£harzen7Q5CSfauXZulassungpersönlich

Volltext der Entscheidung

3UNDS3GEHICHT3H0?

35SCHLUSS
in der £nt3chddigung33ache
3r* *Uroly J
dtraiSa 21,
Israel,
 Kläger und Beschwerdeführer,
- Pro2aBüevolls&iichtigta* Rechtsanwälte Dr.
und dBHHP»
gegen
 Land Rheinland - Pfalz, vertrat3n durch das Ministerium dar Finanzen, &^fl^h*""Ffl|0HHB^»'atra3s 1, Mainz 1,
Beklagten und Beschwerdegegner
 Per 2)(« givilsonat <Us BuniaaaeilchtshoXJ hat durch den Vorsitzenden Richter Herz und die Richter Zorn« Fuchs, Gärtner und Winter
 an 22« September 1983 beschlossen!
Die Beschwerde des &Ugsrs gegen die Nichtzulassung der ivaviaion ia urteil des 9« Zivilsenats - ^ntschddigunjssenäts - das waar-landeagarichts £oblenz voa 13» Januar 1983 wird zurlckgavieaen«
Dis außergerichtlichen Staaten dej Jeochverds-vsrXahreas tr^gt der iUlger«
Q.v..:\..nA.9
ßin gesetzlicher Grund XJr dis Zulassung der Revision (3 219 Abs« 2 3*3) liegt nicht vor«
Des Urteil beruht auX der da» Xatrlchter obliegenden •ordigung des Sachverhalts und der Beweise und vir it keine ungeklärten HechtsXragen auX« Das BeruXungsgaricht hat sich nicht davon zu Überzeugen vermocht« daß der äldger, dar allein nach e 130 3DG enspruchaborechti.^t sein könnte, in Zeitpunkt des Verlassens des Vertreibungsgeoieta in seinen persönlichen Lebensbereich Überwiegend die deutsche Sprache verwendet hat oder bis zua Beginn der Verfolgung verwendet hatte« D-js ist aus nachisgrUnden nicht zu beanstanden und schließt nach der
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kr di 3 aus« «is das dsrudXmgsjaricht dis slnselnen Sewais-aittel bevartöt und wie ha Schlüsse «3 aus ihnsn 332030a hat» ist aiaa Fra^e tatrichterllcher dewisvilrdi^un^, dla nicht zur Zulassung der revision idhrt« a^nn dar «tli^ar dia deutsche Sprach« nur ala Verkehre-* und als Kultuasprache» nicht aber in seines persönlichen lebensbereich überwiegend verwendet hat» versuchte das seine Zugehörigkeit nun deutschen sprach« und Kulturpreis nicht zu beaded®» <ZCül ZzJ 1 >7Q» 50» 5CSf VI),
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