01« Beschwerde der Klägerin gegen 41« Hichtsulaasuag der Revision la Urteil des 7. See Berufungsgericht geht sutreüead damn aus« deB der Klägerin ein Härteausgleich aaeh $ 171 SRO mir gewahrt warden kenn, wn eie eine ad die Verfolgungsgrande de« 8er BeruXungarichter kann l« falle der Klägerin eine auf die Verf elgungagründs des § 1 WO oder m ihrer Gesundheit# nicht feetstelltm« Br prüft debel die vorliegenden ärztlichen Gutachten voll noch« Wenn aber der wahrscheinliche EenealsueimenhiUBg zwischen des Gesund» heitssehsden und der Verfolgung »tobt festgesiellt werden Wem« kamt ein H&rteausgleich mir in den Fällen dee S 171 Ahe« 2 Buchet» n BIG in Betracht (Bül RzW 1972» 424)« Ein solcher Fell liegt hier nicht vor« ginnende Inte enf Seite 10 unten den Urteile denit nicht zu verelnberen end unverständlich« Ben» er steht in Videreprach zu den gesagte» übrigem ürtsilslsheltt der der Itswiifpiemsiiif des BuEadesgerichtshofe voll Eeehmmg trägt* Ein Grund rar Zulassung der Revision nach § 219 Abs« 2 MO liegt hierin Je» doch nicht«
Enfscheid.-Sommln. d. Senats 2529 022 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Middil«BantiU latgerin und Beectowerdeiatererto, • ProEeflbevollBllohtlgteri Reehteemmlt fegen Lend Rfeeiniend-PFels» vertreten durch dee Klnieteriun der Finennaa» Meine» Keieer»Friedrieb»str. 1» imrf * I D*r IX» ZivilldMt d«8 fi hftt Aft ■■■ “ “ “ Ww W .9P* WSWTWWm wWPmW^W’PW^P^PWW^^mP WwPWW"fHfnr^lP(( WW* 14« Januar 197® durch dan Vorsitxendsn Richter Mai und di« Richter Zorn# Fueba, Or. Semm und Fertaatra beschlossen: 01« Beschwerde der Klägerin gegen 41« Hichtsulaasuag der Revision la Urteil des 7. Zivilsenats - BnteehXdiguag*-seaats - des Oberlandeageriohta Köhlens van 3. Oktober 1973 wird mrUckgewleseti. i%# ^igflliiinlrffffiiwüi tit fthSShyii^ ml imlyMjsf.| Aidfc ^«^***»1 )(ft£tofl trügt dl« Klägerin. o r ,8 ui » See Berufungsgericht geht sutreüead damn aus« deB der Klägerin ein Härteausgleich aaeh $ 171 SRO mir gewahrt warden kenn, wn eie eine ad die Verfolgungsgrande de« $ t PF# 1tft in^yfrgjj4S MstkMsftf £gt«Mk|r 4M&£to4NI hlt» pAfrjpf, mgg» SlfeHMdSII AD B VQhtl^ütHID | ftHfl%fflfo WSlNUHBe Aldi i» Pmhttiyn düi* iiüuiii Ämßrüoh® tfiMhÜtit wiifdflSlk (BGH Raw 1972, 424). 0h eine selche sehüdignng varllegt» I rtfif dar fitficditttr aal hy^1^* * - di ai s<^k um AtUf to VOlIitt yhm#j^wfc|| llft&bjlfiltoftrfl hftßdilt (BGH RsV 1973# 270). 8er BeruXungarichter kann l« falle der Klägerin eine auf die Verf elgungagründs des § 1 WO m****t Ir!» y gii^lhyanwln StoädlÄUMe illlfettMdftft AH lhM K&T&tT oder m ihrer Gesundheit# nicht feetstelltm« Br prüft debel die vorliegenden ärztlichen Gutachten voll noch« Wenn aber der wahrscheinliche EenealsueimenhiUBg zwischen des Gesund» heitssehsden und der Verfolgung »tobt festgesiellt werden Wem« kamt ein H&rteausgleich mir in den Fällen dee S 171 Ahe« 2 Buchet» n BIG in Betracht (Bül RzW 1972» 424)« Ein solcher Fell liegt hier nicht vor« Hie tetrichterlichen Feststellungen und iechtsausfUh» rangen des Bernftagerlchtere tragen 4s» Urteil des Oberin»» deegeriehts« Ever ist der alt den Worten "Ohne dai der Sinnt einer weiteren vergreifen will oder darf* be» ginnende Inte enf Seite 10 unten den Urteile denit nicht zu verelnberen end unverständlich« Ben» er steht in Videreprach zu den gesagte» übrigem ürtsilslsheltt der der Itswiifpiemsiiif des BuEadesgerichtshofe voll Eeehmmg trägt* Ein Grund rar Zulassung der Revision nach § 219 Abs« 2 MO liegt hierin Je» doch nicht« mi Zorn