Klägerin und BeechvrerdefUhrerin, - ProzaabavolXaäohtigisart Rechtaaiwalt gegen Auf di* Beschwerde» die nicht begründet worden ist» hat der Senat da* Bentfungsurteil geprüft. Sin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision <9 219 Ab*. Dis von Berufungsgericht gebilligte zweit« Begründung des lendgerichtlichen Urteils trägt di» aagefochten# Entscheidung über den «rn*ut*a Abhllfeantrag, ohne die Zuiss» sing dar Revision zu veranlasaent Die Klägerin beansprucht KapitalentechSdlgung wegen einer verfolgungabedingtan Hin» darting der Erwerbefähigkeit von aiadestens 23 vH erst fUr eine Zeit» zu der eie nach den Verhältnissen in Polen bereits erwerbstätig «ein Kennte. Ein nacht zur Anfechtung der regelnden AntragarUehnsbne nach Art. 111 Rr. 3 3®G» ScbluSG, § 33 Abs. 2 SSO steht ihr deshalb nicht zu (vgl, BGH Hz* 1974, 133 Hr. 19* 1977» 211}.
'.r-.'- T - ... BUNDESGERICHTSHOF rf ZB 5Q/7a BESCHLUSS la dar inteehäMI gungaaaeh« Era G tr««t 27* TV ISTMl* Klägerin und BeechvrerdefUhrerin, - ProzaabavolXaäohtigisart Rechtaaiwalt gegen B & y a r a $ vertrat«» durch dl« Beilrkaflnenxdlrektlon KUnchen» ttraSe 3, Beklagten und Bvsetawerdegegner «► 2 «* 'P&r XX» Zlvilamvt öw hat tm % $ml I960 durah dl# Hiofctar 2or»# hfd#f Portaasaa* ürm £«§ tau! Gärtner baaahloa##oi Ei* fiMdwwä* der KUgirta gtgtn di* Hiebt-zulaeeung der Keviaioo 1* Urteil de* 13. Zivilsenat* de* Obertaadeegerlcht» ^sineben vom 13. Januar 1978 wird gurltckgewieaen. 01* attflwgirtthtUjhiB Keeten da« Bescbwerde-verfahrene trügt di* Klägerin. O.r U n d * Auf di* Beschwerde» die nicht begründet worden ist» hat der Senat da* Bentfungsurteil geprüft. Sin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision <9 219 Ab*. 2 SSO) bat sieh nicht ergaben. Dis von Berufungsgericht gebilligte zweit« Begründung des lendgerichtlichen Urteils trägt di» aagefochten# Entscheidung über den «rn*ut*a Abhllfeantrag, ohne die Zuiss» sing dar Revision zu veranlasaent Die Klägerin beansprucht KapitalentechSdlgung wegen einer verfolgungabedingtan Hin» darting der Erwerbefähigkeit von aiadestens 23 vH erst fUr eine Zeit» zu der eie nach den Verhältnissen in Polen bereits erwerbstätig «ein Kennte. Ein nacht zur Anfechtung der regelnden AntragarUehnsbne nach Art. 111 Rr. 3 3®G» ScbluSG, § 33 Abs. 2 SSO steht ihr deshalb nicht zu (vgl, BGH Hz* 1974, 133 Hr. 19* 1977» 211}. Die früher* Verneinung einer sonstig«» Möglichkeit de» «iederanhringet» de* rtHttckgeooaaeaea Anträge* (§ 109 a Ate* 3. BßO» Art. 1*1 h*r. 3 BSCHSehluao 1. V. a. Hr. 1 Ate. A, Art. X Hr* 21 BES-SehluSQ, § 31 Abe. 2 BEOt Art. rz Hr* 2 i.v.a. Hr. 1 At*. 1 * B£G-SehlußC) begegnet keine» rechtlich«! Bedenken. Zorn Portaam