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BGH

Gericht: BGH

in der Kläger und Beschwerdeführer, Der Kläger hat gegen dm.& di# Klage abweisende Urteil d#a Landgerichts rechtzeitig durcn a^inen Proz^i he- vo i Imll c ht igt en Berufung tinge .legt und begründet. B*r FrecedbevolX^iatitigt« wer damals bereite unter Befreiung von der Hesidenzpf lieht eis Hecht sanwiait bei* Landgericht Berlin zugelassen, aber mangels Vereidigung flusch nicht in die Liste der bei dieses Gericht zugelassenen Hechtaaa&ralte eingetragen« 1s Berufungsgericht hat deswegen die Berufung als unzulte&ig verworfen. t bei dem Landgericht in Berlin augei&a&i*» ist und den Kläger bo-r#it£ vor dem Landgericht v^rtr^ter* hat* Konnte hr ihn auch oei ..inreichuai?: Li© rechtlich« tiirXsa»fc#At von Handlungen, di© der lochia-anwalt vorher vorgeneman hat, wird hierdurch ;ccoch nicht berührt { . ruob Die imsalm^rm ist auch begründet, Lie 2uiä&&lg-Jseifc der Berufung Xano g«&d v 12 Aha. 2 BLAG nicht des- wegen verneint werden, Klägers noch nicht ln weü der £ro jMtöbevo 1 imdchtigte des die Libia der H^chtsanwMitc vInge-

UberBerufung©BeschwerdeBerlinLandgerichtdorKläger

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der
 Kläger und Beschwerdeführer,
- *yroiee3hevoll«S.ßhtlg'ters
l\ü chtmnm 11 Dr
 Land Berlin t
vertreten durch dm Senator für I&n*r#a,
Berlin 31* Fehrbelliner Platz ?,
Beklagten und Be »chvrerdegegner
.U* iSiviiaaiiat des	n&%
unt^r Mitwirkung de* renatmpri*&i den ten M&l and der Suadesriohter MenB» von dor M&thlon, Zorn und Dr* Thuns
 in dor Sitzung vom 11* %$.r% t|?1 beschlossen s
Auf die Beschwerde de# Kläger* wird der Besc&luB 4m 20« Zivilsenats dm Keener-gerichts vo35 11* Januar 1971 audgehobesu Die r-'ecte« wird zur anderweitea kot&oh^i-dung* auch Uber di« außergerichtlichen Keats» Beschwerde , an das Prüfung&-gerlcht zurdcieverwiese»*
Bas	ist	gebühren-
und auslagen!rmi *
g r U. n d e
Der Kläger hat gegen dm.& di# Klage abweisende Urteil d#a Landgerichts rechtzeitig durcn a^inen Proz^i he- vo i Imll c ht igt en Berufung tinge .legt und begründet. B*r FrecedbevolX^iatitigt« wer damals bereite unter Befreiung von der Hesidenzpf lieht eis Hecht sanwiait bei* Landgericht Berlin zugelassen, aber mangels Vereidigung flusch nicht in die Liste der bei dieses Gericht zugelassenen Hechtaaa&ralte eingetragen« 1s Berufungsgericht hat deswegen die Berufung als unzulte&ig verworfen. Der
KMger hat dagegen durch saiAen Lro&edfeevalimäcntigten X&im Bcruiun^ag^rio&t #o£artige 3te&c&verä« ein#*? legt*
Kaah einer Mitteilung; des Landg-ericht&vr?4sids»ttt*n m
Berlin war der Pro£&3fe$^o nächtigte auch aa it>. he-bruar 1 c?1 noch nicht in die Liste d^r beim Landgericht u&riin aeugel«osonen L^c&tcanwilte eingetragen.
hie Eeachwsrde ist zulässig { lo .- eb&. i,
2?0, ??? S'" ■*> |	,-i' 0* D -i^A ' - ). Insbesondere i&i der LiÄger
 durch seinen " ro&*~&«vollj&icfcti&t-*n auch erdnung&gÄL^ vertreten, ha dor hro^htavaXimd^hti^t^ au h acht **»*»! t bei dem Landgericht in Berlin augei&a&i*» ist und den Kläger bo-r#it£ vor dem Landgericht v^rtr^ter* hat* Konnte hr ihn auch oei ..inreichuai?: der dacehverde b--;i» Inyru-fvmgsi; reicht ( .Li-' -’btu i 1 L,	*16 c	Lrh) vertreten
{	?2b Abc. .? hat2 '’ lg}« hie LelugAic* die “Rvssits-
tttlgke.it suszuuben, beginnt zwar erei ru t der ’Intra-guitg in dl«f List* der i echt scheute ( h- Abs. 1 Llao).
Li© rechtlich« tiirXsa»fc#At von Handlungen, di© der lochia-anwalt vorher vorgeneman hat, wird hierdurch ;ccoch nicht berührt { . 12 Abs. 2 BLAD). Lechtaanvait int der krottcl-bevolla&cfetigt« des XId#crc seit AusMndigung der Urkunde- Uber seine .^ulasisun^ zur BechtsaawaXt»chaft
(r i? ruob
 Die imsalm^rm ist auch begründet, Lie 2uiä&&lg-Jseifc der Berufung Xano g«&d v 12 Aha. 2 BLAG nicht des-
wegen verneint werden, Klägers noch nicht ln
 weü der £ro jMtöbevo 1 imdchtigte des die Libia der H^chtsanwMitc vInge-
trafen ist.
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rufuag kein# 3 ä&t&ftn feoßt^h^n# wird <lf?r aag^i'och Ifö&cbluß aulg^hab^ö«
Mai
 Dr. Thum«