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BGH

Gericht: BGH

fceeehXosrtem Bar Antrag des %l?lgere mf Madereineataun«?: *ur Mala&un& dar aofortlgan Baachwerde gagan die Mchtsul&aauag dtr Hartaion im Urteil des 9* 21ailaan*ts - $ntaahddlgimg*eeit&te - dee Cbarlaaidaairarlahts Koblaa* vom IS. Bi« sofortig« Besohwarde das Kldgera gagan die Hlehtau-Ifsaaung der iKavialan tat nach | ?2ö 3*8 statthaft» aber varap&tat aingala&t nni deshalb imaulhaalg. Aii&erde« »lud dl« Ti*d€r*inmet*tfa£stst«echen »teilt bis tur Beechl u&.f •%*»*«*& gl&ubh&ft gm&cfct (KG HUH 34# 1561)* Iasb«sQ»Jm hat der riH^er weder die la Besug genossene eidesstattliche Ver~ etcher«R| dee Sr. Frit« Ij^p^ noels den la Betriebt boxendes Briefumschlag rergelegt * Aber eelbat bei Suläeeigfceit dee wtedereineetsungsgeeuche kdimte diese« sieht ent»proeben werden, weil der Froeedbe-Tollwtehtlfte de« fclftgere, dessen verschulde» nach § 232 Ab». 2 2F0 dt« der Partei glmiehsteht, nicht die äuSercte, den Uffi»tä»dea nach mgenessen# und au erwartead# Sorgfalt »agewendct hat. Da er den Auftrag mur Ktmlegung der ilevisiotts-sulassuagebeechwerde mm 21. ?* errenber ifdn, de« letstea tag der Beschwerdefrtst, erhielt, hätte er die sofortige Beechwerde ml »bald telegrafisch ein!egen Wissen und fcbimen.

Bar$BESCHLUSSdeBUNDESGERICHTSHOFBrKlägersofortig

Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
11
BESCHLUSS
ln 4or Knt»ehH6i&ung3tmehe
G«o
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)CLAg*r und iM>achv«rd«fUhr*r,
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und BeechveHtgtp«
Bar IK. Itrlleeitai cl#« Btmdaa^arleh t ehotm hat unter ^itffirkwn^ dee #a»atapr&*idaBte» **&i und dar Bundeiirlehtar lorn, Br* ^eaaner und ’faiilcaX
In der Mtsung *&*- ?$* S’in 1949
fceeehXosrtem
 Bar Antrag des %l?lgere mf Madereineataun«?: in den vorigen	sra^aa	Yarena-ua^	der	Frist
*ur Mala&un& dar aofortlgan Baachwerde gagan die Mchtsul&aauag dtr Hartaion im Urteil des 9* 21ailaan*ts - $ntaahddlgimg*eeit&te - dee Cbarlaaidaairarlahts Koblaa* vom IS. rat 19* nowi« di# «sofortige Baeehwerde warden ale un~ anXEeelg f«r»orf«R*
t>*wi Madax*la*atatiaga~ und Beachaardeverfahren 1st frai vots gerichtlichen Sabühran und Aue-lagan. Bla axtdargarl chtliahe» Kosten trägt dar KlKgar*
0 r *1 n d a i
Bi« sofortig« Besohwarde das Kldgera gagan die Hlehtau-Ifsaaung der iKavialan tat nach | ?2ö 3*8 statthaft» aber varap&tat aingala&t nni deshalb imaulhaalg. Da» Urteil daa Oberland safari eh t a i*t 5 t” Kläger «tt Bünden aeinaa Pro*«ö~ bevollmächtigten ?$m "»1. -"al 196 : suge«teilt worden. Me Saehe-onatafri«t «ur Kinlajpmg da# fieehtaal ttale (§ ,??3 BÄ#) lief am ?1. H<rw*ber 196;- ah. 'Me sofortig# Baaohwarda lat aber arat «am >1* Beaembar 196 und damit verapätat beim Obarlandaagari eht aingag^xigaa.
Auch das ^led«reineeta\xxt«:r.gemtch iet v«srrpatet gaetallt* Hach § ?34 15PO muH die Wiadaraineatatin# initerhnlb alnar «waiwtfohigan rrl st nach Behebung de» Hiadamiaea» beantragt werden* B&e Hindern! a war nach Darstellung da« Kläger® am
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21* lorewber 196b entfallen, der ti^ö^r«iaßat«tinx^antr^t gtag bber eret -m 31. Be*e«b«r 196-i bei öerieht eia. Aii&erde« »lud dl« Ti*d€r*inmet*tfa£stst«echen »teilt bis tur Beechl u&.f •%*»*«*& gl&ubh&ft gm&cfct (KG HUH 34# 1561)* Iasb«sQ»Jm hat der riH^er weder die la Besug genossene eidesstattliche Ver~ etcher«R| dee Sr. Frit« Ij^p^ noels den la Betriebt boxendes Briefumschlag rergelegt *
Aber eelbat bei Suläeeigfceit dee wtedereineetsungsgeeuche kdimte diese« sieht ent»proeben werden, weil der Froeedbe-Tollwtehtlfte de« fclftgere, dessen verschulde» nach § 232 Ab». 2 2F0 dt« der Partei glmiehsteht, nicht die äuSercte, den Uffi»tä»dea nach mgenessen# und au erwartead# Sorgfalt »agewendct hat. Da er den Auftrag mur Ktmlegung der ilevisiotts-sulassuagebeechwerde mm 21. ?* errenber ifdn, de« letstea tag der Beschwerdefrtst, erhielt, hätte er die sofortige Beechwerde ml »bald telegrafisch ein!egen Wissen und fcbimen.
Me HebeaeatMieldualen folgen aus §§ 209 Abs. 1, 225 Abe. 1 BBO, I 97 3F0.
Br* loesner