ln der EntechSdifungseeche Riilipp Ci Street» Bi Kläger und Beschwere*führer» 8„,r..» j 4js Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision genüg $ 219 Abs« Z B££ liegen nicht vor« emit stellt sich dl« von der Beschwerde aufgeworfene Frift der Yerfolgungsbedlngthelt des weiteren psychiatrischen Leldenssustendes des Klägers gar nicht. KlflS sl8t der UdUriach-verspassten Haltung" des Klügere» well er trots der Schwere seiner Verfolgungsbelastung keine Rente erhalte» keinen eigenständigen Behiadertmgiwert bei und berücksich» tlgt ln Rahnen der Gesentsehau auch die Behandlung des Klägers durch einen tUls-Heeea«Qtiren*Facharzt. Auch die VerfehrensrQgen des Klägers führen nicht avr Zulassung der Revision.
s BUNDESGERICHTSHOF IXJ.Pi MM BESCHLUSS ln der EntechSdifungseeche Riilipp Ci Street» Bi Kläger und Beschwere*führer» - Pro£e3b&vclla5chtlrtes ftechtsanwälte Dr. und “ gegen Lnnd hhelnlend~H*&l£, der Finanzen» vertreten durch des Kinieteriuts Str. if9 Beklagten und Be6chwe>r4egey^er Der XX. Zivilsenat deg Bundesgerichtshöfe hat ■ durch den Vorsitsenden Richter Kerz und die Richter i Zorn, Fuchs, CHrtner und Vinter i a» 10« Oktober 1985 r ‘ beschlossen! i r Die Beschwerde des Klüger* gegen die Nichtzulassung dar Revision la Urteil de» 5» Zivilsenats * Entschüdlgungs-seziats • des Oberlandesgerichts Koblens vom 29» Koveaber 1984 wird zurück*©wiesen. Oie außergerichtlichen Kosten de» Be-schwerdeverfehrens trägt der Kläger« 8„,r..» j 4js Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision genüg $ 219 Abs« Z B££ liegen nicht vor« Des Berufungsurteil beruht «ui der den Tetrichter vorbeheltencn VUrdigung der Beweise« Rechtzt©hier sind nicht erkennbar« Der Eerufuxigsrichter folgt in vollen Umfang des fr cfcjeychi et rischen Gutachten des'Frof* Dr« Dr* KiW« Dieser beaißt nicht nur die psychietriecb begründbare verfolgungssthüngige Hinderung der Erwerbsfähigkcit (HdR) weiterhin ßit nur 15 vH* sondem bezeichnet euch die HdZ ohne RiicksUht auf die Ursache due psychiatrischer Sicht tls id rat is eh rit dem angegebener. HdE-Safcz. von & 1$ vK. emit stellt sich dl« von der Beschwerde aufgeworfene Frift der Yerfolgungsbedlngthelt des weiteren psychiatrischen Leldenssustendes des Klägers gar nicht. Schön aus diesen Grunde scheidet ein Abweichen von der Entscheidung des Senats von 26. Märs 1931 - 11 ZR 68/76» tat 1961» 122 aus. Prof* Gr. Ihr. KlflS sl8t der UdUriach-verspassten Haltung" des Klügere» well er trots der Schwere seiner Verfolgungsbelastung keine Rente erhalte» keinen eigenständigen Behiadertmgiwert bei und berücksich» tlgt ln Rahnen der Gesentsehau auch die Behandlung des Klägers durch einen tUls-Heeea«Qtiren*Facharzt. Auch die VerfehrensrQgen des Klägers führen nicht avr Zulassung der Revision. Hers Zorn