Per Vergleich von «Juni 1962, nach dn die Klägerin «egen Verdrängung aus ihrer unaelbständigen erwerbstätig« keit ale Schauspielerin ab 1. Oktober 1997 eine unveränderliche Rente von Monatlich 200 DN erhält, konnte nur ge« •IB Art* 1Z1 Nr* 9 aao»SchluSQ, vor allen «egen der durch § 126 Abs* 2 BEO nF begründeten Erweiterung des Renten«*« spruchs der la privaten menst Geschädigten (BON Rztf 1976, 66), angeiochten werden* Daa ist innerhalb der in BüMeUus« gesets eröffnsten Fristen nicht geschehen. Die Klägerin hat «war in Desenber 1969 global alle denkbaren Entschädigungsansprüche angeaeldet, aber bis 91* MR» 1967 und auch nicht bia Ende 1969 erkennen lassen, «eiche dar 10 sngaaeldaten und nach dan Vorgleich von Juni 1962 abgegol« tonen Anspruchs durehgeeetst werden aellton* Deshalb 1st das Rocht nui die Anspruehserwelterungen, die Art. Z BaG» Schluss, insbesondere die Neufassung des S 126 Abs* 2 830 und die auf ihn beruhenden Änderungen der 3. Das hat das Berufungsgericht 1q Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof* (RsW 1974, 184| 1977, 183» 190| 1978, 67) entschieden.
BUNDESGERICHTSHOF p 2S &6/60 B E S C H L U S S in der Kntschttdigungssache Eve H * trafle • ProxeßbevollaSchtlgtei Klägerin und Beschwerdeführerin, hechte an wUlte Dr. und f • C • » Freietut Bayern* vertreten durch die Baal rtcafinanzrtlrektlon München, itraße®, Beklagten und Beeefaverdegegner Der JU. llviloenat d«a Bundesgerichtshofs hat ea 23» April 1931 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Henkel» Fuchs» Gärtner und Dr, Jähnke beschlossen* Die Bosehverde der Klägerin gegen die Rieht» Zulassung der Revision la Urteil des 18. 21» vilsensts des Oherlandesgeriehts Küneben von 23» Hoveaber 1979 wird surttckgevlesen• Oie suOergeriehtliehen Kosten des besehwerde» Verfahrens trägt die Klägerin« g.rJLaJU Per Vergleich von «Juni 1962, nach dn die Klägerin «egen Verdrängung aus ihrer unaelbständigen erwerbstätig« keit ale Schauspielerin ab 1. Oktober 1997 eine unveränderliche Rente von Monatlich 200 DN erhält, konnte nur ge« •IB Art* 1Z1 Nr* 9 aao»SchluSQ, vor allen «egen der durch § 126 Abs* 2 BEO nF begründeten Erweiterung des Renten«*« spruchs der la privaten menst Geschädigten (BON Rztf 1976, 66), angeiochten werden* Daa ist innerhalb der in BüMeUus« gesets eröffnsten Fristen nicht geschehen. Die Klägerin hat «war in Desenber 1969 global alle denkbaren Entschädigungsansprüche angeaeldet, aber bis 91* MR» 1967 und auch nicht bia Ende 1969 erkennen lassen, «eiche dar 10 sngaaeldaten und nach dan Vorgleich von Juni 1962 abgegol« tonen Anspruchs durehgeeetst werden aellton* Deshalb 1st das Rocht nui die Anspruehserwelterungen, die Art. Z BaG» Schluss, insbesondere die Neufassung des S 126 Abs* 2 830 und die auf ihn beruhenden Änderungen der 3. DV-B3G, ge« bracht haben, gesaäö Art. Ill Kr. 3 Sats 2 Kr. 1 Abs. 2 B£G-Schlu3G, § 19Q *, ££G erloschen. Das hat das Berufungsgericht 1q Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof* (RsW 1974, 184| 1977, 183» 190| 1978, 67) entschieden. Danach scheidet such eine Anpassung der Rente an die durch ft 126 Abs. 2 BSS nF ensBglichten Leistungs-verbesserungen der Änderungsverordnungan nur 3. BV-BßG aus. CrUnde, aus denen eine Unwirksamkeit oder vlrkssao Anfechtung des Vergleichs von Juni 1962 nach Vorschriften des bürgerlichen Rechts hergeleitet werden konnten (vgl. BGH RsW 1975, 149t 151), sind nicht ersichtlich und auch in der Beschwerde nicht geltend gemacht worden. Auf die sonstigen Erwägungen des Berufungsgerichts komt es nicht an. Hai Fuchs