Zivilsenat des Bundesgerichtshof# hat des rechtlichen Oehdre 1warn nicht 41# Rede sein, wenn der IhrosegbevolluScditigte der Klägerin tldi dwell sllvOchemt* lidk« «td#r Stand ««Ist, in den Ter- »lastagen des Berufungsgerichts «sureleen und «uftutre* tea* Will er sieh sieht auf ein« schriftlichen Vertrag beschränk« und 1© Verfahr« gesÜS I 209 Abs.3 BSß ent* scheid« lese«, sc ist es an Ihn, für eine postulations* fähige Vertretung vor den Berufungsgericht zu sorgen. Im übrig« wire ein Verstoi verfehrensrecht 1 icher Art euch nicht geeignet, zur Zulassung der Revision su fuhren (vgl. Zur Begflhsdung dafür, das sich das Berufung»ge* rieht eines im Rechtsstreit erstellt« Gutachten des Sech* verständig« Prof. Br« Btnübs anschlisBt, hat es seine elf«# irfshrung, geemmen aus einem ln anderer Sache er* statteten Gutachten eine» anderen psychiatrischem Sech* verständigem, verwendet, Bae durfte es, entgegen der Ansicht der Beschwerde, ohne dieses liseem vorher in den Rechtsstreit eixmiftlhr« (BOH Rsb 19&7, 371).
Entsch.-Samml
2370 087
BUNDESGERICHTSHOF
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Beschluß
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Per XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshof# hat
31 •KÄ rs 197? durch den Varsl äsenden dichter Mel und
dit dichter Henkel» Fuchs, Br. ttai und Pertnann
beschlossen:
Bid Beschwerde der Kliigeriii gegen die Hlehtculsaeung dar Revision im. Urteil dee S. Zivilsenats de# Oberlandesgerlehts ftrsekfürt mm Mein we 19«duni 1976 wird zurückgewi mmm.
Twb Beea^-crdeverf«liren ist gebühre»*- und auslagenfrei; die &u0ergerichtlichen Kosten trMgt die Klägerin*
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Me gesetsllohen ¥dmi##et*a«gea fttr tine 2u~ lassung der Revision (§ tlf Abs. 2 BBS) liegen nicht vor#
0a# Berufungsurieil berufet mut der d«t T*trichter wrtoehaltenm Würdigung der ®edicfcnlseben Befunde und
Suteehten» Es wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf.
Pe8 den Antrag des ProEeBbewllaäthtigteit der Klägerin auf fermlasverlegttng nicht entsprochen worden
1st« tust er liegt nicht der Beurteilung de# Revisiesiege» rieht#, de dleee Entscheidung de# Vorsitzenden de# Beruf lmgsseoats schon in der Vorinetan# uiw^e-chtt^r ,/ar {i POf Ah», 1 BBCr, §§ 54a# 227 ZPo). Von einer Versagung
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des rechtlichen Oehdre 1warn nicht 41# Rede sein, wenn der IhrosegbevolluScditigte der Klägerin tldi dwell sllvOchemt* lidk« «td#r Stand ««Ist, in den Ter-
»lastagen des Berufungsgerichts «sureleen und «uftutre* tea* Will er sieh sieht auf ein« schriftlichen Vertrag beschränk« und 1© Verfahr« gesÜS I 209 Abs. 3 BSß ent* scheid« lese«, sc ist es an Ihn, für eine postulations* fähige Vertretung vor den Berufungsgericht zu sorgen. Im übrig« wire ein Verstoi verfehrensrecht 1 icher Art euch nicht geeignet, zur Zulassung der Revision su fuhren (vgl. SGH R«M 1967, 2B1 hr. 33» 431).
Zur Begflhsdung dafür, das sich das Berufung»ge* rieht eines im Rechtsstreit erstellt« Gutachten des Sech* verständig« Prof. Br« Btnübs anschlisBt, hat es seine elf«# irfshrung, geemmen aus einem ln anderer Sache er* statteten Gutachten eine» anderen psychiatrischem Sech* verständigem, verwendet, Bae durfte es, entgegen der Ansicht der Beschwerde, ohne dieses liseem vorher in den Rechtsstreit eixmiftlhr« (BOH Rsb 19&7, 371).
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Bi# r&ig* denkgeeel^ itsher ^idereprUehe trifft keinen der ln § 219 Afca# 2 &E0 el»»Älie0en€ vMUNdiritben«« Gründe für di# ^ulaeaung der Heel eien*
Hei
Portaann