Di# VcmuxnwtzuAgm für ein# Zula*#ung #*# R#vi#icn pü # zi9 Ah*, z an liegen nicht m.Des BartiZungegerleht ist alt Hilf* eines «rsstliahen SeohverstKndigen cu d«a Irgttels g«koaa«n, dnß «in ur» s&chlioher Ttniuwaanhind satsctei dar Verfolgung und den Bai das Berufungsgericht das autaehien d«* Baohver-ständigen Br. X|* verwertet het, verstößt sieht gegen die von Bundesgerichtshof R*W 1965. gestellt hat* Offen gelaaaen bet de« Berufungsgericht mir, welche der beiden Darstellungen dee Klüger» über seine CuSeren lebeasverhaitnisse in Rußland zutrifft. hat der Sachverständige getan alt den Ergebnis, daß keinesfalls »in ursächlicher Zusammenhang zwischen der Verfolgung und d»n leiden des Klagers wahrscheinlich sei. i&ett den Feststellungen des Berufungsgerichts leidet der Kläger seit 1952 an einer Bronchitis, die etwa 1957 in »in Lungenwphysea stundete. Ursache dieser Er» krankungen sei wahrscheinlich neben einer Anlage des Klagers die Stolzst.«ibel Wirkung, der der Kläger als Tischler vor und nach den Kriege und, wem man diesem feil seiner Angehen vertrauen dürfe, auch 1941 bis 1945 Die Feststellung, das die BerufStetigkeit des Klagers als Tischler und die daalt verbundene Gesundheit*» scähSdigurtg durch Kolzsteub nicht verfolguagsbedingt g*« wesen sei, Hegt suJf tatsfichlieh«* Gebiet, rin Veite*., Bach den Feststellungen des Berufungsgerichts lei« det der Klager seit 19*9 auch m vegetativer Byctonie, dtnn Auslösung durci1 die MsBnsheoa und spsteren Aus* Wirkungen der Verfolgung zwar nöglich, aber nicht wahrscheinlich ist* Sie sei nicht identisch alt dea VOU tUSMT SfttaeiMHM gasgsbehBrde eie veftfolgungsfeedingt anerkenn* Sie setzen voraus, daß bestiasrfce durch die Verfolgung verursachte Beschwerden weiterbestehen.
BUNDESGERICHTSHOF
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Di# VcmuxnwtzuAgm für ein# Zula*#ung #*# R#vi#icn pü # zi9 Ah*, z an liegen nicht m.
Des BartiZungegerleht ist alt Hilf* eines «rsstliahen SeohverstKndigen cu d«a Irgttels g«koaa«n, dnß «in ur» s&chlioher Ttniuwaanhind satsctei dar Verfolgung und den
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aeheidan. <M mim Rechtsfrage, di« zur Z\iia.a*mg, der Kavl* «iw führen äönate, handelt es sieh dabei rieht. Os« gilt auch für dl» Frag«, oh di» vom Berufungagerietet festge-stelltea Widersprüche in tat Aa®ebe» «es Klügere ffl»er Mia» EebeaaverhÄltnice# iB Rußland durch vettere Eraittlungen Mitten goklürt oder ausgerSuat werden können.
Bai das Berufungsgericht das autaehien d«* Baohver-ständigen Br. X|* verwertet het, verstößt sieht gegen die von Bundesgerichtshof R*W 1965. 571 Sr. 43 und 1919* 1§0 Sr» 19 dargelegtea Grundsatz». Der Sachverständig»
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gestellt hat* Offen gelaaaen bet de« Berufungsgericht mir, welche der beiden Darstellungen dee Klüger» über seine CuSeren lebeasverhaitnisse in Rußland zutrifft. Be Mt«
dm Sachverständigen angewiesen, in «einen Gutachten
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hat der Sachverständige getan alt den Ergebnis, daß keinesfalls »in ursächlicher Zusammenhang zwischen der
Verfolgung und d»n leiden des Klagers wahrscheinlich sei. Das Berufungsgericht 1st dee gefelgt. Dies let aus FtechtegrQrtden nicht zu beanstanden.
i&ett den Feststellungen des Berufungsgerichts leidet der Kläger seit 1952 an einer Bronchitis, die etwa 1957 in »in Lungenwphysea stundete. Ursache dieser Er» krankungen sei wahrscheinlich neben einer Anlage des Klagers die Stolzst.«ibel Wirkung, der der Kläger als Tischler vor und nach den Kriege und, wem man diesem feil seiner Angehen vertrauen dürfe, auch 1941 bis 1945
in Verfolgung»unabhängig rnrngmatzt .gewesen
sei. Die Feststellung, das die BerufStetigkeit des Klagers als Tischler und die daalt verbundene Gesundheit*»
scähSdigurtg durch Kolzsteub nicht verfolguagsbedingt g*« wesen sei, Hegt suJf tatsfichlieh«* Gebiet, rin Veite*., wirken der Verfolgung nsch ihre* mds i» Sinne der lat, aoheiduagee des BundesgeMchtshofs Haw 196?, 23 nr, 19. 1$®9# ?A Hegt danach insoweit nicht vor.
Bach den Feststellungen des Berufungsgerichts lei« det der Klager seit 19*9 auch m vegetativer Byctonie, dtnn Auslösung durci1 die MsBnsheoa und spsteren Aus* Wirkungen der Verfolgung zwar nöglich, aber nicht wahrscheinlich ist* Sie sei nicht identisch alt dea VOU tUSMT SfttaeiMHM gasgsbehBrde eie veftfolgungsfeedingt anerkenn*
Ml vorübergehenden k&rperlichen Erechßpfungssuatand von 19^5 Ms 19*8. Bl# Gründest*# für die Feststellung time Ursachenwandels bei weiterbeatebend«» Beschwerden (BGH ft*« 1969, 135 «r. 36t 1971« 339) sind danech hier Mäht anzuwenden. Sie setzen voraus, daß bestiasrfce durch die Verfolgung verursachte Beschwerden weiterbestehen.
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Br. Thus«