M« Beschwerde ist 4«r MfftiMMCt 4*4 ««eb di« arterio-«kläretieeh* §eüS4l£*»& 4M MirB«*f&S«* 41« «i» ^«11 4M lr«i«lMt« »«IsKi i« Stirn« iif »Mtaatarfii V»r*ehltwMrwi& Durah di# Behandlung d«« Satilagamfiiile aal die Abwei-uätoraft in durch ihn ge»ei*&-dlgtem gmwmtim Xreielaaf» g««t&r1rt worden; deettalb e«i aaoh der Recfetepreehimg de« Bm»d«eg«riahtehü?» auch da* Hr «im Hailrerfahrim a® gewähren. 14 dar ?t»ilT»rfahr««*riehtli»i#i3 der Länder und gegen da® drundeat* dar Reebteetaatliebkeit. Di»«« Ausführungen rechtfertigen ee sieht, dl« M«»i-sion *u«ttlas«ea. Di« feetatallung, «ad d«r eret einige dmbre a»oh dem Beeeheid re» 1$. 9»» mit war eindeutig dargeta», da« der T«rfol#ange»ehad»n auf da» fSMtmmd, der di« Mer im Red« at «hand# l?«ilbe«andltt»g «rferdert«, ehe» Mmfiul wir (§ 8 Ab»* 2 t* Df-aio). Ms kommt«m «er negrttndung dieeer Annahme eoloho 8®»tä»d« beramgeeegem werden, die da» beklagt« band eu «im«» früheren leitfualti mietet gatelsdenrt hatte», «im« rarfal-turnt»bedingt« »bgrausbare y«r»ehlia»«rtt»t allgemeiner ^bimtaamiearaohcimumgem a» S*ai«lftmf a»*u#rk«&tiem• Bim fersteä gegen § 5 Ab«.
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 02 0 BUNDESGERICHTSHOF IX.. £343/7? BESCHLUSS tu d«r Snt«ehddigu«g»»ftah* Qim * FrosaStoaTOllBdehtigtars Klägerin mi B«9ohw*jNl«fUhr9rlB» Raoijtsanwalt Br. jur« Land M .« lilMift-HMiiiifi » vivumlitt durofe di« I*mda»r«n*«Bb«Äö*d* Lurdr«rtialan » 4 £Ue««l.(lorif 2an»#p*tra£« ?6# Bakla^tsn und B«»o«rd •£•£&•* Sm* 11* IlfUitMt Im Sn»d««tf«ri«ht«h«f» Mt mm 30. fmmmm 1973 <t«vaii Ä«a T*r»it»«»4«« Ri outer Mal *m4 41« ft loht«- «3at«i»M»g» So*»r fühl «od foftaiaa besühXoBftsni Bi« «ofortlä« B*aehwerd« dar Klägerin g#$«8 dl« Hiebt*al«««aag d#r Eeri#Acm Urteil 4«« 13* 2iTll«*aat» d*« Cberl&adeagerleht* Eü»««l-dorf v«« 15* September 1971 wird «f*t€elrg«*i«seß* Simm ämatmwc&mrwxfmbxmn ist ««bübr«»- u»4 ca»«» i«fastir«ii di« a*a«r£«riaht;Ueh»n tarnten trigt di« CU««rlß. dm 4m% di« tMMMgMif &mmumm$ M d«r «wa 4m Wtmmim 4m KXdgarii* erlitt«»« 8eRl«#a»f*l1 «iaht mit 4«tk gl9ieh«M«tSMi usd il« *»«rk*nBt« mwiitklAMMfltidtB« duroh 41« Apoplexie *•***•« ««i* Mt« Mit«» be»ohle«ni/i;te Fftrtwbwit« 4m 0«it«Klädi» «hm M4 #1« t«la» d«ae Ittiiltttflsaarüidiu bei Amm Ammalm 84 Jahr« *lt«a VM«l|t«a «orüek. M« Beschwerde ist 4«r MfftiMMCt 4*4 ««eb di« arterio-«kläretieeh* §eüS4l£*»& 4M MirB«*f&S«* 41« «i» ^«11 4M lr«i«lMt« »«IsKi i« Stirn« iif »Mtaatarfii V»r*ehltwMrwi& * * %nta ftl« ?«rfoXgt*mg*»l#i<J»Ki anerttmiittt und d«»h«lb aael* dafür «i» H#ilr#rfahr«B sii gewahrem sei. Durah di# Behandlung d«« Satilagamfiiile aal die Abwei-uätoraft in durch ihn ge»ei*&-dlgtem gmwmtim Xreielaaf» g««t&r1rt worden; deettalb e«i aaoh der Recfetepreehimg de« Bm»d«eg«riahtehü?» auch da* Hr «im Hailrerfahrim a® gewähren. Sa# Berufung«urteil ▼ereteae gegen | H. 8f~aftB, § 10 Ab«. 1 Set* 2 Bfö, gegen «r, 1. 14 dar ?t»ilT»rfahr««*riehtli»i#i3 der Länder und gegen da® drundeat* dar Reebteetaatliebkeit. Di»«« Ausführungen rechtfertigen ee sieht, dl« M«»i-sion *u«ttlas«ea. Di« feetatallung, «ad d«r eret einige dmbre a»oh dem Beeeheid re» 1$. Das«*b«r 19dl erlitten« Sehlagaafell nicht auf de» durch di» Verfolgung abgr«»»-bar rer»ehlia««rt«n Anteil am dee abeutr ungeereaheinu»-test de» fireielsmfs *urü«lcf«htt »ar rechtlich »dglleh. 9»» mit war eindeutig dargeta», da« der T«rfol#ange»ehad»n auf da» fSMtmmd, der di« Mer im Red« at «hand# l?«ilbe«andltt»g «rferdert«, ehe» Mmfiul wir (§ 8 Ab»* 2 t* Df-aio). Ms kommt«m «er negrttndung dieeer Annahme eoloho 8®»tä»d« beramgeeegem werden, die da» beklagt« band eu «im«» früheren leitfualti mietet gatelsdenrt hatte», «im« rarfal-turnt»bedingt« »bgrausbare y«r»ehlia»«rtt»t allgemeiner ^bimtaamiearaohcimumgem a» S*ai«lftmf a»*u#rk«&tiem• Bim fersteä gegen § 5 Ab«. 2 2. Bf-SM «der andere Vor»ehrift«m llagt sieht rer* auch Srumdadtae der Äeehtaataailiehkeit fern der tat IW* 9i$ «r. IS Terdffemttietetem Brntcehei-dtoif de* Äimdeegearletetetaef» iet da« MmrutungB&mricfet sieht ehf«wiehern* 1« lat rieht sraicfctliefe, daß dl.« Behandlung i «* * a H M m a m g §• M m m m m m w&&%