Klägerin und B©schwerde fUhr©r in, Die Beatibvord* der Klägerin gegen die Mlchtanlassung der Revision in Urteil de« 15?. Da® Beschwerdeverfahren ist gebtthren-und amlagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt die Klüger in. Gründe Zu unrecht beruft sich die Beschwerde darauf, daß die Klägerin schon durch ihr Schwelgen auf die Aufforderung» ihren Gesundheitszustand und seine Ursachen darzulegen* hinreichend zu» Ausdruck gebracht habe» daß sie einen Hentenanspruch nicht weiterverfolgen wolle. Diese Erklärung lag in ihren Schweigen schon deswegen nicht» weil ihr eine Kfctaoheiduag nach Aktenlage angekündigt war und» wie die Beschwerde aanimat, der Antragsteller nlt einer vertrauen»*?rötlichen Unterauchung rechnen konnte» auch wenn er Angaben zu dem Schaden nicht gemacht hatt£.
BUND K: SGERICHTSHOF iäjom B E $ C H L U S S ln dam Batschädigungsrechtsatreit Riva * Klägerin und B©schwerde fUhr©r in, - i-'ro ze BfcevollsS cht i gter: Rechtsanwalt v gegen 1 r © i 6 t a a t vertreten durch die Bayern , Be ^irkafinanzdir© kt Xon in Beklagten und B* achwerdegegaer u) Xkr XX» Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat taster Mitwirkung des Senstapräaidenten Hal and der Bundeerlebter von der Mühlen. Zorn« and Fache in der Sitzung vom 17» Hei 1973 beschlossen! Die Beatibvord* der Klägerin gegen die Mlchtanlassung der Revision in Urteil de« 15?. Zivilsenat® de» Oberlandeege-riahts München von 10» Jtmi 1970 wird zurtio &ge wie mn. Da® Beschwerdeverfahren ist gebtthren-und amlagenfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt die Klüger in. Gründe Zu unrecht beruft sich die Beschwerde darauf, daß die Klägerin schon durch ihr Schwelgen auf die Aufforderung» ihren Gesundheitszustand und seine Ursachen darzulegen* hinreichend zu» Ausdruck gebracht habe» daß sie einen Hentenanspruch nicht weiterverfolgen wolle. Diese Erklärung lag in ihren Schweigen schon deswegen nicht» weil ihr eine Kfctaoheiduag nach Aktenlage angekündigt war und» wie die Beschwerde aanimat, der Antragsteller nlt einer vertrauen»*?rötlichen Unterauchung rechnen konnte» auch wenn er Angaben zu dem Schaden nicht gemacht hatt£. 1 I ? g «F s Oft. m * p: s I ?-» r4 0 3 «* fft fft 4» +3 ft* •*4 * S3 W * •o 0 0 2 U 0 ** •a » <H > 3 ft) ■w *0 * a 0 i f -0 4» € i & W T» TJ I O & £ »4 V* J& *& © # 0 ft* I» HC *7 Hi ft* r4 § «4 0 fH (AS 0 ft« * & *0 *4 0 ft» 48 Vi tio 4> *> 3 0 «8 ft* jc 0 ft) u ft* o w 0 ft* «H ■*4 ja t> 0 e 0 •< *H 7 £ o 0 fc* 0 k tt r; ft) m 5 Ci m *0 rs M & * *2 0 0 Sff T? 0 0 ft* 2 4P XT tl ft) JZ 41 5 **♦ 0 <e: o sc 0 tt *H & 0 % « •O 5) ■H s* 4? ■'ft. ■o jK ft* tos» t*4 0 0 4« ft* O 5 JO & 0 +* TJ ,c 0 V* M 0 J2 © 0 T.' .'i“ 4* 1 £ 8 a § 1 2 cl; 0 ft* (Sit X> 0 0 toff ftt *0 & 0 ■Hr I § § £3 0 0 H