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BGH · IX ZB 42/61

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 42/61

Zivilsenat tie© Bundes Gerichtshofs hat m 26« Kai 1981 durch den Vorsitzenden Pdchtsr Hai und die Richter Zorn# Hcr&sl f Fuchs und Pr. JKhnho beschlossen* Ohne Rechtsfehler stellt das Berufungsgericht fest» daß der Kläger den Anspruch wegen Schadens an Körper oder Gesundheit nicht innerhalb der Frist des § 190 s Aba« 1 BSO substantiiert hat. Irgendwelche konkreten Körper- oder GeaUndheitsschäöen» die die körperliche Lei-©tuagsifKhigkeit des Klägers nachhaltig beeinträchtigt haben (vgl* § 28 Aba* 3 B£G), werden nicht angegeben#

Aba©ZBZornBeschwerdeKlägerBUKTHSGERICHTSHOFRevision

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
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BUKTHSGERICHTSHOF IX ZB 42/61.	BESCHLUSS
in der iäatscbädlgimgssache
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Klüger und Beschwerdeitihrer» - Prozsßbevollß^chtlgterj Recbtsonwlt Br*
gegen
 Band Rheinland • P f a 1 x » vertreten durch das Hinlsteriua der Pinanxen,
 Beklagten und Beachverdegegner
 Der XX. Zivilsenat tie© Bundes Gerichtshofs hat m 26« Kai 1981 durch den Vorsitzenden Pdchtsr Hai und die Richter Zorn# Hcr&sl f Fuchs und Pr. JKhnho
 beschlossen*
Dio Beschwerde des Klägers gegen die Hicfct-Zulassung der Revision Im Urteil des 10, ZI-viloenctc - totschUdigung££;snate - des Ober-lendesgerichts Koblenz vosi 12, Dese&bsr 1930 wird surUckgeviesen•
Die ßuBorgerfestlichen Kosten des i^ochwerde-Verfahrens trägt der Kläger»
Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach § 219 Ms« 2 BKÖ liegen nicht vor«
Ohne Rechtsfehler stellt das Berufungsgericht fest» daß der Kläger den Anspruch wegen Schadens an Körper oder Gesundheit nicht innerhalb der Frist des § 190 s Aba« 1 BSO substantiiert hat. Zur Darstellung des den Gesundheltsscha-denssrispnioh begründend«» Bachverhalts ist die bsstl&Qte Bezeichnung der Beschwerden und Beeinträchtigungen erforderlich» an denen der Antragsteller auf Grund der Verfolgung leidet und die seine ErwerbsfdhigKelt herabsetzen (BGii RzW 1977» 75 und ständig). Entsprechende Angaben hat der Kläger bis ms 51« töärz 1967 nicht gemacht. Dar bloße
 Hinweis nur FHLßhamilungcn und einen sehrwöchigcn Kranken-h&usaufenthalt reichen hierfür nicht au©* Auch aus der eidesstattlichen Versicherung des Zeugen Prof* Harbin von 7# Oktober 1966 ergibt ©ich nur* ds0 der Kläger "Marterexsessen* und "Brutalitäten* ansgesetet war. Irgendwelche konkreten Körper- oder GeaUndheitsschäöen» die die körperliche Lei-©tuagsifKhigkeit des Klägers nachhaltig beeinträchtigt haben (vgl* § 28 Aba* 3 B£G), werden nicht angegeben#
Auch die Ausführungen des Berufungagericht© sum Berufa-schadensansprucb de© Klägers halten ©ich is Rahmen der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl* Ks# 1977# 159* 1957» 403).
Mai
 Zorn