Bi» Beschwerde dar Kläger gegen di» Miedst» vulaesung dar Revision ii Urteil da» Gründe Mach dar BerufungsbegiHbidung stützt dar Beklagt» die Versagung dar Ansprüche auf Entschädigung für Schade» an Freiheit (§ 7 Abs« 1 BBC) auf den Vorwurf» daß der Erblasser »ich zur Geltendsachnng seiner Entschädigungsansprüche einer unrichtigen Attfenthaltsbeecheinlgung» die ein Unbekannter 1» Ant für öffentliche Ordnung in München ausgestellt hatte» vorgelegt» also unlautar ge» handelt habe« Br habe grob fahrlässig wit unzutreffend#» Beweismitteln einen Entachädigungssnepruch durchzusetzen versucht« Die BrsassaiisariHiguAgatt das Beklagte», dis aut dis Schwere das Verstoßes und darauf abhaban^ dftd durch dis Versagung dar Entschädigung das Laban dar Kläger nicht ernsthaft bedroht werde, sind nach Auffassung das Tatrichters vertretbar. Diese fcibrdigung »ach § 211 Abs. 1 BEO wirft heiss grundshtsliche Bechtsfrage auf, entscheidet vielmehr eine» Einsal fall und weicht auch nicht von einen Urteil das Bundesgerichtshofs ab.
Abschr» zur EntscheidungsSammlung d, Senats BUNDESGERICHTSHOF IX 23A3/78 BESCHLUSS in der Bntsehildlgungseeche 1) Ingeborg H 2) Frenzlek» H beide «ebnbeft in I* ( 506, Dpto. 12, 2° d» BMB A^)» Klägerinnen und BeachverdeXtßuwimen* - Pro2d0b«volXwächtiigterj Rechtsanwalt gegen Freistaat Bayera« vertraten durch die Be&lrksISnam^ ttraöe 3t Beklagten und Beschwerdagegner Be* IX« Zivilsenat de» Btmdasgerlehtshefs bat an 1?» Mai i960 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Bichter Fuchs» Br* thuaa» Portnaim und Br« Laag beschlossen* Bi» Beschwerde dar Kläger gegen di» Miedst» vulaesung dar Revision ii Urteil da» 17# Zivüüttat» da» (Maadaigiriehts MUnehen von 13# Bezenber 1977 wird zurückge» wiesen« Bi» außergerichtlichen Kesten das Beschwerde-Verfahrens trage» dl» Rigger» Gründe Mach dar BerufungsbegiHbidung stützt dar Beklagt» die Versagung dar Ansprüche auf Entschädigung für Schade» an Freiheit (§ 7 Abs« 1 BBC) auf den Vorwurf» daß der Erblasser »ich zur Geltendsachnng seiner Entschädigungsansprüche einer unrichtigen Attfenthaltsbeecheinlgung» die ein Unbekannter 1» Ant für öffentliche Ordnung in München ausgestellt hatte» vorgelegt» also unlautar ge» handelt habe« Br habe grob fahrlässig wit unzutreffend#» Beweismitteln einen Entachädigungssnepruch durchzusetzen versucht« Biesen Vomirf hält der fatrlchter für erwiesen« 3 Danach hat sieh dar Erblasser unlsutarer Mittal in Sinn* das § 7 Abs. 1 3£G bedient (vgl. BCH B*w 1974^ 207). Die BrsassaiisariHiguAgatt das Beklagte», dis aut dis Schwere das Verstoßes und darauf abhaban^ dftd durch dis Versagung dar Entschädigung das Laban dar Kläger nicht ernsthaft bedroht werde, sind nach Auffassung das Tatrichters vertretbar. Der Orundsats der Vsrhtfltnlsngftl gkelt sei nicht verletat» Diese fcibrdigung »ach § 211 Abs. 1 BEO wirft heiss grundshtsliche Bechtsfrage auf, entscheidet vielmehr eine» Einsal fall und weicht auch nicht von einen Urteil das Bundesgerichtshofs ab. Mai Fuchs