Die Beschwerde das Klägers gegen dia Nicht-Zulassung der ^svision im Urteil das 11. Gründe hin gesetzlicher Grund für die Dulasuun^ der revision (£ 219 Abs« 2 32G) liegt nicht vor. Der Kläger verlangte statt dar durch Bescheid von 3. Februar 1966 entsprechend seines Antrag festgesetzten und später linear erhöhten lindestrente bei 30 v. 3? 330 und die Abhilfe# hiar gegen den frhdhungsbaschaid vom 22. Voraussetzung dafür ist ja^eiis die Bestimmung des Hundertsatsas nach 5i 13# 15 e der 2. DV-32G und damit die Feststellung dar wirtschaftlichen Verhältnisse in dem aaJgefeendoa Zeitraum 31« August / ge» kann und - nach seiner Darstellung - nicht sanr feststellbar ist# oh seine iheirau ein den Freihetrag iber-steigendes Oinkomasn hatte. Die Festatellungalazt trügt der klüger. Din« grundsatxüche nechtsfrsg» wirft der Dtreitiall nicht auf.An den Grundsätzen für die Neufestsetzung ainer Hindeatrsnte im Andenmgsverf obren nach $ 206 Abs. 1 BDJ in dem Urteil vom 15.
TT> ■"’nnvJ TJT3 ” IX.2BJlQlaZ M 3 CH„If..[J.3 3 in dar Lntschädigun^ssach« Za&ac r? raaiJlien, - Prosaddavollsächtlgte* Klarer und daschtfardsjführar» -xacht3SRvdlta CsroXd und g e g a n Land KhaJLnland - ? f a 1 s » vartrataj* durch da a SUalatariua dar Finanaan* deiflastan und 3aschwardega gnar - <£* - 2er i,U Divllaenot das BundesGerichtshofs hat durch dia ilichter Fuchs* Dom* denkel, Cbrtnar und hinter m 10. Februar 1963 beschlossen* Die Beschwerde das Klägers gegen dia Nicht-Zulassung der ^svision im Urteil das 11. Fsrisn-Zivils snats - intaebddlgungssenate - des Obar-lan&esgericht3 Koblenz vo» 3. J*pt&sbar 19^1 wird zurückgewiesetu 2is außergerichtlichen &ostsa dös Bescbwerde-Verfahrens trägt der Kläger« Gründe hin gesetzlicher Grund für die Dulasuun^ der revision (£ 219 Abs« 2 32G) liegt nicht vor. Der Kläger verlangte statt dar durch Bescheid von 3. Februar 1966 entsprechend seines Antrag festgesetzten und später linear erhöhten lindestrente bei 30 v. iu vsr- folgungsbedingter Drverbsainderung die errechnst« Renta ab 1. äeptea&er 1935« Die Sehdrtle lehnte ab. iüuga “und Berufung blieben erfolglos. Dia deschverde ist auf die 1, Jmuar U71 büsenr-inkt. Dait nö 3 Als *^htsgrunol&gd x'Ur den ^legeaaspruch ln 3etrscht: dis Oberleicursg der o^standskriftig zuerk hinten «tente nach Art* XI . Abs. 2 dar 7. DndVO zur 1# DY-ü-G# lie Neufestsetzung in ^dertmgsverlanren nach 206 Abs* 1* 3? 330 und die Abhilfe# hiar gegen den frhdhungsbaschaid vom 22. äoYemoer 1966. Voraussetzung dafür ist ja^eiis die Bestimmung des Hundertsatsas nach 5i 13# 15 e der 2. DV-32G und damit die Feststellung dar wirtschaftlichen Verhältnisse in dem aaJgefeendoa Zeitraum 31« August / 1. ieptesabar 1963 und 8. Februar 1966. D$r fatrienter vrur dazu nicht imstande# well der aid gar sein ^in&omssan cuj der Zeit von 1963 bis 1970 nicht mehr mitteilon und bele- ge» kann und - nach seiner Darstellung - nicht sanr feststellbar ist# oh seine iheirau ein den Freihetrag iber-steigendes Oinkomasn hatte. Die Festatellungalazt trügt der klüger. Der Hengel am anapruchsbegründenden Jachver-:alt trägt das DeruTungsurteiXl unter Jedem Gesichtspunkt. Aut eine etwaige Abweichung von der Rechtsprechung des Dundesgerichtshois kommt es nicht an. Din« grundsatxüche nechtsfrsg» wirft der Dtreitiall nicht auf. An den Grundsätzen für die Neufestsetzung ainer Hindeatrsnte im Andenmgsverf obren nach $ 206 Abs. 1 BDJ in dem Urteil vom 15. April 1992 - XA 23 29^81 * 2.1 9.Al § 206 fcr. 59 wird festgehalten. Entgegen der Auffassung der Beschwerde gibt das Gesetz nicht dis Högliehkait zu - Ur vorauasö -satgasstatan . Antrag* jjj Wrfi blinds st IW 4332T1 '•- Imi.i^ ±1 ,J» ijL *oA1ivi-wZ'' W 5-i# <* %k 5 T'OT^Tsä - » i ■*■■* t> »» ■» ’•■* y* ;.> •* ■ <■> r>*^ ^ Sj ji V^5 I* -- « !*■ <* <'«»'•» *4 -4 W >'*S*-«* ~ -’*4 -i — ^ ^ "3 -2 5 tS fHicba uenkal