Bis Beschwerde der Klägerin gegen die Nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 3. Li* Klägerin trägt dis außergerichtlichen Kosten des Bescbwerdsverfahrens* Bin gesetzlicher Grund ihr die Zulassung der Revision (i 219 Abs* 2 BEO) liegt nicht vor» Oktober 1968 erkannte “Erblindung beiderseits infolge anlagebedingtar Pygaentdegsneratlon der Uetzheut, in bin»* der sbgrenzbarea Verschliua^rung* als Ver-folgung3l*iden an und gewährte wagen der durch dieses Leiden herbei geführten Minderung dar Eraerbsf'dhl£i£*lt von 30 v* d* ■dar Klägerin auf Grund dar ^invsrstdndniserxJUmig ihrer Bevollnäcbtigten von 16* Kürz 1966 die Hindeatreats* Oie Klägerin focht den Bescheid nicht an. Mai 1982 - IX 2R 49/81 - uni IX ZR 50/81) salt der Feststellung aus, dai sie del iriad de« deacfceidea eia« den mittleren ttundertaeta und daait die Kindestrente Uderatal gande Rente er ge den netten» aeil di« Klägerin Abhilfe alt der 'Begründung, das Aua&ad dar varfoigungaaedlristen Minderung ihrar ^rverbeiihigkelt sei ln Ausgangaaeaeheid unrichtig be&eaeea worden, ««taele la 3eechverdeveriehrea begehrt, kennte da« Uerulungagericht darüber nicht befinden«
BUNDESGERICHTSHOF
UJ&JäiäZ B 5 3 C,Q_UL3..3
in der LntscS^digungssach«
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Klägerin und Beschwerdeführerin,
Rechtsanwalta Dr* Otto und Gerold
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Land Rheinland • F f a 1 z , vertreten durch das Ministerium der Finanzen,
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Beklagten und descfcwerdegegnsr
Zer XX» Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat durah ian Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zern, Fuchs, Dr* Lang und Gärtner
&a 29. Hdrz 1983
beschlossen!
Bis Beschwerde der Klägerin gegen die Nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 3. Ferienzivilsenats - Zatsehldlgungssenats - des Oberlandesgerichts Koblenz von 1. iepteaber 1981 wird zurückgewlasen*
Li* Klägerin trägt dis außergerichtlichen Kosten des Bescbwerdsverfahrens*
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Bin gesetzlicher Grund ihr die Zulassung der Revision (i 219 Abs* 2 BEO) liegt nicht vor»
Ter Bescheid vor 23. Oktober 1968 erkannte “Erblindung beiderseits infolge anlagebedingtar Pygaentdegsneratlon der Uetzheut, in bin»* der sbgrenzbarea Verschliua^rung* als Ver-folgung3l*iden an und gewährte wagen der durch dieses Leiden herbei geführten Minderung dar Eraerbsf'dhl£i£*lt von 30 v* d* ■dar Klägerin auf Grund dar ^invsrstdndniserxJUmig ihrer Bevollnäcbtigten von 16* Kürz 1966 die Hindeatreats* Oie Klägerin focht den Bescheid nicht an.
Mach Ablahnung ihrer Anträge auf Umstellung lor Rants verlangt als alt der Klage seit dsn 1* «September 19c9 ans tails dar tfindeatrent* die nach den R*ertoalen de3 einfachen I>ian-atas und daa mittleren Rundsrtsatz errechnet^ Rente, zuzüglich Zinsen gemäß § 169 BE-G* Nnch § 206 BEG kann eine Rente nur nau
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esetzt vertan, wann sich dl3 tetcUchlichs-n V ;?rh Er dis "ZttdrkenDUng »aßgaoend varan, v 2 sent lieh . «ine .tndenang ihres Gasundhaitszuat^ndas <3ach nicht geltend*. Z&ä ihre persönlichen und wirt.*
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Vcrhälta!?*« lUr di*» Zuer&annung Mlna®strent« szaBgeband «aren, schiieBt 4aa Iterufungsgericht ia Einklang alt dar 3t^ndi^&a Recbtsprecnuog d«a Bundes g er ie nis ho f s \Ui BEC $ 206 Nfc*. 39» Urteils voa 6. Mai 1982 - IX 2R 49/81 - uni IX ZR 50/81) salt der Feststellung aus, dai sie del iriad de« deacfceidea eia« den mittleren ttundertaeta und daait die Kindestrente Uderatal gande Rente er ge den netten» aeil di« Klägerin Abhilfe alt der 'Begründung, das Aua&ad dar varfoigungaaedlristen Minderung ihrar ^rverbeiihigkelt sei ln Ausgangaaeaeheid unrichtig be&eaeea worden, ««taele la 3eechverdeveriehrea begehrt, kennte da« Uerulungagericht darüber nicht befinden«
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