Per XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25« November 1900 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn, Portacan, Dr« Laag und Th*« J&hnke beschlossen) Xa übrigen wird die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision iss ge« nannten Urteil zurückgewiesen« a. Sovelt dee Berufungsgericht der Klägerin für die Kelt bis sun 50.
Lniscneid.-bamrr,!g. ci. Renats BUNDESGERICHTSHOF XX ZB 39/80 BESCHLUSS in der Entschädigungasache Lend Rheinland - Pfalz, vertreten durch da» Ministerium der Finanzen, KtfBKF^BMfc"»Stra£e 1, Main», Beklagter und Beschwerdeführer, gegen S«b. Rood Nr. 22, Ap. 9, P.O.Box Israel, Klägerin und Beschverdegegnerin, ~ ProaeBbevollmächtigtes ^«chts^^^t^Justizrat Dr. und K. — 2 — Per XX« Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25« November 1900 durch den Vorsitzenden Richter Hai und die Richter Zorn, Portacan, Dr« Laag und Th*« J&hnke beschlossen) Pie Revision gegen des Urteil des 5* Zivil« Senats « Lntschddigungssenats « des Cberlcn-desgerichts Koblenz von 30« Oktober 1979 wird zugelassen« soweit es über den Rentensaspruch ab 1« Hei 1977 entscheidet« Xa übrigen wird die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision iss ge« nannten Urteil zurückgewiesen« cran d » 1« Es 1st die Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu entscheiden (§ 219 Abs« 2 Kr« 1 BEG)« ob beim Zunamen« treffen einer Lebensschadensrente alt einer Oesundheltsscha« ceasreote nach $ 141 d Abs« 1 BEO sonstige Versorgungsbezüge im Sinne von § 13 Abs« 3 Nr« 7 der 1« D¥«BEG such denn neben der Gesundheltsschsdensrente beim Kundert setz der Lebensschadensrente nach § 18 Abs« 2 BEO zu berücksichtigen sind« wenn sie bereits bei der Bemessung des Himäertsatses der Gesund« hoitsschedeasrente berücksichtigt worden sind« dort aber wegen des Freibeträges nach § 15 Aba« 5 der 2« BV-BEG zu keiner Kürzung des Hundertsatzes geführt haben (vgl« auch BGH RzV 1971» UhG für den Fell dee Zuseaaentreffens einer Lebensaoha-desrente ait einer BeruTe3<^denwitvearente) • a. Sovelt dee Berufungsgericht der Klägerin für die Kelt bis sun 50. April 1977 eine weitere Rentennachzshlung von 921 m zuerfeanat hat, ist die Zulessungsfrage nicht ent-scheidungserheblich. Kai Zorn